Machismo und Religion: Psychologe warnt vor gefährlichen Botschaften

Asunción: „Machismo und Religion, das Aufzwingen sexistischer Stereotypen im Namen Gottes, sind gefährliche Botschaften“, sagte der paraguayische Psychologe Osvaldo González über die Ratschläge der Influencerin Jessica Torres in ihrem Podcast.

Erinnern wir uns daran, dass die Frau in ihrem Online-Programm Ratschläge gibt, wie man sich entsprechend ihren religiösen Idealen verhalten sollte. Diese Orientierung könnte laut dem Psychologen gefährlich sein.

„Ich musste meinen Charakter ändern, meine Art, als Frau zu sein, als ich den Tiefpunkt erreichte und sagte: ‚Ich möchte wie eine Königin behandelt werden, ich verdiene jemanden, der mich wie eine Königin behandelt, Gott, was bin ich, was soll ich tun?’ Und Gott stellt mir diese Frage: ‚Und wie bist du? Bist du eine Königin? Oder bist du etwas anderes?’ und ich antwortete: ‚Ich bin eine Königin‘ und dann antwortete Gott antwortete Gott mir: ‚Benimm dich dann wie eine Königin“’, erzählte Torres in einer Folge ihres Podcasts.

Ihr zufolge sei eine Königin unter anderem zart, liebevoll, geduldig, sanft, erhebt ihre Stimme nicht und verfügt über Selbstbeherrschung. Anhand dieses Fragments analysierte der Psychologe die Botschaft der Influencerin an ihre Follower. „Mit anderen Worten: Um einen guten Ehemann zu haben, muss man sich wie eine Königin verhalten. Königin bedeutet in diesem Zusammenhang, eine Frau zu sein, sanft, zärtlich und unterwürfig“, sagte der Spezialist für psychische Gesundheit.

Der Psychologe wies darauf hin, dass das Gefährliche an dieser Aussage darin bestehe, dass Frauen sich so verhalten müssten, nicht nur um einem Mann zu gefallen, sondern um Gott zu gefallen. „Mit anderen Worten: Den Verhaltensweisen und Gedanken, die wir Männer den Frauen aufzwingen, wird ein heiliger Charakter verliehen, weil es für Männer natürlich praktisch ist, wenn Frauen verständnisvoll sind, weil sie dann leichter zu manipulieren und zu kontrollieren sind“, erklärte González.

Der Spezialist wies darauf hin, dass es gefährlich und unverantwortlich sei, einer Frau Verhaltensempfehlungen unter dem Motto “Es ist, was Gott will“ zu geben, da Frauen, die diese Botschaft hören, auf diese Weise in missbräuchlichen Beziehungen bleiben können, in denen sie physischer oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind. „Es ist nicht richtig, dass diese Art von Diskurs in einem Land wie unserem gefördert wird, das supersexistisch ist“, sagte der Psychologe abschließend.

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Wochenblatt / La Nación / TikTok

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13 Kommentare zu “Machismo und Religion: Psychologe warnt vor gefährlichen Botschaften

