“Iss und trink, denn morgen werden wir sterben“

Caacupé: Besser hätte es Bischof Ricardo Valenzuela nicht formulieren können: „Iss und trink, denn morgen werden wir sterben“, sagte er in seiner gestrigen Predigt und der Leitsatz dürfte vielen Paraguayern bekannt sein.

Valenzuela hielt gestern die Messe in Caacupé ab und traf mit seiner vorherigen Aussage sicherlich die Kernweisheit vieler Bürger im Land, die oftmals so leben, als gebe es keinen morgigen Tag.

Der Bischof betonte in seiner Predigt auch, wie wichtig es sei, Gutes zu tun. „Wir sind auf einem Floß, das von der Strömung eines Flusses getragen wird, wo es kein Zurück gibt“, sagte er. Valenzuela wies darauf hin, dass die Menschen sich durch nichts stören lassen sollten, dass sie durch nichts erschreckt werden sollten, denn nur Gott werde alles richten. „Behalten wir diesen Satz im Hinterkopf“, betonte der Bischof von Caacupé.

„Wir müssen wachsam sein und Gutes tun. Warum Böses tun?” fügte er weiter an.

Ebenso betonte Valenzuela, dass wir immer Vorsicht walten müssen, weil wir nicht wissen, wann unser Herr zu uns kommen wird. Die Natur selbst lade uns zum Träumen und Erkennen ein, dass die Zeit sehr schnell vergeht, ohne es zu merken. „Jeder Soldat ist wie ein Blatt, das nicht weiß, wann es fällt. Das ist das Leben, es vergeht sehr schnell und wir müssen verstehen, dass die Welt bleibt, aber wir gehen, einer nach dem anderen“, betonte Valenzuela.

„Mit dem Versuch, nicht zu bestehen und nicht vollständig sterben zu wollen, versuchen viele, in der Jugend zu bleiben, in Komfort, aber das muss nicht so sein“, fuhr er weiter fort.

Angesichts der Erfahrung, dass alles passieren werde, ohne dass wir es beeinflussen können, forderte er, dass wir das Heute genießen müssen. „Iss und trink, denn morgen werden wir sterben“, sagte der Bischof. Ebenso betonte er auch, dass wir, wenn wir die Möglichkeit haben zu leben, Gutes tun sollen, deshalb leben wir, um Gutes zu tun. „Wenn Sie die Gelegenheit haben, Ihrem Nachbarn etwas Gutes zu tun, tun Sie es“, mahnte er an.

Glauben stärken

Valenzuela betonte, dass wir unseren Glauben stärken und an Gott festhalten müssen. Er erwähnte auch, dass die Bibel junge Menschen daran erinnert, dass Jugend und schwarzes Haar nur ein Hauch seien, wir vergänglich sind, alles vergeht und deshalb müssen wir die Zeit in ihrem Moment nutzen.

Ebenso erwähnte er, dass dem, der Gott in sich hat, an nichts fehlen würde. „Nutzen Sie das Leben, um Gutes zu tun“, ermutigte der Bischof die Gläubigen noch einmal.

Am Ende der Messe lud der Bischof alle ein, mit der Jungfrau zusammenzukommen. „Wir müssen für vieles dankbar sein; nach einer Pandemie werden wir uns wieder mit unserer Mutter treffen. Wir haben schwierige Zeiten durchgemacht, viele hatten Covid-19 und wurden geheilt, andere wurden nicht krank … Wir müssen dankbar sein für all die Segnungen“, betonte er abschließend.

Am Sonntag war eine große Zahl von Gläubigern zu sehen, die aus verschiedenen Teilen des Landes zum Heiligtum nach Caacupé kamen. Der Zustrom der Pilger dürfte aber in den nächsten Tagen noch deutlich zunehmen.

