Interview mit Prof. Dr. Kutschera: Gesichtsmasken und CO2-Selbstbegasung im Klimawandel-Coronaland

Asunción: Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera hat ein politisch inkorrektes Buch publiziert, welches von deutschen Verlagen zurückgewiesen wurde, dann aber im Ausland gedruckt und verbreitet werden konnte (Amazon Media, Luxembourg 2020, Druckort: Wroclaw, Polen).

Ein Reporter des Wochenblatts stellte dem umstrittenen Biologen einige Fragen – mit erstaunlichen Antworten.

Herr Prof. Kutschera, in Ihrem aktuellen Buch “Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“ gehen Sie – als ausgewiesener Mikrobenforscher – ausführlich auf das Problem Coronaviren ein, aber die Masken erwähnen Sie nur in einem Satz – warum?

U. Kutschera: Ich habe die solideste Fachliteratur ausgewertet und mich daher auf den “Annual Review of Virology“ 2020 bezogen. Dort haben führende Biologen dargelegt, dass die aus Wuhan/China stammenden Infektionspartikel als Winterviren zu klassifizieren sind, die in trockener-stehender, lungenschädlicher Zimmerluft von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektionen (Niesen/Husten) wandern können. Dort treffen sie auf ein vorgeschädigtes Lungengewebe und können in die Zellen des Wirtsorganismus eindringen. Eine Gesichtsmaske ist z. B. in Großraumbüros bei geschlossenen Fenstern zur Nasen-Befeuchtung und somit Lungen-Gesundung sinnvoll, lesen wir in der oben erwähnten Quelle. Im Sommer wird das Immunsystem stabilisiert (Sonne, Vitamin D-Produktion usw.), sodass die Zahl infizierter bzw. erkrankter Menschen natürlicherweise zurückgeht. Im Freiland findet kaum eine Übertragung der SARS-CoV-2-Viren statt.

Sind Gesichtsmasken somit wertlos?

U. Kutschera: Chirurgen und Zahnärzte tragen während der Arbeit entsprechende Gesichtsmasken mit einer ca. 33 %igen Filterwirkung, und das ist zum Schutz ihrer Patienten sinnvoll. Wie allerdings bereits seit zehn Jahren bekannt ist, erbringen die Standard-Stoffmasken nur eine Schutzwirkung, bezogen auf Tröpfchen-/Coronaviren-Übertragungen, von etwa 10 % (s. Appl. Biosafety 15, 67–71; 2010). Man kann argumentieren, dass ängstliche Menschen diesen 10 %igen Schutz zur Beruhigung benötigen, aber die 90 %ige Durchlassquote macht den Gebrauch doch sehr fragwürdig. Die Nachteile, von der geschädigten Psyche bei Maulkorb-Zwang, bis zu den im Innenraum der Maske rasch anwachsenden, gesundheitsschädlichen Bakterien- und Pilzkulturen, sprechen gegen die Gesichtsmasken-Zwangsverordnung.

Man hört jetzt immer wieder, dass das Ausatem-Kohlendioxid, CO2, ein Problem bei der Maskenpflicht sei – erklären Sie das bitte.

U. Kutschera: Wie im eingangs genannten Buch dargelegt, enthält die Luft derzeit etwa 0.04 Vol. % CO2 – Kohlendioxid ist somit ein Spurengas. Unsere Ausatemluft enthält ca. das 100-fache an CO2, und dieses ausgeschiedene, gasförmige Stoffwechsel-Abfallprodukt kann bei Gesichtsmasken-Trägern nur sehr langsam weg-diffundieren. Insbesondere bei körperlicher Bewegung, z. B. rennende Kinder, ergibt sich hier ein “Selbstbegasungs-Problem“. Das im Mund-Nasenbereich angesammelte CO2 führt bei stetiger Einatmung zu Schwindel und Übelkeitsgefühlen und kann sogar Bewusstlosigkeit und Hirnschäden hervorrufen. Der bekannte Satz “I can’t breathe“ bekommt hier eine neue Bedeutung.

Sie sagen in Ihrem Klimawandel-Notstandsbuch, dass das Kohlendioxid ein Segen für die Menschheit sei, aber die Fridays for Future-Aktivisten widersprechen Ihnen da.

