LGBT Demonstration soll verhindert werden

Hernandarias: Ein Umzug der LGBT Gemeinde im Osten des Landes wurde frühzeitig angekündigt. Dann kam das Verbot durch den Bürgermeister. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei teilten mit nicht einschreiten zu wollen.

Da das Grundgesetz unter anderem Versammlungsfreiheit einräumt, kann und will weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft etwas gegen den heutigen Umzug der LGBT Gemeinde unternehmen. Der Bürgermeister von Hernandarias, Rubén Rojas, der den Marsch mit der Begründung eine Pro Familien Stadt zu sein schriftlich untersagte, ließ in den heutigen Morgenstunden auf dem Platz im Stadtteil Niño Jesús alles demontieren, was den Teilnehmern hilfreich sein kann. Es handelt sich größtenteils um Sportanlagen. Die Anwohner denunzierten das plötzliche Erscheinen der städtischen Angestellten.

LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender, also Lesbisch, Schwul, Bisexuell und Transgender. Sie ist eine Anpassung der seit Mitte der 1980er Jahre verwendeten Abkürzung LGB als Ersatz für die negativ konnotierte Beschreibung homosexuell.

Wochenblatt / Abc Color / Wikipedia

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7 Kommentare zu “LGBT Demonstration soll verhindert werden

  1. Oh Jesus….wie lange noch willst du Gnädig sein wo doch deine Anordnungen so sehr in den Dreck gezogen werden in der ganzen Welt.
    Abraham sprach zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; laß sie dieselben hören.
    Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde.
    Lukas 16.29

  2. Schaut, schaut. Da kennen sie plötzlich das Gesetz und verweigern den Befehl. Bei einer Gegendemonstration wäre es genau andersrum gelaufen. Es wird wie in der EU schleichend so kommen, dass Politik, Polizei, Heer, Justiz etc. nur für Minderheiten aber eben nicht für die Mehrheit da ist. Hätten nämlich Polizei und Justiz so agiert, gäbe es die EU, auch den Euro und sehr vieles gar nicht was jetzt die Probleme macht.

  3. Ich versteh die Aufregung nicht, wenn das grad so über die Bühne gegangen wäre, hätt sich doch jaum jemand dafür interessiert? Streisand Efekt?
    So bekommen die Demonstrierenden gleich ne grössere Bühne gestellt?

  4. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Biblisch gesehen ist solch ein Umzug „die Welt“ wo man NICHT das Unkraut ausreissen oder jaeten darf. Innerhalb der GEMEINDE (Gemeinde = Kirche) MUSS man das aber tun, so Jesus.
    Das gerade hatte Augustin von Hippo falsch verstanden als er aus dem unteren schlussfolgerte dass „der Acker“ „die Gemeinde“ sei – wo im Gleichnis Jesus ganz klar als den Acker „die Welt“ darstellt.
    Matthaeus 13 V 24 ff.
    „24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut [Anmk.d.V. Eine Weizenart die Unkraut ist aber genauso aussieht wie der echte Weizen, Unkraut das man nur bei der Ernte vom echten Weizen, eben an den Fruechten, unterscheiden kann] mitten unter den Weizen und ging davon. 26 Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut. 27 Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?
    28 Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen? 29 Er aber sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt. 30 Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!“.
    Deutung Jesu des Gleichnisses vom Unkraut und Weizen:
    „Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
    37 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen. 38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen. 39 Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel.
    40 Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit. 41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse[d.h. Menschen die andere zur Suende verfuehren] und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln 42 und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein. 43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“.
    Augustinus hat wohl gedacht dass die ganze Erde (Oikumene, oder die „Ganze Katholische“) zur Kirche gehoert. Das war aber falsch. Ein kleiner Lesefehler hat solch riesige Auswuechse hervorgebracht so dass er die „Einheit der Gemeinde ueber die Reinheit der Gemeinde“ stellte, Lehre die die Mennoniten heute auch folgen.
    Der Acker ist NICHT die Kirche, denn in der Kirche soll man sogar das Unkraut ausreissen. Der Acker ist die WELT, also da wo die LGBTIQ marschieren – da duerfen Laut Bibel die Christen nicht „jaeten“ aber sie koennen die Landesgesetze aendern woran dann wiederum sich die LGBTIQ zu halten haben. Im letzteren Fall waere man dann beim Kaiser Konstantin angekommen mit all seinen Fehlentwicklungen auch (wo das Christentum Reichsgesetz wurde).
    Wer saet? Jesus selbst. Nie die Prediger. Daher hilft es nichts mit didaktischen Methoden die Leute bekehren zu wollen denn wir sind es ja nicht die aussaeen sondern Jesus selbst. Jesus sagt nicht dass der Weizen die Christen sind sondern der GUTE SAME. Gott hat also von anbeginn der Welt schon die Glaeubigen bestimmt (teilweise hatte Calvin recht). Das Unkraut, sind die Kinder des Boesen (Unglaeubigen), also nicht mal der Same – es wird nicht gesagt woher der Teufel das Saatgut fuer das Unkraut hat.
    Augustinus haette lieber mal das Gleichnis genau lesen sollen.
    In der Welt duerfen wir nicht jaeten und Kraut ausreissen. Aber das bedeutet schon gar nicht dass die Christen mitmischen und mitmachen duerfen mit der Welt.

  5. ein paar Personen nur mit „Tanga“ bekleidet, haben auch bei uns gestern für Hingucker gesorgt. Wer die Ecke „Bolsi“ kennt. Gern gesehen sind die „Männer“ nicht. Mit solch Auftritten erreichen sie eher das Gegenteil. Die Ablehnung ging besonders von den Frauen aus.

    1. Das ist genau das was ich meine, die wollen gleich behandelt werden, kehren aber ihre Andersartigkeit bei jeder Gelegenheit heraus. Das führt zu Ablehnung und nicht zu Anerkennung.

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