Wochenblatt / ABC Color

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9 Kommentare zu ““Iss und trink, denn morgen werden wir sterben“

  1. Stupid media by (r)(c)(tm) Zardoz

    Die haben hiesig Psycho-Kliniken geupdatet. Ich schlage vor, dieser Bishopp ist ein geeigneter Kandidat, um sie mal zu testen. Er hat mit seinem Muñequin geredet. Nimmt mich wunder was sein Muñequin denn zu ihm gesagt hat. Ich nehme mal an dieser absolut Nonsens, den er seinen Zuhörern verzapft. Die kann er gleich mitnehmen. Dieser Mann ist auch nur dazu gut, um die Notwendigkeit der Existenz von Psycho-Kliniken zu rechtfertigen.
    Beispiel: „Wir müssen wachsam sein und Gutes tun. Warum Böses tun?”. Nebst an Verfolgungswahn zu leiden stellt er Fragen, die ihm gar keiner gestellt hat. “Warum Böses tun?”, das ist eine gute Frage. Zum Beispiel tut man Böses, wenn man solch absolut dumme Fragen stellt und genau weiß, dass er der einzige ist, der da plappert und ihm niemand eine Antwort gibt. Naja, sein Muñequin vielleicht.
    “Ebenso betonte Valenzuela, dass wir immer Vorsicht walten müssen, weil wir nicht wissen, wann unser Herr zu uns kommen wird”, hä, was hat denn der für einen Dachschaden. Vollkommen Gaga was der so verzapft. Absolut sinnlose Aussage.
    Nun ja, den Rest seines Gezapfes zu kommentieren spare ich uns an dieser Stelle. Aber wenn so einer als geistig Gesund gilt, man o man, ich weiß ja nicht. Ist ihm wohl zu seinem vorweihnachtlichen Pflichtterminprogramm aus Gutenbergs Totschlägel nix besseres in die Klauen geraten, was er mühsam und aufwändig hat auswendig lernen müssen. Man o man, also wirklich, das ist doch Tortur so einem zuhören zu müssen.

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  2. Ich finde die Aufforderung Gutes zu tun sehr gut. Wann fängt die Kirche damit an? „Iss und trink, denn morgen werden wir sterben“. Stimmt, mein Freund hat sich an die Impfempfehlung der Kirche gehalten und ist nach der dritten Impfung gestorben. Das offizielle britische Dokument des Gesundheitsministeriums enthüllt, dass Convid nie existiert hat. Dies bedeutet, dass die Masken, Sperren, Impfstoffe und PCR-Tests allesamt kriminelle Handlungen waren. Wenn die Leute erst einmal herausfinden, wer für den Tod ihrer Angehörigen verantwortlich ist, dann gilt der Spruch für Politiker, Kirchenfüchse, Funktionäre, Ärzte, Journalisten, usw., die sich für diesen weltweiten Genozid stark gemacht und “verkauft” hatten: „Iss und trink, denn morgen werden wir hängen“.

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  3. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

    Wenn Jesus nicht auferstanden wäre so wären die Christen die ärmsten Kreaturen auf der Welt. Denn dann bliebe nur fressen, saufen, scheißen, kotzen und besteigen bis man tot ist als Trost.
    Gibt es keinen Himmel so ist die Existenz des Menschen umsonst und wertlos denn dann ist man nur auf dem Niveau eines Tieres.
    1. Korinther 15,32 “Was würden sonst die tun, die sich für die Toten taufen lassen, wenn die Toten gar nicht auferweckt werden? Weshalb lassen sie sich denn für die Toten taufen? 30 Und warum begeben auch wir uns stündlich in Gefahr? 31 So wahr ihr mein Ruhm seid, den ich habe in Christus Jesus, unserem Herrn: Ich sterbe täglich! Wenn ich als Mensch in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft habe, was nützt es mir, wenn die Toten nicht auferweckt werden? – »Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!«”.
    Gibt es Gott nicht so ist der Mensch nur ein weiteres Tier und seine Existenz sinnlos.
    Jesaja 22,13 Und an jenem Tag ermahnt der Herrscher, der Herr der Heerscharen, zum Weinen und Wehklagen, zum Kahlscheren des Hauptes und zum Umgürten des Sacktuches – doch siehe, da ist Jubel und Vergnügen, Ochsen schlachten und Schafe schächten, Fleisch essen und Wein trinken: »Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!« Doch der Herr der Heerscharen hat sich meinem Ohr geoffenbart: Wahrlich, diese Missetat soll euch nicht vergeben werden, bis ihr sterbt! spricht der Herrscher, der Herr der Heerscharen.”
    Gottlose leben daher immer in Saus und Braus da sie eben keine ewige Hoffnung auf den Himmel haben denn sie landen ja in der Hölle. Um zu optimisieren fressen, saufen und fi*ken sie hier zu Lebzeiten was das Zeug hält denn im Jenseits fängt das Geschmore und Gebrät in der Hölle an. Die Gottlosen sind in der Hölle selber das Ganzopfer, das Holocautoma oder der Holocaust. Der Gottlose ist selbst mit seinem Leib das Opfer, das ὁλοκαύτωμα, mit dem er auf ewig in der Hölle büßt weil niemand anstatt seiner die Sünde auf sich genommen hat. Wenn der Gottlose also keinen Stellvertreter hat so ist er selber das ὁλοκαύτωμα, das Opfer, das Holocaust.
    Wer nicht Christ ist und Jesus angenommen hat, ist im Jenseits selber das Opfer das brennt. Jude sowie Heide – Jesus ist der Eckstein an dem alles zerschellt und bestehen bleibt.
    Markus 12,10 “Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.”