  1. Zitat: “Anhand dieses Fragments analysierte der Psychologe die Botschaft der Influencerin an ihre Follower. „Mit anderen Worten: Um einen guten Ehemann zu haben, muss man sich wie eine Königin verhalten. Königin bedeutet in diesem Zusammenhang, eine Frau zu sein, sanft, zärtlich und unterwürfig“, sagte der Spezialist für psychische Gesundheit.”
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    Der Mann ist Spezialist im Lügen. Von Unterwürfigkeit hat die Frau nichts gesagt. Die Frau sagte: “zart, liebevoll, geduldig, sanft, erhebt ihre Stimme nicht und verfügt über Selbstbeherrschung.”
    Übrigens alles Eigenschaften, die ich auch Männern in einer Partnerschaft und Familie empfehlen würde.
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    Psychologen sind gefährliche Scharlatane und Quaksalber. Nur wenig in der Pscholgie basiert auf echter Wissenschaft.
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    Zitat: “wenn Frauen verständnisvoll sind, weil sie dann leichter zu manipulieren und zu kontrollieren sind“, erklärte González.”
    Zudem scheint er ein männlicher Feminist zu sein. Solche Leute verbreiten gefährliches Gedankengut.
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    ZItat: “Der Spezialist wies darauf hin, dass es gefährlich und unverantwortlich sei, einer Frau Verhaltensempfehlungen unter dem Motto “Es ist, was Gott will“ zu geben”
    Ich bin Atheist und habe hier das Christentum oft genug kritisiert. Aber nur weil eine Aussage von Christen kommt, muss sie deshalb noch lange nicht falsch sein. Die Bibel ist in meinen Augen größtenteils ein Märchenbuch. Aber in vielen Märchen steckt eine Weisheit, worüber es sich zu mindest lohnt nachzudenken, auch wenn man nicht an Gott glaubt. Ein Fazit was man aus den Geschichten lernen kann.
    Deshalb muss nicht alles dumm sein, was Christen sagen.
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    Und wie gesagt, ich empfehle auch dem Ehemann diese EIgenschaften, liebevoll, geduldig und verständnisvoll gegenüber seiner gesamten Familie zu sein. Das ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Wer als Mann auch im Stress Ruhe (nicht Faulheit) und Gelassenheit bewahrt, den Überblick behält, seinen Familienangehörigen auch zuhört und abwägt, verlässlich ist in seinem Handeln, das ist ein echter Mann!
    Ein egoistischer, aufbrausender, womöglich sogar gewalttätiger und damit seine geistigen Schwächen offenbarender Mann, ist kein echter Mann.
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    Ich würde an ihrer Aussage eher das Geschwafen kritisieren, dass sie sich wie eine Königin fühlen soll. Ich mag dieses auf den Podest stellen und Anhimmeln der Frauen nicht. Es macht sie nur arrigant.
    Auch Ehefrauen sollten sich als verantwortungsvoller Partner in der Ehe und Familie sehen.
    Die Ehefrau ist nicht Prinzessin Dornröschen, die weich gebettet nur angehimmelt werden soll und der Ehemann nur der Bauer, der das Geld ranschaffen soll, Stühlchen heranschieben, Türe offenhalten soll.
    Natürlich darf und sollte man seiner Ehefrau auch hin und wieder Respekt und Freundlichkeit zeigen, in dem man ihr diese Höflichkeiten erweist und sie damit auch Wertschätzt. Aber nicht als Königin oder Prinzessin, sondern als Frau und Mutter, denn dafür gebührt ihr Respekt und nicht fürs Pralinen fressen.
    Hausfrauen und Mütter werden viel zu wneig anerkannt und respektiert. Insbesondere von Frauen selber, von Feministinnen, die den Frauen einreden wollen, sie sei nichts wert, wenn sie keine Karriere anstrebt und sich verhält wie ein Mann. Das führt nur zur Kinderlosigkeit.
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    Gute Männer und gute Frauen sind nicht gleich und das ist auch gut so. Sie ergänzen sich in ihren von der Natur gegebenen Eigenschaften perfekt, um erfolgreich eine Familie zu versorgen. Nur im Team, Mann und Frau gemeinsam, gleichberechtigt, aber nicht gleichgemacht, schaffen gemeinsam Kinder groß zu ziehen und ihnen eine schöne Kindheit zu schenken. Und dafür gebührt beiden, Männern wie Frauen, Respekt.
    Und mit diesem Respekt kann man der Frau auch mal den Stuhl heranrücken, ihr die Autotüte öffnen und ihr schwere Taschen abnehmen. Dafür bekommt man von einer guten Frau auch mal ein Lächeln, eine Streicheleinheit und Schmusen.
    Und so gleicht sich alles aus!
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    Keine Ahnung was diese Psychopfeife da schwätzt!

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  2. Das ganze hat einen Namen: Sharija.
    Im westlichen Teil Europas soll es jetzt auch eingeführt werden, weil es Teil der “demokratisch” rot/grünen Ideologie ist.

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    1. Ich glaube, Du liegst mit Deiner Meinung falsch. In Europa bekommen diese verkorksten Weiber immer mehr Recht, spielen sich auf wie die Tyrannen und wollen Männer zu Männchen machen und über sie herrschen. Seit dieser Weibermacht in der Politik geht es nur noch abwärts – so jedenfalls meine Empfindungen und Feststellungen. Man sehe sich nur Claudia Roth an, dann weiß man wohin die Reise geht – oder davor die “geliebte und gefeierte Mutti”, die den ganzen Staat an den Abrund heran geführt hat.

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    1. Ich gebe Dir mal einen Rat: NICHT IMMER SO KNALLHART-BRUTAL ARGUMENTIEREN. Das mag zwar notwendig und angebracht sein in Nachtclubs und deren Umfeld, nicht aber in der Breite der Öffentlichkeit. Man kann vieles auch umschreiben, rhetorisch scharf vorbringen ohne andere zu beleidigen, selbst dann nicht, wenn die “Beleidigungen” der Wahrheit und Realität entsprechen. Versuch es einfach mal. Ansonsten schätze ich die meisten Deiner Kommentare, wenn sie nicht gerade wieder einmal so verletzend und beinahe verächtlich machend gegen Christen und ihren Glauben sind, so wie in Deinem obigen Kommentar. Weder Du, noch ich, noch Andere haben die Wahrheit gepachtet, dennoch sollte es möglich sein, seine Meinunge klar und deutlich zu Ausdruck zu bringen, ohne den Anderen zu beleidigen. Manchmal gehe auch ich bis hart an die Grenzen, doch beleidigt habe ich hier noch niemand, jedenfalls hoffe ich das. Sollte ich die Grenze dazu überschreiten, darf man mich gerne dafür kritisieren oder meinen Kommentar zensieren/löschen, was mir auch schon geschehen ist.

