Kind ertrinkt in der Kolonie Independencia

Kolonie Independencia: Ein Kind im Alter von 12 Jahren ertrank gestern bei einem Schülerausflug. Das Unglück passierte in der Nähe vom Salto Pa’i im Ybytyruzú Gebirge.

Laut dem Polizeibericht aus dem 14. Kommissariat in Independencia sei der 12-jährige Junge auf einem Schulabschlussausflug gewesen. Etwa 200 Meter vom Salto Pa’i entfernt, auf dem Weg zum Cerro Akati, stürzte Alex Armando Villar und ein weiteres Schulkind in einen Fluss. Villar ertrank, der andere Schüler konnte von dem Lehrer Hugo Ramón Gómez Amarilla gerettet werden.

Der Vorfall ereignete sich gestern um 11:20 Uhr.

Die Staatsanwaltschaft hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Ausflug wurde von der Schule Coronel Luis Caminos in San Lorenzo organisiert.

Wochenblatt / ABC Color

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7 Kommentare zu “Kind ertrinkt in der Kolonie Independencia

  1. Die Wasser Touristenpunkte in der Col Independencia haben einige Risiken, man bezahlt einen Eintritt, für was auch immer? Es fehlt hedoch an allem, keine Aufpasser, keine Rettungsringe, keine Warnschilder, 95% kein Mobile Empfang um Hilfe zu organisieren und schlechte Zugangsstrassen. Von fehlenden Klos etc ganz zu schweigen, sehr viele Nichtschwimmer wo nicht einer dem andern helfen könnte. Leider wird es wie jeden Sommer nicht der letzte sein, der dort ertrinkt. Bei einem Kind schmerzt das umso mehr

    1. Tut mir Leid um den Jungen, traurig, aber leider wird so etwas auch weiterhin und überall passieren. Ganz einfach aus Unachtsamkeit. Deshalb muss man nicht gleich alles einzäunen und Verbotsschilder aufstellen. Und Rettungsringe an einem Gebirgsbach….einfach lächerlich. Aufpasser!!! Wenn ich als Lehrer nicht Herr der Meute bin, dann nehme ich noch 1-2 Erwachsene mit auf so einen Ausflug. Eintritt!! Dafür wird das Terrain (relativ) sauber gehalten, sonst wäre es schon eine Müllhalde. Auch die Zufahrt wird ab und zu gemacht, bei den vielen Regenfällen in letzter Zeit leider aussichtslos. Deshalb jetzt eine Asphaltpiste da hoch bauen??? Nein, dass ist Natur. Erfreuen wir uns daran, so lange wir noch können(Uran und Gold). Also, bitte, bitte keine Schilder und Rettungsringe. Übrigens, „Klo`s“ gibt`s dort auch.

      1. Sie waten noch nie am Salto Pa i als jemand ertrunkenes dort lag, die Plätze wo gebadet wird kennen sie offenbar. Wenn 30 Menschen dort sind einer davon ertrinkt und 29 nicht helfen können weil keiner 10 meter schwimmen kann. Ein Rettungsring mit Leine für 100000Gs sollte machbar sein, wenn schon eintritt verlangt wird für öffentliches Gewässer.

  2. Wie gross genau war denn der Fluss? Das sind eher kleine Bäche. Wie schon gesagt, für einen Schwimmer ist das überhaupt kein Problem. Weshalb also klar wäre wo die Regierung Initiativen beginnen könnte.
    Anstatt dessen wird vermutlich bald für alle das Schwimmen verboten und man darf durch den Zaun die Gewässer beobachten und zahlt natürlich dafür.
    Das einzge was einem Schwimmer passieren kann, ist dass er ausrutscht, stürzt, auf den Kopf fällt und bewusstlos im Wasser landet. Dann kann man auch im knietiefen Wasser ertrinken. Aber das sind dann wirklich unglückliche Zufälle und im Falle einer Alkoholisierung sage ich gleich: Eigenverantwortung.

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