In doppelter Hinsicht schrecklich

Fernando de la Mora: Eine 16-Jährige wurde von der Polizei aufgegriffen nachdem sie bei der Durchsuchung eines Bordells entdeckt wurde. Zurück zu ihrer Mutter will sie nicht, da diese sie an die Betreiberin verkaufte.

Über 5 Monate wurde die 16-Jährige zur Prostitution gezwungen, nachdem sie ihre Mutter, aus Villa Hayes stammend, an die Betreiberin verkaufte und nie mehr nach ihr fragte. Doch wen wundert es? Die damals 15-jährige Schwester verkaufte die Mutter auch an ein solchen Betrieb um locker leben zu können.

Die 16-Jährige lebte wie eine Sklavin in dem Freudenhaus, wo sie zwar als Reinigungskraft abgegeben wurde, jedoch wohlwissend, wo die Karriereleiter endet.

„Die Mutter selbst hat sie an den Ort gebracht, angeblich, um das Haus zu putzen, aber sie haben sie sofort ausgezogen und prostituiert. Sie wusste alles“, sagte die Staatsanwältin Maria Isabel Arnold.

An dem Ort fand man Kondome, Sexspielzeug und erotische Möbel sowie ein Dutzend volljähriger Frauen, die meisten von ihnen aus dem Landesinneren, die auch Prostituierte waren.

Arnold gab an, dass die Besitzerin des „Spa“ sehr gut wusste, dass das Mädchen minderjährig war und dass sie ihren Personalausweis wegnahm, damit sie keinen Beweis hat.

Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass das Ernsthafteste an dem Fall sei, dass dies nicht das erste Mal war, dass die Mutter den Jugendlichen prostituierte.

„Die Mutter hatte sie bereits an einen Mann verkauft, als sie in der Villa Hayes lebte. Dasselbe geschah mit ihrer älteren Schwester, als sie 15 Jahre alt war “, fügte María Isabel hinzu. Die Mutter prostituierte sie, um sich zu ernähren und Dinge zu kaufen, behaupten sie.

Der Staatsanwalt Arnold erwähnte, dass sowohl der Besitzer des Bordells als auch die Mutter einer Freiheitsstrafe von bis zu 6 Jahren drohen. Bisher hat die Mutter nicht einmal nach ihrer Tochter gefragt.

Laut Verteidigerin Marilian Portillo gab das Opfer an, dass sie sich in einem Heim befindet und möglicherweise bei ihrem Vater einziehen will. Der Traum des Teenagers ist es, wieder zur Schule zu gehen und ihre 8. Klasse zu beenden.

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3 Kommentare zu “In doppelter Hinsicht schrecklich

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Na dann prost! beim Padrastro einzuziehen. Der laesst auch sofort die Federn huepfen…
    Was glauben sie denn wie der Alte sich freuen wird die Einnahmequelle wieder zurueck zu haben.
    Sehen sie also was ich hier immer ueber die Realsituation unter dem paraguayischen Volk gepredigt und gesungen habe! Das trifft offensichtlich fast prophetisch zu.
    Mindestens 50% der Maedels werden im Kindesalter missbraucht. Die Dunkelziffer duerfte deutlich hoeher sein und an die 85% der gesamten weiblichen Bevoelkerung reichen.
    Das sind die alten Guaranisitten ueber die sich schon die Jesuiten 1545 beklagten – man bekam das Indianervolk eben nicht christlich und betitelte Paraguay als „ein Land der Gottlosen“.
    Die Kriollos und Konquistadoren begrapschten sogar waehrend der Messe im Gottesdienst die, zugegebenermassen nackt erschienenen, Yndias (Indianerinnen) die „tetas“ (wie’s in Originaldokumenten heisst).
    „Otrosi estando en misa Domyngo de Yrala un dia de fiesta […] un criado suyo que se dice Juan Vizcaino comenzo a meter las manos entre las tetas a las yndias y un Balatasar de Sonora se lo reprehendio por lo cual le dixo malas palabras“.
    Zu gut deutsch:
    „Während Domyngo de Yrala an einem Festtag in der Messe war […] begann einer seiner unehelichen Soehne, der Juan Vizcaino heißt, seine Hände zwischen die Titten der Yndias zu stecken und ein Balatasar aus Sonora tadelte ihn, wofür er ihm böse Worte sagte“.
    Offensichtlich war die katholische Messe damals gut besucht von den Europaeern. Da ich nicht der Berater Kardinal Rainer Maria Woelki’s bin, so steht es mir nicht zu ihn couchen zu wollen, wie man wiederum die Leute in die Kirche bekommt. Aber offensichtlich kann es nicht schaden einen Blick in die Annalen der Historie zu werfen wie man es machte zur Zeit der Konquistadoren. Damals funktionierten die persoenlichen Methoden offensichtlich glaentzend. Jetzt wissen wir auch aus welche Gruende so viele Deutsche damals unter die Spanische Flagge dienen liess. Die persoenlichen Verlockungen Suedamerikas war offensichtlich unwiderstehlich. Bis zum heutigen Tag traeumen ja Rentner aus Deutschland von den damaligen paradiesischen Zustaenden und trauern diesen nach.

    1. Wenn das hier alte Guaranie Sitten sind, wie Sie behaupten, wie nennen Sie es dann bei anderen, bei “ Deutschen “ zum Beispiel, die hier als “ Pädophile “ aufgefallen sind.

  2. @Cabron
    Sitten sind allemal relativ und in wirklichkeit wenn sie negativ sind und das sind sie meist, ein Abdriften von den Lehren des Urahnen und zwar einen der 3 Soehne Noahs: Sem, Japhet und Ham. Denn jedes Volk stammt von einem dieser Leute ab.
    Sitten kann man als „stets mehr ausufernde Missstaende“ ansehen. Und das sind die Guarani Indianersitten in der tat. Genauso die Sitten der Germanen.
    Bis zum heutigen Tag lassen die Oktoberfest-Baeuerinnen ganz schoen was rausgucken im Dirnd’l Kleid. Auch das sind Sitten.
    Zudem waren auch die Germaninnen oben nur halb bekleidet und liessen immer ein Reproduktionsorgan raushaengen. Siehe die Statuen der „Tussie“ des Arminius.
    Dies war die offizielle „Gewandung“ der Germanin: https://www.alamy.de/stockfoto-kleidung-der-germanen-in-der-zeit-der-romer-und-sogar-altere-zeit-c10-bc-die-germanin-oder-so-genannte-thusnelda-in-der-alten-roman-greek-gewandung-links-ist-ein-schuh-aus-einem-stuck-fell-den-sogenannten-bundschuh-und-einen-bronzenen-helm-digital-verbesserte-reproduktion-einer-vorlage-drucken-aus-dem-19-jahrhundert-173290612.html
    Bei solchen Aussichten kamen wohl die Germanen gerne zur Messe.
    Sitten sind meist ein Abdriften von der Bibel und daher korrekturbeduerftig.

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