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      1. Ich wollte Christen im obigen Kommentar sicher nicht verletzen. Ich habe die Dame, die Christin ist ja sogar verteidigt und gesagt, dass nicht alles in der Bibel dumm ist, sondern vieles einen Sinn hat, über den sich nachzudenken lohnt. Dass ich die Bibel als Märchenbuch bezeichne liegt nun einmal daran, dass ich nicht daran glaube und dass vieles in der Bibel erfundene oder aus anderen Kulturen entlehnte Geschichten sind.
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        Möglicherweise sollten Christen einfach toleranter sein, dass ihr Glaube und die Bibel nicht von allen als das Buch der Wahrheit angesehen wird und man sollte deren meinung akzeptieren.

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        1. Ich glaube, die meisten Christen sind wirklich sehr, sehr tolerant. Schon immer haben sie mit Beleidigungen, Verunglimpfungen, Herbsetzungen bis hin zu Verfolgungen, Folterungen und Tötungen durch Ungläubige/Nichtgläubige zu tun. Das gilt bis zum heutigen Tag. In China werden Christen staatlich verfolgt und drangsaliert, ja sogar in Umerziehungslager gesteckt. In vielen muslimischen Ländern werden bis zum heutigen Tag Christen regelrecht verfolgt, gefoltert und ermordet. Leider verschweigen das die Kirchen bis hín zum Vatikan aus reiner Feigheit, oder weil sie ohenhin schon längst von Linken & Grünen unterwandert sind, oder von den Freimaurern. Sämtliche links-grüne Pressefritzen berichten darüber kaum, doch wenn irgendwo auf der Welt ein Muslim “schlecht behandelt” wird, dann erfolgt ein Entrüstungssturm ohne Ende. Das sind die Realitäten. NICHT CHRISTEN VERFOLGEN UND ERMORDEN NICHTGLÄUBIGE, umgekehrt schon immer bis zum heutigen Tag!

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          1. Also gut, klartext:
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            Zitat: “Schon immer haben sie mit …bis hin zu Verfolgungen, Folterungen und Tötungen durch Ungläubige/Nichtgläubige zu tun.”
            Ähm, ich denke es war eher andersrum. Christen haben Ungläubige verfolgt, gefoltert und ermordet und zwar auf die grausmsten Arten udn Weisen, die man sich nur vorstellen kann. Oder was denkst Du was die Inquisition war?
            Wenn Christen eines nicht für sich beanspruchen können, dann dass das Christentum Güte, Moral und Anstand bedeutet.
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            Dass das Christentum sich in den letzten Jahrhunderten der Aufklärung gewandelt hat, ist kein Verdienst des Christentums selber, sondern liegt einzig und alleine an dem Machtverlust durch die Aufklärung. Solange Christen noch genug Macht hatten, waren sie in ihrem Wesen das, was man als Ausgeburten der Hölle bezeichnen kann. Das Christentum wurde durch die Aufklärung und dem einhergehenden Machtverlust zu seinem Wandel gewzungen. Aus Güte, Moral und Anstand geschah es jedenfalls nicht.
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            Hätten die Christen heute noch die Macht wie einst inne, dann stünden sie den Muslimen in Grausamkeiten in nichts nach.
            Was soll auch aus einem Glauben, der auf Lügen und Schauermärchen aufgebaut ist, um Massen zu kontrollieren, Gutes hervorgehen?!
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            Wenn es heute also Christen gibt, die man als gute, anständige Menschen bezeichnen kann, dann sind sie es nicht wegen des Christentums, sondern trotz des Christentums. Selbes gilt für die Muslime!
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            Und wenn ich die Bibel lese, dann vermute ich daraus zu lesen, dass Jesus (sofern es ihn gab) durchaus ein Mensch mit respektablen Ansichten gewesen ist, besonders in seiner Zeit. Die wunder erachte ich als eine von den Geschichtenerzählern und Schreibern, also größtenteils den Aposteln glorifizierende Lügenmärchen und Legendenbildung.
            Aber sollte es Jesus gegeben haben und diese Ansichten vertreten haben, dann ist mir eines klar: keine der großen Kirchen hat jemals Jesus als Vorbild gehabt. Diese mafiösen Gebilde waren die schlimmsten, machtgierigsten und brutalsten Organisationen. Nach heutigen Gesichtspunkten kriminell bis in die kleine Zehe.
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            Diese christlichen Kirchen sind keine Anhänger Jesu und seinen Lehren. Im Gegenteil.
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            So, ich hatte versucht in meinem vorhergehenden Kommentar ein paar versönliche Worte zu bringen. Aber es schien mir nun, Du hast nach klareren Worten geschrien.
            Also bitteschön. Wie bestellt, so geliefert.

