Ist eine Deutschstämmige an dem Unfall schuld?

Capitán Miranda: Am vergangenen Samstagnachmittag kam es zu einem Auffahrunfall auf der Ruta VI, Höhe km 22, wo je nach Sichtweise die Autofahrerin oder der Motorradfahrer schuld haben. Was sagen Sie?

Gegen 18:45 führ Silvia Trinidad Dietze mit ihrem Volkswagen Virtus durch Capitán Miranda, als sie links einbiegen will. In dem Moment fährt ihr der 46-jährige Sergio Esteche mit voller Wucht auf einem Motorrad in einem Bereich zwischen dem Heck und dem Seitenteil.

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr kümmerten sich um den Motorradfahrer, der umgehend ins Regionalkrankenhaus nach Encarnación gebracht werden musste.

Der Aufprall wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Frage ob die Fahrerin geblinkt hat ist dabei schwer erkennbar. Außerdem steht die Frage im Raum, ob das Blinken sie schuldiger macht, denn sie bremste zuvor ab, was dem Motorradfahrer wohl so nicht bewusst wurde, eventuell wegen fehlender Konzentration auf den Straßenverkehr.

Wochenblatt / Resumen Informativo

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8 Kommentare zu “Ist eine Deutschstämmige an dem Unfall schuld?

  1. Sprüche 4 v 17 Denn sie essen gesetzlos erworbenes Brot und trinken gewaltsam erpreßten Wein

    Typisch paraguayisch der Motorradfahrer. Einem Weißen würde sowas mit dem Motorrad eigentlich nie passieren.
    Verkehrsunfälle haben Motorradfahrer wegen der typischen lateinparaguayischen Mentalität. Durch Unachtsamkeit, Überladung und Raserei verunglücken die meisten Motorradfahrer – meist haben diese eine Kontroll-Impulsstörung.
    Ganz klar ist da das Auto im Recht und das Motorrad ist selber schuld.
    Garagenunistaatsanwälte oder Winkeladvokaten werden diesen Fall aber der Deutschen anhängen wollen.
    Das Auto fährt schon sehr langsam, was immer ein Anzeichen ist daß es abbiegen will. Jedes Fahrzeug hinter dem nachlassenden Auto muß automatisch auf die Geschwindigkeit des Autos herunterkommen sonst rast man dem Auto vor einem ins Heck. Das sind aber grundlegende und logische Verkehrsverhaltensregeln die Lateinparaguayer kaum bis garnicht beachten da sie immer “unter Strom” der Rechthaberei fahren. Sie sehen es als Ehrverlust an wegen dem Fahrzeug vorne nachzulassen und lassen es immer mit Absicht draufankommen. Das Konzept “Jeder muß ja sowieso irgendwann sterben” ist bei katholischen Lateinparaguayern weit verbreitet.
    Verkehrsunfälle werden auch meist sogar provoziert um so juristisch das Gegenüber finanziell auszunehmen. Es gab sowas daß im Chaco arme Lateinparaguayer ihre Kinder vor die LKW’s der Mennonitenkooperativen mit Absicht warfen um die Kooperativen so abzuzocken und sich so finanziell über Wasser zu halten. Eines weniger von den 8 Kindern schlägt ja nicht zu Buche da die Kinder sowieso als Sexobjekte (schnell mal auf den Strich schicken damit die Familie zu Essen hat ist nicht unbekannt) oder Kapitalanlage gelten.
    Blinkern spielt keine Rolle da das Verhalten des Autos klar signalisierte es will nun abbiegen und dann nimmt der Verkehr hinter dem Auto automatisch an daß es nun links abbiegen will, also in die Spur des Nachfolgeverkehrs wechseln wird. Davon geht man aus. Aber wegen dieser komplexen Überlegungen und zivilisatorischen Annahmen ist der Lateinparaguayer mental überfordert. Es bedarf eben ein Mindestmaß an kognitiver Fähigkeit und Ausgeglichenheit um sicher fahren zu können. Die meisten Lateinparaguayer sind aber Kontroll-Impuls gestört, d.h. die drehen eher aus wut noch den Gas auf und rasen dir in den Hintern um es dir zu zeigen wer nun das Sagen hat. Dann folgt die Masche der Abzocke und Opferhaltung vor Gericht. Kontroll-Impuls Störung bedeutet anstatt die Bremse wie hier nötig, dreht der Motorradfahrer nur noch mehr das Gas auf. Impulsiv fährt ihm eine Wut (basieren auf Haß) dem Gegenüber rein und er kontrolliert sich nicht mehr und dreht immer mehr auf.
    Wie wenn ein Strauß impulsiv losrennt, gegen den Zaun prallt und sich köpft – anstatt bedacht nachzulassen. Dasselbe wiederum wie eine rasende Viehherde die gegen die Zäune rasen und sich verletzen. Dasselbe Phänomen der Kontrolle-Impuls Störung beobachtet man bei den Lateinparaguayern. Bei Weißen nimmt das auch mehr zu demnach das Christentum verschwindet. Kontroll-Impuls Störung basiert auf Haß anderen Menschen gegenüber und ist direkt proportional Abhängig zum Christentum oder dessen Abwesenheit.
    Das Auto wechselt aber auch etwas spät und zu schnell zur linken Seite seiner Fahrspur. Ich mach es so daß wenn ich weiß ich will so links abbiegen so fahre ich schon von Anfang an im Stadtverkehr auf der linken Seite meiner Fahrspur. Keiner kann mich so links überholen sondern kann nur rechts an mir vorbei. Damit knallen sie dann entweder in den Gegenverkehr oder überhauptnicht wenn sie rechts an mir vorbei fahren. In allen Fällen bin ich dann nicht schuld da sie dann in ein Fahrzeug des Gegenverkehrs frontal knallen – ich bin dann nicht involviert. Guter Plan, oder?!
    Ich plane meine Abbiegungen sowieso immer im Kopf und fahre immer auf der Seite der Spur auf die ich abbiegen will. Will ich links abbiegen tendiere ich dazu immer links zu fahren, und rechts wenn ich rechts runter will. So rast mir keiner so leicht in den toten Winkel. Das Auto hätte schon 500 Meter vorher auf die linke Seite seiner Spur wechseln sollen damit keiner noch links an dem Auto vorbei will. So hätten sie rechts vorbei müssen.
    Aber das langsame abbiegen nach links und Langsamwerden des Autos war ein eindeutiges Signal daß es nun links runter will. Da das Motorrad bei weitem eine zu hohe Geschwindigkeit hatte und auf nichts vor ihm achtete oder nicht achten wollte aus Eigensinn, Rechthaberei und Kontroll-Impuls Störung, so verringerte das Motorrad nicht seine Geschwindigkeit und raste dem Auto ins Heck seitlich. Das Motorrad hätte auch auf der rechten Seite seiner Spur fahren müssen – was dem Lateiner aber mental nicht einleuchtete.
    Die meisten Lateinparaguayer sind mental und kognitiv nicht fit genug (sprich nicht klug genug) um blitzschnell die richtige Entscheidung zu treffen oder richtig zu fahren. Sie sind einfach zu dumm um die korrekte Fahrtechnik zu beachten.
    Dazu war das Motorrad illegal überladen wo ein Kleinkind auf dem Tank sitzt und Frau mit Kleinkind und Einkaufstaschen auf dem Rücksitz. Wegen dieser Überladung konnte das Motorrad auch nie rechtzeitig anhalten selbst wenn es gewollt hätte.
    Die Autofahrerin, da Deutsche, soll nun wohl juristisch ruiniert werden durch Entschädigungsgeldklagen.
    Der Motorradfahrer ist der Schuldige aber die Autofahrerin hat nicht mit der Dummheit der Verkehrsteilnehmer gerechnet.
    Ich nehme immer an da rast mir einer absichtlich in die Seite wenn ich links abbiegen will aber noch auf der rechten Spur meiner Fahrbahn bin. Davon gehe ich ex ante aus – davon geht man immer aus. Daher fährt man schon 1 Km vor der Abbiegung auf der linken Seite der eigenen Fahrspur will man links abbiegen.

