Junger Pitbull attackiert Vierjährige und verletzt sie schwer

Ciudad del Este: Eine Vierjährige liegt schwer verletzt im Regionalkrankenhaus. Sie wurde gestern von einem jungen Pitbull attackiert, der ein offenes Tor zur Flucht nutzte.

Obwohl der 11-Monate alte Welpe nur als liebevoller Hund bekannt war, verließ er bei der erstbesten Gelegenheit das Grundstück seiner Besitzer und rannte schnurstracks auf drei Mädchen zu, die mit ihrer Oma und der Mutter vorbeiliefen. Er verbiss sich in der Vierjährigen. Der Hund bellte nicht einmal bevor er zuschnappte. Die Personen, die am offenen Tor standen schienen Angst zu haben. Sie konnten nichts tun. Ein Unbekannter half dem Mädchen und brachte es in ein Privatkrankenhaus was nur knapp 1 km entfernt war. Da erhielt sie die Erstversorgung.

Da stellte man bei einer Untersuchung fest, dass der Schädel des Mädchens angebrochen ist. Eine Stelle soll kurzzeitig offen gewesen sein. Während die Familie des Mädchens sowie der Eigentümer des Hundes, Alejo Escobar, darauf warten zu erfahren, was der Neurologe zum Gesundheitszustandes des Mädchens meint, wurde von beiden Seiten versichert, dass die Verursacher die Kosten in vollem Umfang übernehmen. Eine formelle Anzeige wurde nicht erstattet. Diese kann jedoch noch kommen, wenn die Verletzungen schwerer sind als bisher angenommen.

Wochenblatt / Abc Color / Beispielbild

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7 Kommentare zu “Junger Pitbull attackiert Vierjährige und verletzt sie schwer

  1. Jaja, war immer ein lieber Hund. Wenn ich den Senf schon höre. Man sollte Idioten verbieten solch kräftige Hunde zu halten. Pitbulls, wie viele andere Hunderassen, sind über viele Generationen dahingehend gezüchtet worden eine niedrige Aggressionsschwelle zu haben und Schmerzen auszuschalten. Normale Familienhunde schnappen vielleicht mal zu, verbeißen sich aber nicht in ihr Opfer.
    Der Hund kann nichts dafür. Ihn haben Menschen so gezüchtet und der Besitzer scheint ein Volltrottel zu sein. Wozu kauft man sich so einen Hund, wenn man keine Ahnung davon hat?
    In meinen Augen kann die Strafe für den gar nicht hoch genug sein.

    1. Nick, woher weißt Du, das der Besitzer den Hund gekauft hat. Hier werden alle Hunderassen mehr oder weniger gratis abgegeben. Meine Pitbulls, die erzogen sind, gebe ich grundsätzlich nicht an unfähige Personen ab. Da stimme ich Dir zu, der Hund kann nichts dafür. Es sind die Besitzer. Auch ein Dorfköter oder Dackel kann zum Beißer werden, die für Kleinkinder genauso ausgehen können wie von einem Pitbull. Eine Frage, was sind für Dich Familienhunde spielhunde oder sollen diese auch eine Wachfunktion ausüben? Ich weiß Deine Hunde sind ausgebildet. Ein Tier bleibt ein Tier, siehe den Menschen, wieviele ticken aus. Das gleiche passiert auch bei Tieren.

      1. naja, dass ein Dackel den gleichen Schaden anrichten kann wie ein Pitbull ist schon dummer Geschwätz. Im Extremfall, wenn alle Faktoren zuammenkommen, und der Pitbull wenig motiviert ist kann das zu Teilen stimmen. Ansonsten und in der Regel aber natürlich totaler Blödsinn!

