Katholische Kirche bietet Paartherapie an

San Lorenzo: Retrouvaille heißt ein Programm der katholischen Kirche, das in der Diözese San Lorenzo durchgeführt wird und eine Paartherapie beinhaltet.

Das Programm zielt darauf ab, dass Paare lernen, mit Konflikten umzugehen und so Scheidungen zu vermeiden, die in unserer Gesellschaft immer häufiger stattfinden. Die Paartherapie findet normalerweise am Wochenende statt.

Insgesamt 90 Paare nehmen pro Jahr an der Veranstaltung teil, um ihre Ehen aufrechtzuerhalten und ihre Familien nach christlichem Vorbild zu retten. Seit 2012 wird diese Aktivität durchgeführt.

Die Diözese empfängt auch Paare aus umliegenden Städten, ebenso wie solche, die von weiter entfernten Orten kommen. Zuerst werden Paare mit völliger Diskretion und Zurückhaltung befragt und können sich dann für die Therapie anmelden.

Die nächsten verfügbaren freien Termine sind vom 28. dieses Monats bis zum 1. März und alle interessierten Personen können sich anmelden.

Das Programm beinhaltet eine Nachbereitung, um die Verbesserung der Situation als Paar zu überprüfen und so Gewaltsituationen zu vermeiden.

Interessenten können sich an die Organisatorin der Paartherapie, Sonia Castro, unter den Telefonnummern (0982) 574-406 und (0983) 392-198 wenden, um mehr Informationen über die Veranstaltung zu erfahren.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “Katholische Kirche bietet Paartherapie an

  1. Und wer führt die Paartherapie durch? Priester im Zölibat? Die von Paarbeziehungen so viel Ahnung haben wie Kühe vom Eierlegen! Auch in Dingen Familienplanung ist insbesondere die katholische Kirchevöllig Weltfremd.
    Das ist als würde man beim Mathetest vom Klassendümmsten abschreiben wollen.
    Die Kirchen sollen bei ihren Leisten bleiben und denen, die dumm genug sind den Quatsch zu glauben, ihre Märchen von Fabelwesen erzählen.

    1. Oh Nick Sie Zweifler. Gehen sie an ihr Auto und fragen sie ihre Felgen! Viele Einfältige haben die Gabe des Glaubens. Und wer kann besser ein Partner Problem erklären, als ein im Zölibat lebender Erimit? Die in Frauengewänder mit Duft des Weihrauches gesalbten, kennen sich auch gut mitkleinen Jungs aus. Da bekommt doch eine Paartherapie gleich eine andere Bedeutung.

    2. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmisz

      Antworten

      Gerade die Pfaffen haben mehr Ahnung als die Laien. Denn sie sind „nahe am Herrn“.
      Familienplanung, darin ist noch die Position der katholischen Kirche am gesuendesten – oder wuerdest du denn auf die Laienmeinung der mennonitischen Doerfler vertrauen? Glaub mir, die mennonitische Seelsorge und Familienberatung ist nichts besser als die der katholischen Kirche es sein duerfte.
      Je weniger es echte Christen gibt, je weniger weise Maenner gibt es. Ich glaube kaum dass ein Weltlicher und Atheist wie Sie und dieser van Smuts, etc sich jemals viel an Weisheit zulegen koennen (auch wenn sies wollten).
      Klar solche einzelne Gemeinde wie die des Lothar Gassmann und Jacob Tscharntke, die vertreten das richtige und koennen auch richtig beraten.
      Um eine Paartherapie zu machen braucht der Pfaffe selber nicht unbedingt verheiratet zu sein. Da aber heute der Poebel die Geistlichen bestimmt und nach der Pfeife tanzen laesst, so stoesst es sauer im Volk auf wenn der Geistliche selber nicht verheiratet ist. Meist sind gerade die Ehen der Geistlichen vorgeheuchelte Ehen und aufgezwungene Modelle die man um des Profits und Ansehen willen musterhaft vorspielt.
      Gesellschaftsdruck, Ansehen, gesellschaftliche Position und Geld (Erbvermoegen) haelt so manche Ehe zusammen unter den Mennoniten.
      Also die katholische Kirche wird dir folgendes sagen:
      1. Keine Verhuetungsmittel weil sehr richtigerweise die Ehe nicht zur Lust da ist (wenigstens nicht vorrangig) sondern zur Fortpflanzung der menschlichen Rasse.
      2. Keine vorehelichen- wie ausserehelichen Beziehungen.
      3. Lieben soll nach Sankt Pauli der Mann die Frau, die Frau braucht den Mann nicht zu lieben, sondern sollte ihn in allen Dingen gehorsam sein die nicht gegen die Bibel verstossen. Der Mann ist das Haupt der Familie wie Christus das Haupt der Kirche ist.
      4. Dann kommt der ganze Psychoquatsch der sich aber nicht sonderlich von den Protestanten unterscheiden duerfte.
      5. Gefuehle sind in der Ehe hintangestellt so dass die Frau nicht Opfer ihrer eigenen sowieso immer schwankenden Gefuehle werden kann – was ja das eigentliche Problem der Latina ist. Der Latino ist viel zu sehr gefuehlsbasiert. Der Akzent der Katholiken auf die Zweckehe kann gerade beim Lateiner nicht schaden.
      Also diese Punkte kann sehr wohl ein lediger Priester dem Paar anraten da er es theoretisch weiss aber nur nicht in der Praktik erfahren hat. Gerade die Erfahrung muss bei der Paartherapie hintangestellt werden denn die Probleme schleichen sich ja durch eben den Erfahrungen der Eheleute ein.
      Es bedarf an keinerlei erfahrenen Eheleuten als Eheberater denn diese haben offensichtlich unter Mennoniten vollkommen versagt da es ja immer mehr Eheprobleme gibt die eben NICHT durch ERFAHRUNG aus der Welt geraeumt und geloest werden.
      In der Wueste, in der Einsamkeit werden Propheten geboren und nicht unter Menschenmengen und Weltentrubel. In der Wueste ist Gott dem Menschen nah… so entstanden mal die Eremiten, Moenche und Nonnen.

  2. Die Kirche verbietet weiterhin Verhütungsmittel.
    Außerehelicher Sex ist natürlich so was von Böses gemäß Bibel.
    Nun frage ich mich, warum die Kirche weiterhin Verhütungsmittel auch innerhalb der Ehe verbietet. Da sollte ja wohl nichts Böses mehr dabei sein.
    Ist sogar der Klerikers Wille, sonst hättens das Verschen schon längst abgeändert: „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und macht sie euch untertan, und herrschet über Fische im Meer …“
    Demnach soll sich die Menschheit weiterhin unkontrolliert vermehren (verheiratete und unverheiratete), was schlussendlich zum Kollaps führt. Der Weltuntergang. Und da verspricht der Teufel von Rom höchstpersönlich, dass alle Gläubigen Menschen in sein Himmelsreich kämen.

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