Leichen illegaler Einwanderer in Container aus Serbien gefunden

Asunción: In einem Container, der am 22. Juli aus Serbien auf die Reise nach Paraguay ging und nur Dünger beinhalten sollte, fand man insgesamt sechs Leichen und diverse Leichenteile.

Am vergangenen Donnerstag wurde der Container aus dem Hafen Terport zum Kunden in die Straße 8 de Setiembre c/ Madame Lynch im Stadtteil Santa María gebracht. Wegen des starken Geruchs entscheiden sie sich den Container zu öffnen, wo sie zwischen dem Dünger die erste Leiche fanden. Später summierten sich mehr Leichen und Leichenteile hinzu. Aktuell geht man von sechs Toten aus, die aus, die jedoch nicht ohne Weiteres identifiziert werden können. Man nimmt an, dass es sich um illegale Einwanderer handelt, die anscheinend nicht wussten, dass mit dem Container eine Überfahrt nach Paraguay anstand.

Der Staatsanwalt Marcelo Saldívar übernimmt die Ermittlung.

Wochenblatt / Twitter

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

19 Kommentare zu “Leichen illegaler Einwanderer in Container aus Serbien gefunden

    1. Heinz, dieser Kommentar ist mehr als flüssig, nämlich überflüssig. Die Leute haben sicher bezahlt für den “ Transport“, Klar war es der “ Lockruf“ von Menschenhändlern, aber das als Dumm gelaufen abzustempeln, sehe ich nicht so. Es war Planung von den Schleppern, die wussten genau, die Leute erreichen das Ziel nicht lebend.

    1. Du vergisst die Temperatur, in einen Container erreicht man schnell 60° und mehr, dann ohne Wasser, ist wie ein Backofen, der Sauerstoff geht aus, Flüssigkeit geht aus und Ende.

  1. Meine Güte, was für ein qualvoller Tod das gewesen sein muss. Laut ABC wurden zwei Ausweise gefunden mit marokkanischer und ägyptischer Nationalität. Könnten natürlich auch Fälschungen sein. Jedenfalls haben diese Männer genauso riskant gehandelt wie die zahlreichen Bootsflüchtige auf dem Mittelmeer. Letztere haben aber mittlerweile sehr gute Überlebenschancen, da europäische Gutmenschen mit Kuttern diese Menschen „retten“ oder besser gesagt, nach Europa schleusen. Diese Kriminellen werden dazu noch ausgezeichnet, wie diese widerliche Carola Rackete, vor kurzem in Köln ausgezeichnet mit einem Preis für Zivilcourage.
    https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/region/koeln/kuepper-preis-fuer-carola-rackete-anerkennung-fuer-zivilcourage-37521286

    1. Philipp, Du verwechselst da eine Kleinigkeit. Die Schlepper, setzen die Menschen in Boote, nachdem diese Kohle erhalten haben. Dann lassen die Ihre “ Kunden“ losschippern, mit Seelenverkäufer, wie diese Boote genannt werden, weil ja dann irgend wann die Helfer auftauchen, bevor der Kahn ganz untergeht und die Menschen ersaufen. Wo sind diese Helfer kriminell? Nur weil sie ihre Pflicht als Mensch tun, anderen Menschen die in Not geraten sind zu helfen? Dort sehe ich nichts kriminelles, denn das kriminelle war vorher durch die Schlepper.

      1. Sie sind wohl eher auf dem Informationsstand der MSM. Die s.g. Seenotretter sind in Griechenland wegen Schleusertätigkeit und Menschenhandel angeklagt und das aus gutem Grund.
        Die stehen im engen Kontakt mit den Schleppern.
        Ihre Naivität ist für mich übrigens unbegreiflich.

        1. Hermann, ich lebe hier, was die da drüben schleusen oder nicht, geht mir hunderte Meter am „arm“ vorbei. Beweise Hermann, das die mit den Schleppern in engen Kontakt stehen, oder auch nur ein Verdacht? Und Geschwätz?

          1. Alex f, wo kann ich mich informieren,auf Youtube oder Wiki? Da Du ja sicher aus guten Grund, die Antwort deaktiviert hast kann ich Dir nicht persönlich einen Kommentar geben.

  2. Genau diese Gutmenschen sind es , die von der BRD Vereinsmafia aus Steuergeldern hoch bezahlt werden die den getöteten Menschen erklärt haben, sie müssten nur für eine kurze Reise in den Container klettern und waeren dann im rechtsfreien Sozialhilfe Schlaraffenland. Mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht und einem tollen Gefühl werden sie die Containertüren hinter den Menschen geschlossen haben . Das es dieses Mal kein Container in die EU sondern nach Suedamerika war stört die Gutmenschen nicht, es waren ja nur Menschen und davon hat auch Afrika genug. Das was zaehlt ist sich gut zu fühlen und viel Geld als hochgelobter Flüchtlingsretter zu erhalten….. Also weiter so Gutmenschen, es gibt noch viele zu töten und zu verdienen

    1. Heinz, komm wieder runter, sonst Bekommst Du noch einen Infakt. Du solltest bedenken, das nicht alles von Merkel oder der EU gesteuert wird. Es ist die Pflicht eines jeden Menschen zu helfen, wenn andere Menschen in Not geraten. Oder gehörst auch Du zu den Leuten , die anstelle Hilfe zu leisten, das Handy ziehen und Videos machen, wie eine Verunfallte Frau mit Kleinkind im Auto, Auto brennt, beide kommen nicht raus, drehen? Glückwunsch, weil Du weißt ja nicht, das die Frau nicht kriminell ist. Das hat mit “ Gutmenschen“ nichts zu tun. Serbien ist nicht Afrika.

