Keine Busse mehr bis Ostersonntag

Asunción: Ganz kurzfristig haben die Unternehmen des öffentlichen Personenverkehrs beschlossen, seit gestern keine Busse mehr in der Hauptstadt von Paraguay und der Metropolregion einzusetzen.

Die offizielle Begründung für diese Maßnahme lautet, dass diese getroffen worden sei, nachdem die Entscheidungen der nationalen Regierung verabschiedet worden seien, um die massive Ansteckung von Covid-19 zu verhindern, erklärte der Busunternehmer Juan Cabrera.

Jedoch schwelt schon lange ein Streit zwischen den Betreibern der Busse und der Nationalen Verkehrsdirektion, weil sie nur wenig Busse zum Einsatz bringen um möglichst kostendeckend zu fahren und diese aber dann total überfüllt sind.

Eine Studie für den städtischen Personenverkehr ergab, dass in früheren Tagen täglich etwa 20 Einheiten auf den jeweiligen Routen unterwegs gewesen waren und ab dem kommenden Montag, je nach Bedarf, zusätzlich 3 Busse zum Einsatz kommen sollen.

Wer also über die Osterfeiertage arbeiten muss und sonst immer den Bus nutzte, muss sich auf andere Beförderungsmöglichkeiten umstellen.

Wochenblatt / Mas Encarnación / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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