U. Kutschera: Pflanzen, denen wir unsere Urnahrung sowie den lebensnotwendigen Luftsauerstoff zu verdanken haben, benötigen das CO2 der Luft als Grundnahrungsmittel. Diesen Sachverhalt habe ich in einem abgebildeten Versuch im Buchtext dargestellt, sodass jeder Laie die Kohlendioxid-Abhängigkeit der Vegetation verstehen kann. Mit dem anthropogenen (Menschen-gemachten) Extra-CO2 düngen wir derzeit die Pflanzenwelt; das führt z. B. in China und Indien Ertragssteigerungen herbei. Das Thema “Global Greening“ – Begrünung der Erde – ist in Deutschland weitgehend unbekannt und wird von den FfF-Aktivisten ignoriert. Die “Kohlendioxid-Erderwärmungshypothese“ habe ich in den letzten Kapiteln des Buchtextes widerlegt, wobei aber dennoch eine Begrenzung der CO2-Emissionen notwendig ist.

Corona-Angst, Klimawandel-Hysterie und Replacement Migration – das behandeln Sie in einem Buch – wie passt das denn zusammen?

U. Kutschera: Alle drei Themen werden leider in den Mainstream-Medien einseitig, teilweise auch fachlich falsch dargestellt. Die Corona-Pandemie ist bei Betrachtung der aktuellen Daten, z. B. Covid-19-Todesfälle, spätestens seit ca. August 2020 vorbei (s. Hess. Ärzteblatt 10, 548–552; 2020), wird aber noch immer als Angst-Szenario verbreitet. In ähnlicher Weise schürt man bei jungen Leuten eine Panik vor der geringen Erderwärmung. Bei der seit 2015 stattfindenden, unkontrollierten Männer-Massenzuwanderung aus arabisch-afrikanischen Ländern kann ich leider ebenfalls kaum Logik und biowissenschaftlichen Sachverstand erkennen. All das habe ich ausführlich, unter Verweis auf ca. 350 Quellen dargelegt – sachlich richtig, aber politisch inkorrekt.

Sie waren schon als Gastprofessor in Brasilien, wo der Regenwald abgeholzt wird – da entsteht doch viel klimaschädliches CO2?

U. Kutschera: Als ich 1999 zu Vorlesungen in Brasilien war, sagten mir meine Kollegen voraus, der Regenwald würde in 20 Jahren zu 80 % vernichtet sein. Glücklicherweise sind die 80 % Regenwald, die vor zwei Jahrzehnten noch einigermaßen intakt waren, zum Großteil erhalten geblieben. Das Vernichten des Regenwaldes ist eines der größten Sünden der Menschheit, da hierbei einerseits Kohlendioxid freigesetzt wird, andererseits aber Bäume als wesentliche Sonnenlicht-getriebene CO2-Konsumenten (Holzproduktion) agieren. Hier müsste die Politik ansetzen.

Klimawandel im Notstandsland

Zurück zur Maske – was sagen Sie als Evolutionsbiologe zur Gesichtsverhüllung, gerade bei Kindern? Wie verhält es sich im Freien bzw. geschlossenen Gebäuden, z. B. Schulräumen?

U. Kutschera: Wie bereits oben gesagt, ist im Freiland, bei Wind und Sonnenschein, praktisch keine Virus-Übertragung nachgewiesen. Andererseits sammelt sich aber das Stoffwechsel-Endprodukt CO2 innerhalb der Maske an und führt zu massiven Beeinträchtigungen des maskierten Kindes. Da Kinder außerdem, ähnlich wie Erwachsene, die Gesichtsmimik ihres Gegenübers wahrnehmen und zur Interaktion benötigen, bei Mund-Nasen-Schutz aber daran gehindert werden, sollte man diese Zwangs-Maskerade unterlassen. Die negativen Auswirkungen überwiegen bei weitem die geringe Schutzwirkung. Psychologen mahnen hier eine Gefährdung des Kindeswohls an. Hygienemaßnahmen und Abstände-Einhaltung sind angemessene und sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen, ohne dass hierbei das menschliche Miteinander gravierend beeinträchtigt ist.

Man hörte die Experten sagen, dass Hitze die Ausbreitung des Coronavirus verringern würde. Ist diese Aussage so richtig?

