Indigene wurden mit Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Covid-19 geimpft

Yryvukua: Indigene des Distrikts im Departement San Pedro wurden vom Eigentümer einer Estancia gezwungen, sich mit einem Mittel spritzen zu lassen, was für den Veterinärsgebrauch gedacht ist. Sie arbeiten auf seiner Bananenplantage.

In dem Bereich, wo Bananen angepflanzt werden, leben die Mitglieder der Santa Isabel Indigenen, die vom nicht identifizierten Eigentümer der Estancia drei Milligramm Ivomec Schädlingsbekämpfungsmittel verabreicht bekamen. Die Entscheidung traf der Mann, nachdem er hörte, dass in San Pedro die ersten positiven Covid-19 Fälle auftraten.

Die Indigenen, die dem Mann nicht viel entgegensetzen konnten, hatten danach starke Magenbeschwerden und Schmerzen. Am Montag wollen Vertreter der Gemeinschaft bei Indigeneninstitut eine Anzeige gegen den Mann einbringen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses auch besetzt ist und nicht wegen Covid-19 Fällen es für sinnvoller hält nicht zu öffnen.

Wochenblatt / Última Hora

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10 Kommentare zu “Indigene wurden mit Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Covid-19 geimpft

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Na ja, die Logik ist ja die dass “was dem Rindviech nicht schaedigt, kann der robusten Urnatur der Eigeborenen auch nicht schaedigen”. Der Aberglaube und Wahnwitz mancher Leute kennt keine Grenzen.
    Da hat wohl ein brasiguayo als Anhaenger Bolsonaros Bolsonaros Empfehlungen beherzigt – das muss ein brasilianischer Eugentuemer sein.
    Ich meine im Kriege ersetzten Viehaerzte auch Aerzte wenn diese knapp wurden und “Ochsenmethoden” wurden auch angewandt aber ein nicht erprobtes Tiermedikament gleich am Menschen auszuprobieren ist schlicht fahrlaessig.
    3 ml/mg Ivomec? Das ist die Dosis fuer einen halbwuechsigen Ochsen! Auf der Dose steht 1 ml pro 50 Kg. Die Indigenen haben also die Tierdosis fuer ein 150 Kg schweres Tier erhalten.
    Das ist der Unterschied zwischen einem paraguayischen Arbeitgeber und einem “Weissen” (u.a. Mennoniten). Der Paraguayer behandelt seine Angestellten meist wie ein militaerischer Drillmeister (Spiess) wo sofort gefeuert wird beim kleinsten Aufmupf – der mennonitische Arbeitgeber schluckt eher die Kroete um des Friedens willen und laesst den paraguayischen und indigenen Angestellten eher relativ freie Hand. Dieses wuerde bei weissen Arbeitgebern nie passiert sein und trotzdem nutzt der Schwarze es immer aus dem Weissen was in die Schuhe zu schieben.
    Sprüche 15,14 “Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis, aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.”
    Sprüche 26,11 “Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.”
    Prediger 10,13 “…der Anfang der Worte aus seinem Mund ist Dummheit, und das Ende seiner Rede die schlimmste Tollheit.”
    Es ist in der Tat im Nationalen Interesse die Weissen als Arbeitgeber zu foerdern und zu schuetzen – Suedafrika kann ein Lied davon singen was wird wenn der Weisse zurueckgedraengt wird und die Schwarzen das Sagen haben.
    Allerdings fuehren sich Brasilianer (oft Weisse mit deutschstaemmigen Wurzeln) in Paraguay immer als Kolonialherren auf und haben immer eine imperialistische Gesinnung und Haltung gegenueber allen anderen – auch als Arbeitnehmer.

    1. Jedem sei sehr empfohlen, täglich in den “Sprüchen” der Bibel zu lesen – egal ob Christ oder nicht. In den Sprüchen wird wirklich sehr viel Lebensweisheit vermittelt, zeitlos und gleichzeitig stets hochaktuell. Allen Nicht-Christen kann gesagt werden, die Zitate unter “Sprüchen” sind keineswegs “fromme Sprüche” vor denen sie sich fürchten müßten.

    2. 4Und sprach zu ihm: Geh durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an der Stirn die Leute, die da seufzen und jammern über alle Greuel, die darin geschehen.
      5Zu den anderen Männern aber sprach er, so daß ich es hörte: Geht ihm nach durch die Stadt und schlagt drein; eure Augen sollen ohne Mitleid blicken und keinen verschonen.
      6Erschlagt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot; aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum! Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
      7Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.
      Hesekiel 9,4-11

  2. Naja, schaedlicher als das von gates und der who vorgesehene zwangsimpfunsmittel wird die tierarznei auch nicht sein. Der Estancia Betreiber hatte im Gegensatz zur who und dem tiefen Staat sicherlich auch ehrvollere handlungsmotive.

    1. Sie haben vielleicht eine zynische Art an sich. Ich würde Ihnen wünschen, auch einmal als Versuchskaninchen mißbraucht zu werden. Und offensichtlich hat das Schädlingsbekämpfungsmittel bei Bolsonaro auch nichts genützt. Zwar stehen mir Politiker wie Bolsonaro und Trump näher als diese links-grünen Volksverräter unter Merkels Tyrannei, doch ganz klar sind sie offensichtlich nicht im Kopf und schaden mit ihrer Dummheit insgesamt dem Ansehen der Patrioten weltweit. Damit sind diese beiden Politiker eher ein Glücksfall für die links-grünen Gesinnungsfaschisten – dafür ein Drama für nationalkonserative Politikkreise.

  3. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Der Alkoholpegel der Einheimischen im Sambi Südamerikas sollte nicht nur für das Wochenende reichen, um den Uhhh-Viru-V2.0 abzutöten, sondern auch noch die Arbeitswoche bis freitags Nachmittag. Das ist dann der Zeitpunkt, an welchem man wieder Nachbehandeln sollte. Da ist die Impfung mit Schädlingsbekämpfungsmittel eindeutig zu viel des Guten.

  4. Hahahahahaha, wie kannst du beurteilen, ‘Till, daß es sich bei dem Produkt deines Vorschreibers um “Dummschwätz” handelt, wenn du es nicht gelesen hast??? Dann hast es also doch gelesen, hahahahahahha

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