Kein strenger Winter in Paraguay erwartet

Asunción: Die Direktion für Meteorologie prognostiziert keinen strengen Winter in Paraguay. Zudem soll das Niveau vom Paraguay Fluss weiter fallen.

„Der Fluss kam völlig aus seinem normalen Rhythmus heraus. In dieser Zeit sollte der Pegel mindestens bis Juni aufsteigen. Derzeit ist der Trend des Paraguay Flusses aber, dass er weiter fallen wird. Es gibt keine Vorhersage von Starkregen“, sagte Victor Álvarez, Leiter für Prognosen von der Wetterbehörde. Er gab weiter bekannt, dass die Projektionen bis Juni nicht auf einen abrupten Anstieg des Flusspegels hindeuten würden.

Der meteorologische Prognostiker fügte an, dass die anormalen Regenfälle in Südamerika Ende 2017 und Anfang 2018 auf klimatische Schwankungen zurückzuführen seien, was bedeutet, dass die Intensität des Regens oder der Temperatur von Jahr zu Jahr unterschiedliche Bedingungen aufweise.

„Es sind kleine Veränderungen, die von einem Jahr zum nächsten auftreten. Dass ein Jahr kälter oder regnerischer wird, impliziert keinen Klimawandel, sondern eine klimatische Variabilität“, sagte Álvarez.

Bis Ende der vergangenen Woche lag der Pegel von dem Paraguay Fluss bei 5,1 Meter, mit einem Rückgang von 6 Zentimetern, sodass die kritische Schwelle, die bei 5,5 Metern angesehen wird, nicht erreicht wird.

Ab Mai würde die Temperatur, laut den Vorhersagen, nach unten gehen.

Auf den weitern Verlauf des Winters angesprochen sagte Álvarez, dass er innerhalb der normalen Parameter des Landes sein wird. Das heißt, keine langen Kälteperioden, aber durchaus Tage mit Frost und auch extrem heiße Tage.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “Kein strenger Winter in Paraguay erwartet

  1. Ja, der Meinung bin ich auch.
    Habe ja auch an einer Uni studiert, indem ich zwei Mal eine öffentliche Vorlesung der Fakultät Geologie und Geografie studiert habe.
    Also:
    Ab Mai werden die Temperatur nach unten gehen. Dies, weil die Sonne in der Eklipse etwas ungünstig steht, um die Jahreszeit auf der südlichen Hemisphäre Sommer nennen zu können.
    Im weiteren Verlauf des Winters werden die Temperaturen innerhalb der normalen Parameter des Landes sein. Das heißt, keine langen Kälteperioden, aber durchaus Tage mit Frost und auch extrem heiße Tage.
    Vielleicht treten sogar Temperaturen außerhalb der normalen Parameter des Landes auf, je nachdem wie das Pi in Asuncion gerade steht.

  2. Wenn Wirtschaftsexperten das Wetter voraussagen würden – und Meteorologen die wirtschaftliche Entwicklung… Wären wir dann eigentlich schlechter dran?

  3. Wenn es weiterhin so trocken ist, werden auch einzelne Fröste sehr vieles erfrieren lassen, hoffe diese Jahr wird eine Frostnacht nicht wieder erst Nachmittags um 16 Uhr gemeldet, sondern so früh wie möglich

  4. Zwei Indianer gehen zum Schamanen und fragen ihn wie der Winter wird. Der wirft einen Stein in die Luft und sagt: „Es wird ein kalter Winter. Geht in den Wald und sammelt viel Holz.“ Am nächsten Tag kommen immer wieder einige Indianer und fragen ihn, wie der Winter wird. Er wirft jedes Mail einen Stein in die Luft und sagt: „Es wird ein kalter Winter. Geht in den Wald und sammelt viel Holz.“ Schließlich überlegt er sich, ob das auch stimmt, was er da erzählt. Er ruft beim Wetteramt an und fragt nach wie der Winter wird. Dort bekommt er zur Antwort: „Es wird ein kalter Winter. Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.“

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