U. Kutschera: Winterviren sind bei Kälte und trockener Zimmerluft leicht übertragbar, aber draußen, im Freien, Wärme, Luftstrom, kommt es, zumindest in unseren kälteren mitteleuropäischen Regionen, kaum zu einem Transfer. Man muss diesbezüglich die Beziehung zwischen viralem Krankheitserreger und dem Wirtsorganismus Mensch betrachten. Im Sommer arbeitet unser Immunsystem wirksamer als im Winter, daher kann man durchaus von einer hemmenden Wirkung warmer Luft sprechen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

Wir erleben in Paraguay die schlimmste Dürre seit 50 Jahren. Hat das mit dem Klimawandel zu tun oder ist die Abholzung daran schuld?

U. Kutschera: Seit Ende der kleinen Eiszeit (ca. 1900) kommt es zu einer natürlichen geringen Erderwärmung. Die bisher gemessenen Temperaturzunahmen sind somit zumindest teilweise ein Naturphänomen. Ich vermute aber, dass ein anthropogener Effekt, Abholzungen, verstärkte Treibhausgas-Emissionen usw. mit eine Rolle spielen. Die Frage, zu welchem Prozentsatz diese anthropogene Komponente des Klimawandels derartige Trockenperioden mit verursacht, kann nicht beantwortet werden.

Noch einmal zurück zur Alltagsmaske. Vielen Leser sind sich unsicher, ob die Maske sie vor dem Coronavirus wirklich schützt und wenn dies der Fall sein sollte. Wie hoch ist dieser Schutz in Prozent gegenüber dem Nichttragen einer Maske?

U. Kutschera: Die oben angesprochenen Laborexperimente haben eine ca. 10 %ige Schutzwirkung ergeben, aber nur bei optimalem Sitz des Stoff-Gesichtskorbes. Ich vermute, dass unter Realwelt-Verhältnissen, d. h. schlecht angepasste Masken, die auch immer wieder verschoben werden, der Schutzeffekt bei weit unter 10 % liegt. Ein Kondom mit derart geringer Schutzwirkung würde sich wohl kaum verkaufen.

Eine brennende Frage zum Schluss. Wie wird es weiter gehen mit Covid-19? Auch wenn der Impfstoff vorhanden ist dürfte sicherlich keine Immunität für immer vorherrschen. Müssen wir uns daran gewöhnen für immer mit Masken herumzulaufen?

U. Kutschera: Ich bin Biologe und kein Hellseher. Wie ich im Buchtext ausführlich dargelegt habe, gehören Viruspartikel zum Leben aller Organismen – vom Regenwurm bis zum Menschen. Sie sind, als molekulare Parasiten, die sich in einem Wirtsorganismus vermehren, etwas Natürliches. Allerdings müssen wir uns vor Zoonosen, d. h. Übertragungen viraler, krankheitserregender Partikel von Tieren (z. B. Fledermäuse) auf Menschen schützen. Daher sind die bereits erwähnten Maßnahmen wie Händewaschen, Verzicht auf Massenveranstaltungen und Abstandsregeln vertretbar. Da fast ausschließlich nur über 70-jährige Menschen, mit Vorerkrankungen, an der Lungenkrankheit Covid-19 schwer erkranken, sollte diese empfindliche Personengruppe geschützt werden. Wie z. B. die Techniker Krankenkasse (TK) am 7. September berichtet hat, war der Krankenstand, bezogen auf 5,3 Millionen Versicherte, während der Monate Januar bis Ende Juni etwa so hoch wie in den Vorjahren (1. Halbjahr 2020: 4,36 %; 2019: 4,33 %; 2018: 4,48 %). Der Prozentsatz psychischer Diagnosen hat allerdings zugenommen. Es ist somit fragwürdig, den Menschen weiterhin über Pandemie-Horrorszenarios Angst zu machen. Den Maskenzwang sollte man, wie in Schweden oder den Niederlanden, abschaffen und sich auf Hygiene und Abstände beschränken. Wer allerdings die 10 %ige “Maulkorb-Schutzwirkung“ zur Beruhigung seiner Psyche benötigt, darf sich gern auch weiterhin maskieren.

Weitere Infos zum Thema s. das Buch “U. Kutschera: Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“. Infos/ Buchbestellung über Amazon.