    Lukas 20,17 “Er aber blickte sie an und sprach: Was bedeutet denn das, was geschrieben steht: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden?«”

    Apostelgeschichte 4,11 “Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verworfen wurde, der zum Eckstein geworden ist.”

    Epheser 2,20 “…auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist,…”

    1. Petrus 2,6 “Darum steht auch in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden«.”

    1. Petrus 2,7 “Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die aber, die sich weigern zu glauben, gilt: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden«,…”
    Wenn sie im Jenseits sowieso in der Hölle braten werden, dann bleibt ihnen hier zu Lebzeiten nichts anderes übrig als zu saufen, zu fressen und zu fic*en was das Zeug hält denn sie müssen das Vergnügen maximisieren solange sie noch leben denn im Jenseits gibt es für sie kein Vergnügen.
    Sind sie aber Christ so haben sie all ihr Vergnügen aufs Jenseits verlagert und erleiden Not, Verfolgung und Elend hier auf Erden in der Hoffnung des Vergnügens und der “Rückzahlung” im Jenseits im Himmel – und dann auf ewig. Sei es Hölle oder Himmel – beide sind immer auf ewig.

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  4. Aber sich impfen muss man schon. Essen und trinken ist so eine Sache. Wer sich halbwegs gesund ernähren will, braucht schon einen großen Klingelbeutel. Ein Bischofsgehalt ist da schon passend. Wohnung, Auto und sonstige Kosten bezahlt der Himmel und daher bleibt da gut was übrig. Das ist wie Beruf Frau sein und dazu ein Mann der alles bezahlt.

  5. Was für ein wirres Gefase!
    Da bestärkt er die Menschen hier noch darin, genau so weiterzumachen wir bisher.
    Lebe von der Hand in den Mund!
    Lebe gedankenlos in den Tag hinein!
    Denke nie über den morgigen Tag hinaus!
    Kümmere dich nicht darum, was um dich herum geschieht!
    Lass dir alles gefallen, du kannst eh nichts daran ändern!
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    Es reicht, wenn ihr an Gott glaubt und an ein schönes Leben nach dem Tod.
    Das jetzige Leben – das einzige, das wir haben – ist nicht wichtig. Egal, wie schlecht es dir geht, Gott wirds schon richten.
    Oder eher nicht.
    .
    Eines Tages werden wir sterben.
    Aber an allen anderen Tagen nicht.

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    1. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

      Dem Christen geht es so auf dieser Erde: Das Leben ist hier ein Jammertal also läutet die Armsünderglocken und hoffet auf den Herrn und das neue Jerusalem im Jenseits.
      Psalm 42,4 “Meine Tränen sind meine Speise bei Tag und bei Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist [nun] dein Gott?”
      Desweiteren geht es so auf der Welt zu:
      Prediger 4,1 “Und so wandte ich mich um und sah alle Bedrückungen, die verübt werden unter der Sonne; und siehe, da flossen Tränen von Unterdrückten, die keinen Tröster hatten; und weil die Hand ihrer Unterdrücker so stark war, konnte sie niemand trösten. 2 Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind. 3 Aber besser als beide ist der daran, der noch nicht geboren ist, weil er das böse Treiben, das unter der Sonne geschieht, gar nicht gesehen hat.”
      Am Ende ist nur dieses die Lösung allen Leides und aller Tränen von Anbeginn der Welt: Nur Gott kann die Tränen der Unterdrücken, Verfolgten und Ermordeten abwischen.
      Offenbarung 7,17 “Und einer von den Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit weißen Kleidern bekleidet sind, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen, und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt aufschlagen über ihnen. 16 Und sie werden nicht mehr hungern und nicht mehr dürsten; auch wird sie die Sonne nicht treffen noch irgend eine Hitze; 17 denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.”
      Der neue Himmel und die neue Erde
      Offenbarung 21,4 “Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
      5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O[1], der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! 7 Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.”
      “Когда мы были на войне”. Казачья песня. – https://www.youtube.com/watch?v=wOTD2KaAVjc