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  2. Das Auto bremst klar vorher ab, Bremslicht und Blinker funktionieren bestimmt auch (originales Auto, ohne „professionellen“ Umbau Lenkrad / Elektrik). Also sollte eigentlich das Motorrad auch bremsen oder rechts vorbeifahren, Auto orientiert sich linksseitig.
    Hier in Paraguay ist bei Motorrad gegen Auto oft trotzdem der Autofahrer der Zahlmeister, da der arme Mann mit seinem Motorrad ja zur Arbeit fahren muss, jetzt erstmal im Krankenhaus liegt und sowieso arm ist. Der Autofahrer dagegen hat keinen Schaden (die paar Kratzer und Dellen sind hier normal) und kann so diesem Mann doch einfach ein Neues Motorrad kaufen (so die Mentalität hier).

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  3. Unabhängig von den anderen Kommentaren, Bei Km22 Routa 6, gilt immer noch die Geschwindigkeitsbegrenzung von maximal 60km/h. Da scheint auch eine Tankstelle zu sein. An Tankstellen empfiehlt es sich immer etwas langsamer zu fahren. Der Motorradfahrer war hier eindeutig zu schnell. Möglicherweise fuhr er auch noch ohne Frontlicht, da so ein Birnchen immerhin 5.000-10.000 PYG kostet, spart sich das so manch einer im Tausch gegen eine Büchse Biligbier.

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  4. Das größte Problem steht ja schon in der Überschrift. Und jetzt auch noch schön mit Namen. Egal, werS chuld hat, die Verwandten des Motorradfahrers werden Schlange stehen um für eine gerechte “Zahlung” zu streiten. Da musst du gute Nerven haben. Ganz klar, wer auffährt hat Schuld, noch dazu schier ungebremst. Gilt für alle Länder auf dieser Welt, außer halt für nicht für PY bei Deutscher // Einheimischer.

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  5. Erstmal schlimm für beide. Für die Frau, die jetzt damit leben muss, ob Schuld oder nicht.
    So wie es aussieht ist ganz klar der Motorradfahrer Schuld. Unaufmerksam, zu hohe Geschwindigkeit.
    Aber vermutlich wird das korrupte System der Deutschen die Schuld anhängen.

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  6. Linksabbieger gelten hier im Land ja fast als Schwerverbrecher!
    Man blinkt, verringert die Geschwindigkeit und hält an, wenn Gegenverkehr kommt. Da wird dann von hinten gehupt und gebrüllt, man wird überholt und angegiftet. Wie KANN man es wagen, den hinter einem Fahrenden zum abbremsen zwingen zu wollen?
    Aber auch wenn man nach rechts abbiegen will, schon ewig lange vorher blinkt, abbremst und dann abbiegen will, findet sich IMMER ein irrer Motofahrer, der noch schnell auf dem Seitenstreifen rechts an einem vorbeifahren muss.
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    Ich kann kaum noch zählen, wie viele Motofahrer mir im Laufe der Jahre schon hinten aufs Reserverad geknallt sind!
    Allerding hat keiner von ihnen versucht, mir die Schuld zu geben, was mich schon jedes Mal gewundert hat.

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