Hundemörder mit Belohnung gesucht

Caaguazú: Die Nachbarschaft im Stadtteil San Ramón in Caaguazú ist schockiert über die Grausamkeit, mit der “Chiquita”, ein kleiner Hund, dem ein Stock in die Schnauze gestoßen wurde, getötet wurde.

Die Gemeinde ist in Angst und Schrecken versetzt, und viele Einwohner halten ihre Haustiere aus Angst vor dem “Hundekiller” im Haus.

Die Nachbarn sind der Unsicherheit überdrüssig und befürchten, dass ihren Hunden dasselbe passieren könnte, und suchen nach der Person, die das wehrlose Tier grausam getötet hat.

Eine Patin der Tierschutzgruppe “Patitas Caaguazú” hat eine Belohnung von 1.000 US-D ollar für die Suche nach dem Verantwortlichen ausgesetzt. Die Menschen in der Nachbarschaft bitten um Hilfe bei der Suche nach dem Täter, damit ihre Haustiere in Frieden und Sicherheit leben können.

“Wir wollen die Person, die das getan hat, fassen, das ist unmenschlich. Es kann nicht sein, dass wir unsere Haustiere nicht mehr in Ruhe lassen können. Was sie diesem Hund angetan haben, ist einfach zu viel”, sagte ein Nachbar.

Wochenblatt / Delpy

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5 Kommentare zu “Hundemörder mit Belohnung gesucht

  1. Bei 1.000 US-Dollar Belohnung, satte drei Monatsmindestlöhne, dürfe nun die halbe Nation unterwegs sein, den Untierischen zu suchen. Also ich war’s nicht. Der einen dauernd-kläffenden Köter umgenietet hat. Na, ich MUSS aufgrund Shwuddeli-Iglesias-Hui-120dB Abgeshwuddeli-Hui-Festchen der Eingeborenen eh zum Pennen, Arbeiten und Leben meine Oropax reinhauen. Obwohl jetzt wo es etwas kälter geworden ist kein Eingeborener mehr Cumple zu haben scheint. Oder das Nivel de Ormones sich etwas beruhigt hat. Also ich liebe Tiere. Gar dauernd-kläffenden Köter. Nur damit das klar ist.

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  2. Es ist ein sehr schöner Zug von den Paraguayern, das sie – wenn auch mit einfachen Mitteln – ein Herz für Tiere zeigen. Das sieht man daran, dass vor Geschäften oft ein wenig Trückenfutter hingelegt oder ein kleine Box aufgestellt wird, in der sie in den kalten Nächten etwas Schutz finden können. Auch gibt es einige Organisationen, die hier helfen. Zwar kann immer mehr getan werden, aber der Umgang mit Straßenhunden in anderen Länder ist wesentlich schlimmer, in vielen Fällen grausam. ich denke an Spanien, Bulgarien, Türkei,Albanien, Iran etc.

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  3. 1000 $ Belohnung hatte ich auch für das Wiedererlangen meiner 2 Notebooks ausgelobt. Nur da, war das halbe Land nicht unterwegs und die andere Hälfte vermutlich im Dauerschlaf.
    Entweder taugt der $ nichts mehr, oder es war zu wenig.

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  4. | “[…] viele Einwohner halten ihre Haustiere aus Angst vor dem “Hundekiller” im Haus.”
    Mir tut es leid um Chiquita und ich hoffe, dass der Verantwortliche rasch gefunden wird.
    Man muss aber auch sagen, dass das wohl nicht passiert wäre, wenn Chiquita auf dem eigenen Grundstück geblieben wäre; und auch die anderen Anwohner müssten sich weniger Sorgen machen, wenn sie die Hunde auf ihrem Grundstück halten und nicht frei herumlaufen lassen würden; was gesetzlich eh vorgeschrieben ist. Das dient der Sicherheit der Tiere und der Menschen außerhalb des Grundstücks.

    1. Dein Gehirn funktioniert nicht so, wie es soll. Das eine, österreichische Notebook war aus 2015. Und das andere ein HP, 17 Zoll mit Inter der 10. Generation aus 2022.
      Und Linux läuft bei mir nur auf dem Server, als Red Hat, und Ubuntu auf dem Raspberry als VPN.
      Unsere Monitore an den Rechenknechten werden mit 144 Hz angesteuert. Sind 32″ groß und es steht Terra drauf.

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