        1. Hein, ich gebe Dir Recht, aber das Problem ist doch nicht der Hund, wenn er erzogen ist. Das Problem sind die Halter, die glauben alles zu können. komm mich besuchen, und Du wirst feststellen, das sogar meine Zwerg Terrier, die nicht größer sind als ein Dackel, Dich zu Fall bringen, aber Du bist ein Erwachsener. und wenn es die Terrier nicht schaffen sollten, wovon ich nicht ausgehe, übernehmen es die anderen. Es geht nur darum, das ein Kleinkind gegen gar keinen Hund eine Chance hat, weil beide nicht erzogen werden. Das Kind lernt nie Respekt gegenüber den Tieren und gleichermaßen lernt das Tier, egal was es ist, die Menschen nicht zu respektieren. Ich gebe Dir die Garantie, wenn ein Kind auf dem Boden, und ein Hund in den Kopf beißt, kannst Du nicht feststellen ob es ein Pitbull oder ein Dackel war. Außerdem habe ich den Dackel nur angeführt, weil das ewige Gerede über Pitbulls nur Müll ist, von den anderen Beissatacken anderer Hunde redet niemand.. Jeder Hund, wie auch jedes Kind ist erziehbar. Alles nur eine Frage der Autorität. Bin ich ein Penner, sind meine Kinder und meine Hunde auch so.

          1. Hallo Eggi, meine Hunde und die meiner Bekannten und Familie unterscheiden sich alle nicht besonders. Wachsam gegen Eindringlinge, ja! Wenn aber ein Kind am Boden liegt kann man nur noch drauf wetten, welcher Hund die meisten Küsschen verteilt.
            Soll heißen, Kinder haben ein ganz eigenen Stellenwert für die mir bekannten Vierbeiner. Das halte ich auch für den Normalfall.
            Dein Terrier würde mich wohl auch nur zum Spielen auf den Boden reißen und nicht aufhören bis ich aufgebe und die Leberwurst hergebe.

            Wenn ich mir aber bewusst einen Pitbull oder ähnliches halte, muss ich jeden Tag damit rechnen, dass der eines Tags den Schalter umlegt. Außer ich will meine Kinder sowieso loswerden.
            Natürlich kann man die Meinung vertreten, dass sein Pitbull total lieb ist und nie etwas tun würde. Ich sage nur, ich persönlich würde es nicht darauf ankommen lassen und einem Pitbull nie blind vertrauen. Und genau das kann ich bei fast jeder anderen Rasse.

            Mir reicht es auch völlig aus, wenn mein Hund Alarm schlägt. Totbeißen ist Chefsache und der Chef in meinem Haus bin ich, nicht der Hund.

  2. dafür sollte der Halter 15 Jahre in den Knast gehen…wie gestoert muss man sein so ein Kampfwesen meinen halten zu müssen

  3. Pitbulls sind eine in den USA gezüchtete Rasse speziell für Hundekampf. Das war vor ein paar (hundert?) Jahre so. Bei den Züchtern wurden Pitbulls, die auch Menschen verletzten, aussortiert. Sie sind ausschließlich für den Kampf „Hund gegen Hund“ gezüchtet.
    Nun, die Opfer, Zeugen, Offizielle und Medien, Einheimische, da kann man mal einen Teil als „Dazugedichtet“ abziehen und einen Teil als „Wirklichkeit“ zur Story hinzufügen.
    Wenn in Afrika ein Huhn mit grünen Füßen herum läuft, dann Erzählen die Eingeborenen auch viel Story. Hierzulande muss es wohl etwas mit Winnetou und Oldtschätterhand zu tun gehabt haben.
    .
    Das Schöne an der Story ist ja: „wurde von beiden Seiten versichert, dass die Verursacher die Kosten in vollem Umfang übernehmen.“
    Heißt im Klartext, im Paragauy kannst einen mit der 9mm umnieten (bitte nicht zu versuchszwecken nachmachen, gilt natürlich nicht für Alemams de Ms.). Und solange er dich nicht anzeigt und für den Schaden aufkommst (Plata, plata, plata), dann ruft es auch keinen Offiziellen unter dem Mangobaum oder dem eisgekühlten Büro hervor. Hier lässt sich alles mit plata, plata, plata, muss man einfach sagen, man habe nicht absichtlich umgenietet, dann ist für alle Beteiligten wieder alles ok und Bier und Streichhölzer für ne Weile gesichert. Manchmal reicht es sogar für ne 2te Swudi Iglesias für den Ghettoblaster auf 120dB-Getrommel ums Abfackelmüll-Tanz.

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