Kolumbus-Tag: Pfeil und Bogen von Indianern beschlagnahmt

Asunción: Die Polizei beschlagnahmte Bogen, Pfeile und stumpfe Elemente, die von Indianern auf dem Weg in die Hauptstadt von Paraguay mitgebracht wurden. Ziel war es, Gewalttaten am Kolumbus-Tag zu vermeiden.

Nach einem Dialog mit den Führern und Mitgliedern der indigenen-Gruppen, die gestern in Asunción demonstrierten, stimmten sie zu, die Pfeile und Bogen zu übergeben, die sie für die friedlichen Proteste zum Kolumbus-Tag mitgebracht hatten.

„Sie wurden kontrolliert von wo sie herkamen. Waffen wie Bogen und Pfeile konnten beschlagnahmt werden”, sagte Alcides Cantero von der Nationalpolizei.

Rund 1.500 Indigene versammelten sich auf der Plaza Uruguaya auf, von wo aus sie einen friedlichen Marsch durch die Innenstadt abhielten. Die Führer der indigenen Gemeinschaften trafen sich dann mit Behördenvertretern des Nationalen Instituts für ländliche Entwicklung (Indert) und des Parlaments.

Wochenblatt / Hoy / Prensa 5

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1 Kommentare zu “Kolumbus-Tag: Pfeil und Bogen von Indianern beschlagnahmt

  1. Schön. In Hamburg, Köln und München fahren die Demonstranten mit Molotovs, Streichhölzl (um Müllcontainer abzufackeln) und TeuerMüllerbräu ein (1. Mai). Und das wollens dann sogar unaufgefordert der Polizei abgeben.

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