  6. Jaja, die Menschen sollen alles hinnehmen.
    Angeblich wartet ein wunderschönes Leben im Jenseits auf sie.
    Warum aber nur für Armen?
    Die Reichen müssen nicht auf ein besseres Leben nach dem Tode warten.
    Die machen es sich in diesem Leben schön.
    Auf Kosten der Armen, die man aufs Jenseits vertröstet.
    Die Bibel wurde von den Reichen und Mächtigen geschrieben um das Volk dumm und unten zu halten.
    Da wird mit Zuckerbrot und Peitsche gearbeitet.
    Bist du lieb und brav, und lässt dich für dumm verkaufen, dann liebt dich Gott und du kommst ins Paradies.
    Wehrst du dich gegen die Herrschenden und willst JETZT ein würdiges Leben, dann verdammt dich Gott und du kommst in die Hölle.
    Das sollte doch inzwischen auch dem Dümmsten auffallen, daß es für die Armen nur leere Versprechungen und für Reichen das gute Leben sofort gibt.

    1. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

      Nein die Bibel wurde nicht von Reichen geschrieben und auch nicht von armen Schluckern. Das kann man auch beweisen.
      Lukas 6,24 “Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost schon empfangen!”
      Dieses wird bei den Mennoniten heute nicht mehr gepredigt. Alle Texte die direkt die Reichen in Frage stellen in der Bibel werden tunlichst vermieden und versucht totzuschweigen. Ein Reicher würde sowas nie in die Bibel schreiben würde ein Mensch die Bibel geschrieben haben.
      Das wäre in etwa so wie die Grünen Umweltfuzzies ein Loblied auf Bonifatius dem Apostel der Deutschen singen würden der die Donareiche der Sachsen umhackte.
      Bonifatius fällt die Donar Eiche: https://de.wikipedia.org/wiki/Donareiche#/media/Datei:Bonifatius_Donareiche.jpg
      “Bekannt ist die Eiche durch eine Begebenheit während der Missionstätigkeit des Bonifatius. Laut der um 760 verfassten Vita Sancti Bonifatii des Willibald von Mainz befand sich Bonifatius auf einer Missionsreise im Nordosten des Frankenreichs im heutigen Hessen. Er benutzte dabei wahrscheinlich die von den bereits seit Chlodwig christianisierten Franken errichtete und besetzte Büraburg als Basis, die in Sichtweite am Südufer der Eder gegenüber der heutigen Stadt Fritzlar lag. Um die zum Großteil noch nicht zum Christentum bekehrten Chatten zu überzeugen, versuchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ im Jahre 723, unter dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die Eiche fällen, die eines der wichtigsten germanischen Heiligtümer war.

