Kupierverbot: Auch in Paraguay ist das Kürzen der Rute verboten

Asunción: Mit dem Gesetz N°4.880 aus dem Jahr 2013 wurde das Kupieren der Rute und Ohren bei Hunden verboten und unter Strafe gestellt. Leider halten sich nach wie vor viele nicht daran, um ihren Hund gefährlicher aussehen zu lassen.

Auch wenn ein kupierter Schwanz bei Jagdhunden in Deutschland weiterhin erlaubt ist, gilt das Gleiche nicht für alle anderen Hunde. Wenn man Hunde spezieller Rassen in Asunción kauft, sind deren Ohren und Ruten schon beschnitten. So wie es einem guten Hundeeigentümer niemals einfallen würde sein Hund Brandwunden zuzufügen, darf man ihnen auch nicht die Rute kürzen. Die Tierschutzvereinigungen des Landes werden ab jetzt sich intensiver mit der Überwachung auseinandersetzen. Man bittet demnach die Bevölkerung dies zu unterlassen. Im Falle ein solcher Verstoß kommt ans Licht warten Strafen von 8,4 bis 42 Millionen Guaranies. In dem Falle ist es besser keinen Streit mit dem Nachbar zu haben.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Kupierverbot: Auch in Paraguay ist das Kürzen der Rute verboten

  1. Seit wann hält sich ein Einheimische an Gesetze? Mussten ja nicht migrieren und unterschreiben, das sie das tun werden, wie die Ausländer, die die hiesig Aufenthaltsgenehmigung beantragt haben. Die waren schon immer hier, jedenfalls scheint denen ihr Abuelo nicht gefragt worden sein: «porque no viajas en tu país?» (warum haust nicht wieder ab?), sobald nichts mehr im Müllcontainer zum Durchwühlen bereitstellst, sondern als Ausländer deinen Müll abfackelst.
    Warum sollte sich ein Einheimischer an hiesig Gesetze halten, sieht man ja im Verkehr und seiner Nachbarschaft, dass dies niemand tut. Niemand will sich unter dem schattigen Mangobaum am Facebock-Profil updatenden der hiesig Kindergartenpolizeijustiz wecken. Wer ohne Dreck am Stecken bzw. beim Müllabfackeln zum Schwuddi Iglesias 120 dB Baile el Indio will schon seinen müllabfackeln zum Schwuddi Iglesias 120 dB Baile el Indio anzeigen? Ist man ja auch froh, wenn sein beim Müllabfackeln zum Schwuddi Iglesias 120 dB Baile el Indio einem beim Müllabfackeln zum Schwuddi Iglesias 120 dB Baile el Indio nicht anzeigt. Vor allem dann nicht, da niemand eine Bauchnabelvergrößerung des extra von San Pedro angereisten Tios haben will. So ist das in Ländern wie Gongo, Sambi und Paragauy. Und der Tierschutz fährt nun wie alle offiziellen Beatmeten vom Beatmetenhäuschen zu fünft auf dem Möfi in der Gegend rum um zu schauen, ob alle sich an die Gesetze halten. Auf die Gefahr hin selbst noch eine Anzeige zu erhalten, weil sie nur zu zweit und ohne Kleinkind auf dem Möfi in der Gegend rumwackeln dürfen. Diejenigen, die solche Hunde haben, deren Grundstück dürfens eh nicht betreten und haben aufgrund meterhohen Mauern auch gar keine Einsicht.

  2. Wer so einen kupierten Hund besitzt sagt einfach: «Jo, hä, hä, den hob i so kauft, da kann i doch nix dafür, frogns den, wo ich den gekauft hob, leider hob i kei Quittung erhalten». Was wollens denn machen die vom Tierschutz. Da müsstens schon die Tierzüchter kontrollieren. Bestimmt braucht man auch in Ländern wie Gongo, Sambi und Paragauy eine Lizenz. Bestimmt winden die Züchter aus Gongo, Sambi und Paragauy vom Darmausgang auf eine solche Lizenz. In einem korrupten „Rechtsstaat“ mit einer Kindergartenpolizeijustiz kann das alles nicht funktionieren. Gut, dass es einen Tierschutz gibt.
    Letztens habens uns eine abgemagerte, kranke, alte Katze reingeworfen. Zum Glück war mein Hund im Haus, der ist die gerne zum Frühstück. Ok, Schöbeli schaut im Internet nach einem Tierschutz, der diese Katze holen kommt. Hier kann sie nicht bleiben. Einfach nichts weit und breit von Tierschutz zu erkennen im Internet. Jo, hä, hä, ein paar tolle Fotos auf Facebock zum Adoptieren. Das nutzt mir nix. Also mit FressiFressi die Katze hinaus gelockt – die hatte wirklich hunger – und zu. Was soll ich denn auch sonst machen. Im Gongo, Sambi und Paragauy große Worte, steckt null dahinter. Nebst Kindergartenpolizeijustiz wohl auch wie alles andere (Kindergartenhandwerker etc) ein Kindergartentierschutz. Die bringen hier absolut nichts auf die Reihe, sorry, wenn ich das ausnahmsweise mal so deutlich schreiben muss.

  3. Es gäbe so eine einfache Lösung. Wer als Mann einem Hund den Schwanz kupieren läßt, dem wird er auch kupiert, wer Ohren kupieren läßt, verliert seine auch. Bei einer Frau könnte man vielleicht als Strafe fürs Schwanzkupieren die Nase kupieren. Aber alles ohne Betäubung und so schön unsauber wie bei den Hunden, wo hier lt. Tierarzt ca. 20% aller Tiere sterben, nachdem sie kupiert worden sind. Also nicht wie bei Corona, gestorben und war kupiert, sondern gestorben, weil kupiert.

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