Landwirtschaftsminister: “Ich habe meine Zweifel, dass der Klimawandel real ist”

Asunción: Carlos Giménez, der Minister für LandwirtschaftIch erklärte in einem Interview, “er habe Zweifel, dass der Klimawandel real ist. Dürren und Überschwemmungen hat es in Paraguay schon immer gegeben”.

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass es zahlreiche wissenschaftliche Beweise für die Veränderung der Häufigkeit und Intensität dieser und anderer Phänomene gibt. Es ist nicht so, dass es sie früher nicht gegeben hätte. Es handelt sich um eine konkrete Realität, die alle Länder der Welt betrifft, und die meisten von ihnen entwickeln Strategien zur Bekämpfung ihrer Auswirkungen, wobei alles darauf hindeutet, dass sie sich im Laufe der Jahre verschärfen werden.

Andere Vertreter der Regierung tappen nicht so im Dunkeln und baten die Weltbank um einen 400 Millionen US-Dollar Kredit, um die Folgen des Klimawandels zu amortisieren.

Neue Regierung summiert bis Januar 2024 3,1 Milliarden neue Schulden

Wochenblatt / El Nacional

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3 Kommentare zu “Landwirtschaftsminister: “Ich habe meine Zweifel, dass der Klimawandel real ist”

  1. Sprüche 4 v 17 Denn sie essen gesetzlos erworbenes Brot und trinken gewaltsam erpreßten Wein

    Wenn sie sich diese Regendaten vom Modesto Distrikt ansehen, so sieht man daß der Durchschnitt von 1888 bis 2023 in etwa gleich bleibt. Nur die üblichen Schwankungen der Regenmengen von trockenen Zyklen und dann wieder nassen Zyklen die da in etwa im 3 Jahrestakt auftreten.
    https://www.mid.org/weather/historical.jsp
    1888-1889 regnete es 9 Zoll und dann 2021-2022 wieder in etwa genauso viel. Dat kann doch nicht wahr sein nach den Klimakleber Evangelium.
    Dann 1893 regnete es 12 Zoll und, richtig geraten, 2018 wieder in etwa genauso viele 12 Zoll.
    Nach den Klimaklebern müßten wir schon lange alle verdurstet sein wie vom Affen bis zum Homo Sapiens in nur einem Jahr. Nach den Klimawandlern soll es ja immer trockener werden und zwar statistisch beobachtbar der Regendaten. Es soll ja nach den Klimafuzzies nicht nasser werden sondern eben die Welt soll in absehbarer Zeit zur Sahara werden. Dürren passen denen ins Konzept aber Überschwemmungen nicht. Es dürfte eigentlich 2023 keine Überschwemmungen mehr geben laut den Klimaklebern. Ostparaguay paßt da garnicht in die Prophetie des Klimaevangeliums.
    Dann hier noch mal von Bengaluru, Indien der Jahre 1900 bis 2000.
    https://data.opencity.in/dataset/bengaluru-rainfall
    Stellen sie auf Graph, dann rechts Bars, Year und Total.
    Dann sehen sie daß es heute in Bengaluru mehr regnet als 1900. Die größten Dürren sieht man da in den Einbrüchen um die Jahre 1907, 1914 und 1925 etwa. Danach regnete es stetig mehr.
    Dat kann nicht sein gemäß den Klimaklebern.
    Hier Santa Barbara County (CA?), USA.
    https://files.countyofsb.org/pwd/hydrology/Historic%20Data/Rainfall/historical%20graphs/100yr%20Rainfall.pdf
    Nimmt man nur die letzten 103 Jahre von 1920 bis 2023 so fielen durchschnittlich 26 Zoll Regen. Nimmt man dann die Jahre 1907 bis 2023 (also trockene Jahre dazu) so sinkt der Durchschnitt auf 13 Zoll (die letzten 110 Jahre). Nimmt man dann die letzten 123 Jahre, von 1900 bis 2023 dann bekommt man wieder einen Durchschnitt von 18 Zoll Regen pro Jahr.
    Man beobachte daß die Linien relativ gleichmäßig verteilt sind. Wetterextreme werden in diesen Graphiken aber gelinde angedeutet aber eher daß es mehr regnet bzw öfter trockener wird auf einmal. Laut den Klimaklebern soll alles ja vertrocknen.
    Wetterextreme kann man nicht unter dem Klimawandel unterbringen da Klimawandel ja beinhaltet daß es einen Trend hin zur Dürre gibt die nicht durch Überschwemmungen ausgeglichen werden.

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  2. “Andere Vertreter der Regierung tappen nicht so im Dunkeln und baten die Weltbank um einen 400 Millionen US-Dollar Kredit, um die Folgen des Klimawandels zu amortisieren.”
    Wer also die realen Daten richtig interpretiert tappt im Dunkeln und wer sich die Taschen mit 400 Mio durch erlogene Narrativen füllt weiß Bescheid. Wieder mal einfach das herrschende Narrativ bedient ohne sich darum zu scheren,dass es tausende Wissenschaftler gibt die auch ” im Dunkeln tappen”

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  3. Überhaupt gleich den Dollar einführen so wie die Weltbank empfiehlt. Dann gibts nicht nur keinen Klimawandel mehr sondern auch ewig wachsende Wirtschaft ohne Krisen ukd alle sind reich. Nur ein Unternehmer sucht immer noch …

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