Illegale Einreise über den Fluss

Ciudad del Este: Gestern Nachmittag verhafteten Soldaten der Marinepräfektur aus der Hauptstadt von Alto Paraná einen brasilianischen Staatsbürger, der versuchte, schwimmend über den Fluss Paraná illegal auf paraguayisches Gebiet zu gelangen.

„Der Mann ging an der Nordspitze der Acaray-Insel des Paraná-Flusses ins Wasser mit der Absicht, illegal in unser Land einzureisen“, erklärten die Soldaten.

Sie betonen, dass diese Person zum Zeitpunkt der Festnahme keine Unterlagen dabei hatte und vermuten daher, dass sie in ihrem Herkunftsland gesucht werde.

„Während der Mann auf der Insel war, wurde er verhaftet und den brasilianischen Behörden übergeben. Es wird vermutet, dass er wohl Vorstrafen hat oder gesucht wird, daher wurde er der brasilianischen Bundespolizei zur Verfügung gestellt, um mit dem entsprechenden Verfahren fortzufahren“, gaben die Soldaten weiter an.

Sie erinnerten daran, dass diese Verfahren der paraguayischen Marine im Rahmen des Sanitärnotstandsdekrets durchgeführt werden, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern.

Wochenblatt / La Nación

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3 Kommentare zu “Illegale Einreise über den Fluss

  1. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Die Sanitaetsverodnungen sind eher sehr durchlaessig je nach Einfluss und Bestechungsgeld der Haendler. Vor allem die Haendler alkoholischen Getraenke scheinen nichts von der Quarantaene zu spueren.
    In den mennonitischen Ballungszentren haben vor allem mennonitische Alkoholikalaeden „wie normal“ offen und koennen sich wohl an den Munizipalitaetsverordnungen vorbeidruecken.
    Gerade Alkoholschenken und Alkoholverkaufsstellen haben offiziell auf praesidialem Geheiss geschlossen. Damit dreht man des Mennoniten liebstes Getraenk buchstablich „den Hahn zu“. Man sieht die Mennoniten auf sozialen Medien „wie normal“ Bier trinken, so dass diese kein Problem mit ihrer Getraenkezufuhr haben.
    Sowas wie das sollte den normalen Buerger wurmen da man auch gleich alle Geschaefte so offen lassen kann. Bei Alkoholverkaufsstellen sollen keine Hygienevorschriften beachtet werden wie man hoert – ist den Getraenkehaendlern wohl zu kostspielig da man ja die offiziellen Behoerden sowieso in der Tasche hat.
    Wer vom Club der Saeufer ist, der hilft sich wohl gegenseitig.
    Es waere die beste Gelegenheit jetzt alle Alkoholika fuer immer landesweit zu verbieten und diese als Droge einzustufen – die generelle Prohibition in Paraguay.
    Ich wuesste ueberhaupt nicht wozu die Mennoniten ueberhaupt noch das Gesetz 514 haben wenn sie sich doch nur daraus das herauspicken was ihnen gefaellt.

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