“Junge Menschen müssen für den Ruhestand arbeiten“

Asunción: Die Kandidaten für die Präsidentschaft und die Vizepräsidentschaft der Republik, der Ökonom Santiago Peña und der Abgeordnete Pedro Alliana, trafen sich mit mehreren Gruppen pensionierter Lehrer aus verschiedenen Teilen des Landes, um ihre Vorschläge für diesen Sektor vorzustellen.

Zugleich wurde bei dieser Parteiveranstaltung die offizielle Bekanntgabe der Kandidatur der Lehrerin Rosa Bella Cáceres für den Senat bekannt gegeben.

An dem Treffen nahmen neben anderen Kandidaten der Bewegung Honorar Colorado auch der Parteivorsitzende und Kandidat für den Verwaltungsrat der ANR, der frühere Präsident der Republik Horacio Cartes und der Kandidat für das Amt des Gouverneurs im Departement Central, Tadeo Rojas, teil.

Peña betonte, dass die Verbesserung der Zukunft älterer Erwachsener ein enormes Engagement, Wissen, Ehrlichkeit sowie vor allem Erfahrung erfordert und all diese Fähigkeiten die Kandidatur von Cáceres beinhalte.

„Wir jungen Menschen sind diejenigen, die für den Ruhestand arbeiten müssen, weil wir eines Tages aufhören werden, jung zu sein. Wir müssen den Weg bereiten und dafür sorgen, dass sich unsere Gesundheit verbessert. Wenn wir aufhören zu arbeiten brauchen wir am meisten Hilfe, eine medizinische Versorgung und Staatsangestellte haben keine Krankenversicherung mehr. Wir müssen uns auf all das vorbereiten“, sagte Peña.

Alliana behauptete seinerseits, dass ihre Arbeit nicht nur die Verbindung der Exekutive mit allen anderen Mächten sei, sondern sie auch immer verfügbar sein werden, um den Paraguayern und mehr denjenigen zuzuhören, die die Unterstützung der Regierung benötigen. Er versicherte sie, dass ihre Arbeit eng mit der Bereitstellung von Lösungen für alle Bereiche der Gesellschaft verknüpft sein werde.

Alliana betonte weiter, dass die Verpflichtung, die er und sein Duo eingegangen sind, darin bestehe, die Lebensqualität aller Paraguayer zu verbessern, die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern, sich aber auch um diejenigen zu kümmern, die ihre Arbeit bereits beendet haben. Es sei Zeit für sie, sich auszuruhen und ein würdevolles Rentendasein zu führen.

Die Parteiveranstaltung endete in einem Klima der Hoffnung und des Engagements sowie Umarmungen und Unterstützung, die alle anwesenden Kandidaten von den Anwesenden erhielten, die somit das Vertrauen in jeden von denen demonstrierten, die ihre Volksvertreter sein wollen.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu ““Junge Menschen müssen für den Ruhestand arbeiten“

  1. Diese HC-Leute sind alles andere als glaubwürdig. Waren nicht sie es, die vor der Ära Abdo längstens alle Chancen hatten, eine solide und vernünftige Altersversorgung aufzubauen? Nein, sie hatte nichts dafür getan, außer sich selbst die Taschen unverfroren zu füllen und alle wichtigen Pöstchen innerhalb der IPS mit ihren unfähigen Partei-Amigos zu besetzen.

  2. Shwuddeli-Huiiiii, sind etwa wieder Wahlen? Na klar, vier Jahre: “Der ist ein Geldwäscher, der ist ein Drogenhändler, der ist ein Schmuggler” im täglich Abgeordnetenhüüüsli und sonntäglich edukativem Basura-TV, ein Jahr vor den Wahlen : “Wir haben Visionen, haben allerdings nicht das Wissen, wie wir sie umsetzen werden, wie auch, keine Plata, alles in der Korruption versickert” kommens doch noch auf hiesig Sportplätzen zum Volk ihre Indianertänzchen vorzuführen. Natürlich dürfen bei solchen Veranstaltungen die einzig Shwuddeli-Hui-120-dB-CiDi und die Billigpolarbierbücksenpacks nicht fehlen, schließlich kommen alle Anhänger der Korruption und Zigaretten-Kettenraucher vom Al Cartes (gemäß Anzahl jährlich produzierten Zigaretten) von Kleinkind bis Greis ihren Gurus zuzuhören. Falls Gehör nicht schon als Kleinkind zertrümmert. Die Meisten an solchen Veranstaltungen werden auch nicht mehr als ein Peeeeeeeep hören (Tinnitus). Ein Jahr vor den Wahlen beginnen gar die Amigos von der Wahlbehörde an zu arbeiten, für ein Jahr wenigstens, nachdem sie vier Jahre lang volles Gehalt bezogen haben.
    „Wir jungen Menschen sind diejenigen, die für den Ruhestand arbeiten müssen,” och, mein Mitleid, “weil wir eines Tages aufhören werden, jung zu sein.”, ja, bravo, auf diese Erkenntnis muss man erst einmal kommen. Das ist hierzulande nicht einmal selbstverständlich.
    Also mal gucken – Boah, was sie nicht alles machen wollen:
    – Paraguayern und mehr (Amigos?) zuzuhören
    – Unterstützung der Regierung benötigen (Volksplata an bedürftige Amgos verteilen?)
    – Bereitstellung von Lösungen (umsetzen kann das Volk diese dann schon selbst)
    – Lebensqualität aller Paraguayer zu verbessern (mehr Sportplätze um Abzushwuddeli-120-dB-Huien)
    – Schaffung Arbeitsplätzen zu fördern (mehr Amigo-Wasserköpfe)
    – um diejenigen zu kümmern, die ihre Arbeit bereits beendet haben (Rente für bedürftige Korruptie-Amios)
    Die Parteiveranstaltung endete in einem Klima des nach hause Schwankens im Fahrzeug mit Kleinkindern auf dem Rücksitz, Tinnitus Magnus und des Engagements mit einem Megasmile auf dem Diente de Stockzahn ihre Volksvertreter zu sein wollen.

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