  3. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Aus Serbien, welches ja fast das Herz des seligen Europa darstellt, sollte ja doch keiner das geringste Interesse noch Gewillt sein nach Bananistan auszuwandern.
    Das sind Europaeer. Seit wann denn migrieren Europaeer in solch gutfunktionierenden Staaten nach Suedamerika…
    Die Leute sollen allerdings nach einigen Kommentaren aus Marokko und Aegypten stammen – was ja mehr sinn macht. Marokko trocknet so langsam aus, die Wueste erobert immer weitere Landstriche und Brunnen trocknen aus. Da liegt es nahe die 7 Jungfern unter den Eingeborenen Suedamerikas zu suchen und gegebenfalls zu exportieren.
    Der Export des Islam faellt natuerlich bei so geistlich hochstehenden Leuchten wie Affensepperl, den Mennoniten, und dem DACH’ler im allgemeinen, sowie den Perverslingen der paraguayisch-indigenen Vielweiberei, diesen Djihadis ungemein leicht. Da bietet sich die auf Rituale basierende Religion des Islam durchaus als Alternative an. Der paraguaysiche IQ82ger ist mit solch intellektuellem Veitstanz allerdings vollkommen ueberfordert solle er zur Schlussfolgerung gelangen dass die Loesung nur „der Heiland“ sein kann.
    Der Grenzschutz muesste in Lateinamerika sowie Europa die ankoemmelnden Neubuerger sofort erschiessen so schnell sie landen. Wozu denn hat man U-Boote? Die sind dazu da um in Hoheitsgewaesser solche Schlepperboote zu versenken.
    Es ist schon recht so dass diese umkamen. Nur muss es ein grausamer Tod gewesen sein.
    Man stelle sicher dass der Container nicht oben auf dem Schiff steht und die Sonnenstrahlen abbekommt wenn man sich als Blinder Passagier so einschifft. Ironischerweise laesst der Klimawandel gruessen!
    60 grad Celsius koennte es in Europa in so einem Container werden. In Paraguay kann so ein Container durchaus 80 Grad Celsius erreichen stellte man ihn in den Sonnenschein.
    Niemand recht bei Trost steigt jemals in einen Container oder geschlossenes Gefaess wo die Tueren zugehen – niemand hat diese Leute mit Wasser fuer 3 Monate versorgt. Von USA bis Asuncion dauert ja eine Containerfahrt in etwa 3 Monate.
    Meinen sie denn jemand machte regelmaessig die Tueren auf und versorgte die Leute mit Essen? Von Trinkwasser keine rede. Die sind schon in der ersten Woche in dem geschlossenen Raum gestorben. Diese Leute muessen doch gewusst haben dass sie fuer 3 Monate in dem geschlossenen Container bleiben muessten – und das Wasser und Essen? Zudem das fehlende Sonnenlicht. Das ist in etwa derselbe Tod den die Soldaten im Chaco starben wenn sie verdursteten. Der Wahnsinn stellt sich kurz vor dem Tod ein.
    Und noch etwas: Kannibalismus und aus Not muessen sie wohl das Blut versucht haben zu trinken. Darauf muessen die Leichen untersucht werden. Ganz sicherlich haben die die am laengsten lebten die anderen verspeist bzw denen die Adern aufgeschlitzt um das Blut zu trinken.

  4. Das tut mir leid um die Menschen aus Afrika. Hätten es hierzulande als dringend benötigte Fachkräfte sicher sehr weit gebracht und den Eingeborenen bestimmt in Sachen Müllabfackeln, Johlen zum Shwuddi 120-dB und Grastrinken noch einiges beibringen können. In Deutschland hättens Müllgebühr bezahlen müssen und ihren 7 Mio. Watt P.M.P.O. Ghettoblaster mitsamt Kleinkind nicht in den Vorgarten stellen dürfen, weil die Doofen dort ja ihre Ruhe wollen um die Bedienungsanleitung ihres Videorecorders zu studieren. Dort rauchens sogar das Gras, langfristig sind die bleibenden Hirnschäden jedoch die gleichen. Schade, dass sie ihr lang ersehntes Paraíso cagado quemandose nicht erreicht haben.

  5. Es geht hier um gutes geld, ein geschäftsmodell und so geht es weiter, weil sofort wieder einige kommen, die von pflicht, moral und retten sprechen. Wer eine wirkliche lösung hat, kann nur nazi und aluhutträger etc. sein.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.