      Aus dem Holz der Eiche ließ Bonifatius an einem nicht näher bezeichneten Ort ein dem Hl. Petrus geweihtes Bethaus (oratorium) bauen. Um 732 wird in der Bonifatius-Vita des Willibald berichtet, Bonifatius habe in Fritzlar eine St. Peter geweihte Kirche und ein Kloster erbauen lassen.”
      Weitermachen und weiter so, Bonifatius Apostel der Deutschen. Gut gemacht.
      Also würde die Bibel von den Grünen geschrieben stände diese Glaubenstat des Bonifatius sicherlich nicht da drinnen.
      Haben nun die Armen die Bibel geschrieben?
      Nein denn die Armen würden dieses keinesfalls in die Bibel hineinschreiben:
      2. Mose 23,3 “Du sollst auch den Armen nicht begünstigen in seinem Rechtsstreit.”
      Die ganze katholische Befreiungstheologie baut auf diesem auf den Armen zu rechtfertigen was immer er auch tut. Verübt ein Armer einen Mord so is gut, tut’s aber ein Reicher so zetern die Pfaffen sofort Zeter und Mordio und hetzen das Volk auf.
      Daher, die Bibel ist von Gott geschrieben und nicht von Menschen. Das kann durch die obigen komplett gegensätzlichen Behauptungen bewiesen werden.
      2. Timotheus 3,16 “Alle Schrift [Die ganze Heilige Schrift] ist von Gott eingegeben [w. »gottgehaucht« (gr. theopneustos), d.h. von Gott durch den Geist eingegeben, von Gott inspiriert.] und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.”
      Biblia theopneustos est! Die Bibel ist Gottgehaucht!
      Auch kann man nicht sagen “die Juden” hätten die Bibel zur Unterdrückung der Heiden geschrieben denn die Rabbiner haben ein Riesenproblem mit Jesus und dem Neuen Testament und mit vielen Stellen des Alten Testaments wie Jesaja 53 die sie nur auslassen da sie zu sehr nerven weil sie direkt von Jesus reden.
      Würde denn ein Reicher solches in die Bibel schreiben und sich damit selbst verdammen? Wohl kaum.
      Lukas 16 ff.
      Der reiche Mann und der arme Lazarus
      “19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Es war aber ein Armer namens Lazarus, der lag vor dessen Tür voller Geschwüre 21 und begehrte, sich zu sättigen von den Brosamen, die vom Tisch des Reichen fielen; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre.
      22 Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. 23 Und als er im Totenreich[2] seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er den Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme! 25 Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt. 26 Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, so daß die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.
      27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest – 28 denn ich habe fünf Brüder –, daß er sie warnt, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen! 29 Abraham spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören! 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun! 31 Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände!”

      1. Ja, natürlich, die Könige, Kaiser und sonstig Hosenseicher inklusive den Klerikern haben Gutenbergs Totschlägel nicht gedruckt. Aber ihn dazu verwendet, dem kleinen Pinkel ein Schwein abzujagen als Steuern, um sich Kriege, Uniformen, Waffen, ein Leben in Saus und Braus zu finanzieren. Selbst haben se ja nie jemals etwas gearbeitet noch jemals Steuern bezahlt.
        So ein Kirchensekte-Fritz, dem gehört ja nix. Lässt sich sein schönes Leben im vom Volk gestohlenen Palästen vom Volk finanzieren.
        Was bitte schön hat ein König, Kaiser und sonstig Hosenseicher inklusive Klerikern jemals gearbeitet? Was habens denn jemals an Steuern abgedrückt? Null.
        Sie sind aber zugegebenermaßen alle reich. Auch wenn ihnen nix gehört. Es gehört ja dem Volk.
        Sozusagen, okay, kaufst dir einen Ferrari, aber fahren darfst ihn nicht, denn nur ich darf ihn bis an mein Lebensende fahren.
        Der Beweis: Irgendwer muss den Inhalt von Gutenbergs Totschlägel ja geschrieben haben. Und das waren bestimmt nicht die armen Analphabeten. Wer damals Lesen und Schreiben konnte, der gehörte schon zu den Mehrbesseren.
        Gutenbergs Totschlägel dient einzig dazu die Ungebildeten weiterhin ungebildet zu lassen und selbst in Saus und Braus zu leben. Dabei werfens auch gerne ein paar Krümel ab, zB. Chips (Brot), Fußball (Spiele), und für diejenigen, die auch das sich nicht leisten können gibt es eine Suppe mit Knochen ohne Fleisch (Puchero).
        Ich habe nichts gegen den Kleinunternehmer, der sich mit Arbeit etwas erschaffen hat. Was Könige, Kaiser und sonstig Hosenseicher wie deren Teige vom Beatmetenhüüüsli inklusive den Klerikern alles dem einfachen Pinkel gestohlen hat und heute noch stehlen tut, dafür gäbe es nur ein einziges Mittel. Aber die wissen schon warum die Guillotine abgeschaft wurde.
        Somit kann der kleine Pinkel – so wie ich es bin – oder gerne auch als Neider betitelt, diese Machenschaften einzig aufs Schärfste verurteilen. Mehr liegt nicht drin. Und ruft bei den Brüdern und Schwestern höchstens ein gscheit Grunzen auf dem Diente de Stockzahn hervor.

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