Invasion von Heuschrecken im Chaco

La Patria: Bewohner aus der erwähnten Stadt im Departement Boquerón berichten über eine seltsame Invasion von Heuschrecken. Sie bitten die Behörden bei der Bekämpfung der “biblischen Plage“ um Hilfe.

Die Einwohner von La Patria waren überrascht, ein lautes Geräusch zu hören, das sie für einen Regen hielten. Tatsächlich war es aber der Einfall Hunderter von Insekten, die sich letzten Freitag um ihre Häuser herum angesiedelt hatten.

„In fünf Säcken habe ich Heuschrecken in einen Brunnen geworfen“, sagte ein Betroffener. Er betont, dass die Situation verzweifelt sei und er befürchte, dass die Plage Krankheiten mit sich bringe.

„Wir hatten viele Invasionen von Heuschrecken, aber in dieser Größenordnung war das noch nicht der Fall. Der Geruch ist schrecklich, es scheint, als hätten sie Gift in sich“, sagte eine Frau namens Lucia, Einwohnerin aus dem Chaco. Ihre größte Sorge ist das Auftreten von Krankheiten, weil dort viele Kinder leben.

Die Betroffenen fordern ein sofortiges Eingreifen der Behörden. Sie bitten um den Einsatz von Flugzeugen, um Insektizide zum Einsatz zu bringen und so der Plage ein Ende zu setzen.

Wochenblatt / Paraguay.com

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3 Kommentare zu “Invasion von Heuschrecken im Chaco

  1. Wer ist so blöd und schmeißt Säcke voll Heuschrecken in einen Brunnen?Das auch noch im Chaco wo gute Brunnen selten sind.. ohh,Herr lass es Hirn regnen oder Steine,hauptsache triff…!!!
    Was zur Zeit im Chaco abgeht,ist eine Heuschreckenplage biblischen Ausmaßes gerade richtig.Mach dir die Erde untertan…na,so sieht der Stinkefinger der Erde halt aus!!!
    Aber hey,so können die hoch studierten Landwirte etwas im Chemiekasten spielen und zeigen was ihnen BayerBayer und co.auf der Uni so beigebracht haben…

    1. In Thailand, werden die Viecher, genau wie Kakalaken, gegrillt, gebraten und gezuckert, und als Delikatesse verkauft, genau auch auf Bali. Aber Du hast schon Recht, einfangen töten und an die Hühner verfüttern, trocknen braucht man sie nicht einmal.