Wochenblatt

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9 Kommentare zu “Interview mit Prof. Dr. Kutschera: Gesichtsmasken und CO2-Selbstbegasung im Klimawandel-Coronaland

  1. der herr hat nicht ganz unrecht. aber da das ganze thema generell geldmacherei ist wird er gegen die politik nicht ankommen, da die islamisierung der Werlt (Anm Maskenzwang) schon eingehalten hst und die gehirnwäsche durch die Medien ist ja auch schon jahrzehnte lang abgeschlossen, dummes volk leben wie lemminge und gehorchhen was die regierungen sagen

  2. das Wochenblatt hat von Anfang an – im Gegensatz zur herkömmlichen deutschen Presse – Gegenstimmen zugelassen und auch kritische Beiträge aufgrund eigener Recherchen veröffentlicht. Das sollte man ruhig mal anerkennen, denn es ist schon lange nicht mehr selbstverständlich von der vorgegebenen Meinung abzuweichen.

  3. Das theater wird noch lange weitergehen weil die wirtschaft wieder ein geschäftsfeld hat. Tapaboca danach impfung sowieso jedes jahr neu und wir wissen schon. Alles reine wirtschaft, olitiker als angestellte, sinn lediglich kasse machen für ein paar da oben und die politik ist geleitschutz für das kapital.
    Dass er hier überhaupt einen verlag noch findet, ist ein kleines wunder obwohl er nicht einmal viel sagt. Wenn einer wirklich mit bevölkerungsreduktion durch geburtenkontrolle kommt, also das wirklich notwendige, ist es sicher ganz aus.

  4. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Ja das muss man dem WB lassen: sie veroeffentlichten sogar meine Kommentare als sie eine Artikelserie starteten ueber Corona wie das ganze ein Hoax waere, sie sprangen auf den Coronaleugnerzug und schickten sich an mit den Verschwoerungstheoretikern zu schmusen. Das ist fast einmalig heutzutage.
    Ich glaub der Pressefreiheitspreis sollte dem WB verliehen werden.
    Ansonsten steht Kutchera mit einem Bein bei Monosapiens im Zoo (Evoluzzo) und mit dem kleinen Zeh des anderen Beines bei Jesus und den Kreationisten – er wills nur nicht wahrhaben.
    In Youtube Videos meint Kutschera das die Position der Christen und Kreationisten weit mehr sinn mache (aus seiner Sicht) als die Big Bangers, Evoluzzos und Darwinisten.
    Wie es sein kann das Indien die Himalaya Gebirge im Schneckentempo aufgewoelbt hat als die Pangea auseinanderbrach (bei der Sintflut versteht sich von selbst), da hat er auch keine Antwort drauf. Wenn man aber annimmt dass Indien auf Asien prallte mit einer Geschwindigkeit von 30 FPS (10 m/s), dann ergibt alles einen Sinn. Das kann man auch beweisen. Schiess mit einer Revolver und beobachte was eine Fehlzuendung verursacht so das die Kugel abernoch aus dem Lauf raus ist. Es passiert nix beim Ziel. Bei nassem Pulver genauso (quib load) wo das Geschoss (Indien) nur plopp macht beim Ziel aber man sieht keine Wirkung. Jetzt, fliegt das Geschoss mit 500 FPS (Fuss pro Sekunde), dann beobachtet man eine Wirkung (grosse Beule oder Durchschlag) beim Ziel. Erhoeht man wiederum die Geschwindigkeit auf 1250 FPS so degormiert sich das Geschoss und beim Ziel (Asien) wird die Woelbung (Himalaya) immer groesser.
    Aber da man die Sintflut keineswegs wahrhaben kann so gibt es eine falsche Weltsicht und man interpretiert die wissenschaftlichen Fakten falsch. Das Ganze bekommt so eine falsche Richtung.
    Die Arche musste nur etwa 1200 Arten Tiere fassen welches dann etwa 6000 Tiere waren. Die passen alle rein in die Arche. Durch natuerliche selektive Kreuzung hat die Katze von ihrem Urvater der Grosskatze die in der Arche mitfuhr sehr viel Genmaterial verloren. Dasselbe fuer den Chihuahua Hund der Geninfos verlor von dem Urwolf der in der Arche mitfuhr.
    Durch selektive Kreuzung gab es dann irgendwann nach der Sintflut Weisse, Braune und Pechschwarze Menschen. Der Weisse hat fast gar kein Melanin wo der Schwarze sehr viel hat, der mit blauen Augen hat fast kein Melanin der mit braunen aber mehr. Die Hautfarbe Noahs muss braun gewesen sein. Man weiss heute durch Altgenetik dass die Indianer Nordamerikas Deutsche sind (Nachfahren Japhets), aber die Indianer Suedamerikas sind Hamiten, stammen also von den Negern sus Afrika und Polynesiern welche alle Ham als Stammvater haben. Deswegen sind die Indianer Nordamerikas von hellerer Hautfarbe.
    Heutebestaetigt die Altgenetik das wad Flavius Josephus ueber die Ausbreitung det Nachfahren Noahs sagt (mit ein paar Abweichungen von Spinnern und Spekulanten unter ihnen).
    Die Wissenschaft bestaetig immer mehr die Bibel als absolut wahr. Nur eben dann muesdte Kutscho den Heiland annehmen und das willer nich. Also interpretiert er weiter in falsche Richtungen.
    Ich meine man fand ja Fossilien die gerade gebaren – seit wann gebiert denn ein Fossil ueber millionen Jahre! C’mmon. Andere zeigen Fossilien mit Fische als Mageninhalt. Sie schluckten gerade einen Fisch als Speise als sie von der Sintflut ueberrascht wurden. Seit wann denn verdaut ein Fisch nur ueber millionen Jahre! Das ganze ging blitzschnell in einem Jahr.

