Im Juni Anstieg des Mindestlohns

Asunción: Im Juni soll der Mindestlohn auf 78.500 bis 98.200 Guaranies pro Tag ansteigen. Der Arbeitsminister schätzt, dass die Steigerung zwischen 4 bis 5% betragen könnte, einige Gewerkschaften fordern 25%.

Aktuell liegt der Mindestlohn pro Monat bei 1.964.507 Guaranies. Sosa betonte, Studien hätten gezeigt, dass die Inflationsrate zwischen 4 und 5% gestiegen sei, sodass der gleiche Wert das Grundgehalt beeinflussen würde. Einige Gewerkschaften fordern aber eine Steigerung um 25%.

„In einer hypothetischen Situation soll die Inflation in die Höhe schnellen, so denken viele Gewerkschaften. Aber das wird nicht der Fall sein. Einige meinen, es gibt heute Brot und morgen haben sie wieder Hunger. Wir halten uns aber an die Fakten. Es wird keinen gravierenden Anstieg der Inflationsrate im weiteren Verlauf des Jahres geben. Die Politik ist nachhaltig für alle Bevölkerungsschichten“, betonte Sosa.

Es gäbe zwei Arten von Gewerkschaften, “diejenigen, die mit uns zusammensaßen und diskutierten und andere, die Auseinandersetzungen und Proteste suchen. Mit der ersten Gruppe war es möglich, eine Lohnpolitik und einen sozialen Dialog zu erzielen“, fügte Sosa an.

Quelle: Paraguay.com

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2 Kommentare zu “Im Juni Anstieg des Mindestlohns

  1. Das ist die Spirale in die Sinnlosigkeit!!! So etwas produziert nur Arbeitslose ,so etwas produziert noch mehr Kosten bei den Grundnahrungsmittel und langfristig noch mehr Banditen.Wer will den in einen Land investieren wo Gewerkschaften jedes Jahr auf Neue an der Lohnspirale drehen? Wenn dieses Land nach vorne kommen will braucht es erst einmal Industrie so das viele Menschen Arbeit haben aber das ist hier nicht der Fall wegen den gut Bekannten Problemen ,Vetternwirtschaft,Korruption,Schmiergeldzahlungen bei Genehmigungen usw. Was nutz mehr Lohn wenn die Preise anschließend steigen wenn 3 mal überlegt wird Jemanden zu Beschäftigen weil er zu teuer ist und noch Ansprüche stellen kann wenn er lange genug Beschäftigt ist.Da stellt man doch lieber eine Person ein statt 2 oder 3 und gibt den Einen etwas mehr als 2 oder 3 den vollen Lohn mit Ansprüche.Im Deutschen Lande haben Gewerkschaften das Ruhrgebiet in ein Armenhaus verwandelt ,sie haben immer wieder Neue Forderungen gestellt ,mehr Lohn weniger Arbeitszeit,bis eines Tages die Kohle und der Stahl zu teuer war ,nun bekommen wir Kohle aus Sibirien viel billiger trotz Transport und Stahl aus China. Aber keiner dieser Gewerkschaften kümmert sich Heute um seine arbeitslosen Mitglieder von eins. Das ist die Zukunft auch hier ,nur hier geht es viel Schneller und weil Jungs oder Familienväter Geld haben müssen für den Alltag oder für die Frau und Kinder werden diese Personen stehlen und rauben müssen hier in Paraguay aus der Not heraus,weil es keine Arbeit groß gibt hier.

  2. Hier kann denken was will, den Mindestlohn bekommen wenige.Die anderen noch weniger.
    Wer den Mindestlohn nicht zahlen kann beschäftigt halt Stundenweise,Schwarz oder mach die Arbeit hat selber
    Bisher wurde jede Lohnerhöhung durch die Preise auf gefressen.Wer wirklich was kann geht ins Ausland und sendet das Geld seiner Familie.Sie stimmen ab mit den Füssen!
    Wer das nicht kann wird Kriminell,stehlt und raubt,in vielen fällen sind es arme Deibel, die so versuchen über die Runden zu kommen.
    Das ist wiedermal ein verstecktes Wahlgeschenk wenige.

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