    1. Der Dummschwätz-, Naivlings- und Laberhannes-Preis, sollte Kuno der Ochse vor dem Berg, vom Ei, sur Sau, auf der Palme und Fürst von Nassau-Siegen verliehen werden. Nicht zuletzt als Mennoniten und Frauenhasser als auch Waffen-„Experte“. Ganz im Sinne der „heiligen“ Schrift.
      „Fliehet aus Babel und ziehet aus de Chaldäer Lande…! Denn siehe, ich will Völker un großen Scharen erwecken und aus dem Lande des Nordens gegen Babel heranführen; die sollen sich gegen die Stadt rüsten und sie auch einnehmen.“
      Jeremia 50, 8-9

      1. @monospiens sapiens, aber wenn Ochs nun mal zu viel Zeit hat ?
        Provokationen, Unterstellungen, Diffamierungen – und immer wieder die selben Phrasen.
        Ab und zu ein Lichtblick und dann wieder vollkommene Dunkelheit. Bemitleidenswert…

    2. Herr Ochse, sogar Ihre Kommentare werden hier veröffentlicht. Sie haben recht, wo sonst, also genießen Sie es.
      Jede andere Online-Plattform würde Ihre ellenlangen und dummen Kommentare unter den Tisch fallen lassen.
      Ständig lese ich was von der Bibel in Ihren Kommentaren. Viele Sachverständige, Experten und Besserwisser könnten Ihnen „beweisen“ das es Gott nicht gibt. Sie sind ein Einfaltspinsel und Verschwöhrungstheoretiker ! Aber das ist ja was anderes – nicht wahr ? Sie haben die Wahrheit gepachtet ? Alle anderen sind dumm ? Ihre Kommentare beweisen das Gegenteil !

      1. Herr Ochse, wie kommen Sie auf die absurde Idee, das die Muslime die USA, oder auch andere westliche Staaten braucht ?
        Und wenn sie in der Steinzeit verharren, oder wieder dahin zurück wollen – was geht Sie das an ?

      2. Vor längerer Zeit schrieb jemand, Kuno der Ochse vor dem Berg usw. würde an Logorrhoe leiden, der krankhaften Geschwätzigkeit. Leider leidet er noch an vielem anderem, etwa am religiösen Wahn .
        Wenn es einen Gott gibt und er wie behauptet allmächtig ist, wie kommt er denn dazu, in der „heiligen“ Schrift gegen diese eigenen Naturgesetze anzugehen? Und Jesus konnte nicht der Heiland sein, denn er sagte noch vor seinem Ableben, dass das Ende der Welt in seiner nahen Zukunft kommen würde. Als Gotte’s Sohn hätte er es besser wissen müssen. Dies nur ein Beispiel aus der unsinnigen Bibel von Hunderten.

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