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  3. Und weil wir gerade so schön beim Thema “Christen und Toleranz” sind:
    Wer weiß z.B. schon, daß in der Türkei offziell zwar nicht verboten ist christliche Kirchen zu erstellen, daß dennoch dortigen Christen alle nur erdenklichen Schikanen auf den Weg gelegt werden, damit sie ja nicht Kirchen bauen können/dürfen? Das vereilen von Bibeln steht unter Strafe. In all den anderen islamischen Länder DÜRFEN GRUNDSÄTZLICH keine christlichen Kirchen gebaut werden. Sich öffentlich als Christ zu bekennen wird mit Strafen belegt, bis hin zu Mord und Totschlag. Und im Gegenzug erstellen genau diese ach so “toleranten” Muslime in Deutschland/Europa überall Moscheen und dürfen, so wie in Köln, zum Gebet aufrufen mit der klaren Aussage “es gibt nur einen Gott und das ist Allah” Wehe dem, der diesen Ruf stören würde, vermutlich müßt er um Leib und Leben bangen. So weit sind wir mittlerweile im “christlichen Abendland” gekommen. Und die christlichen Kirchen in Europa/Deutschland finden das für gut und tolerant, deutsche Bischöfe der katholischen und evangelischen Kirche gehen nach Jerusalm, besuchen dort Moscheen und nehmen vorher ihr sonst so demonstrativ groß umgehängten Kreuze ab, verstecken sie und küssen den Koran! WAS FÜR HEUCHLER! Ich empfinde für solche Kirchenleute nur tiefste Verachtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Noch ein Letztes:
    Als vor 2-3 Jahren die AfD in Deutschland öffentliche Versammlungen abhielten, leuteten die links-grünen Kirchenheuchler und Pharisäer die Kirchenglocken. Doch wenn Muslime das Kalifat fordern, verstecken sich gleichen links-grünen Kirchenheuchler, leuten keine Glocken und verneigen sich aus “purer Toleranz” vor den Muslimen.

    1. Tja.
      Das ist der Gratismut dieser linksrotgrün Versifften.
      Wo sie keine Strafe befürchten müssen, reissen sie ihre ungewaschenen Mäuler weit auf.
      Von Christen haben sie halt nichts zu befürchten.
      Das sieht bei den Muslimen schon ganz anders aus.
      Die darf man noch nicht mal von der Seite anschauen, dann zücken sie schon das Messer.
      Deshalb halten diese Feiglinge dann auch brav die Schnauze.
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      Zurück zum Artikel.
      Diese Influenzerin sollte sich mal die Geschichte der Königshäuser zu Gemüte führen und keinen solchen Stuss daherreden!
      Königinnen waren nie zart, liebevoll, geduldig, sanft und erhoben ihre Stimme nicht.
      Das konnten sie sich gar nicht leisten an den intriganten Königshöfen, wo hinter jeder Ecke ein Meuchelmörder lauerte.
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      Warum kann eine Frau nicht einfach eine Frau sein?
      Warum muss man den Frauen ständig einreden, sie hätten sich so und so zu verhalten und dies oder jenes zu sein?
      Ein Mann braucht keine Königin an seiner Seite, aber auch keine Sklavin.
      Ein Mann braucht eine Partnerin, die ihm in guten wie in schlechten Zeiten die Treue hält, mit ihm alles durchsteht.
      Was er natürlich auch tun muss.
      Denn eine Frau braucht weder einen Pascha noch einen Waschlappen an ihrer Seite, sondern einen Partner, auf den sie sich in allen Lebenslagen verlassen kann.
      Nur gemeinsam sind Mann und Frau stark.
      Nur gemeinsam können sie ihre Familie zusammenhalten und beschützen.

  5. Antwort an “Onkel Nick”:
    Du hast ja Recht, mit all den Vorwürfen. Jedoch hat dieses traurige und erbärmliche Verhalten der Katholischen Kirche, also des Vatikans, ÜBERHAUPT NICHTS mit dem christlichen Glauben zu tun, der allein auf der Bibel fußt! Wir wissen ja alle daß die katholische Kirche und ebenso die evangelischen Kirchen seit Anbeginn ihrer Gründung von Menschen und nicht von Heiligen aufgebaut und geleitet wurde. Menschen sind von Geburt an “böse” wie schon Jesus sagte, mißbrauchen ihre Macht und die ihnen anvertrauten Menschen. Gottes Wort stehen in der Bibel, wurden u.a. in den “zehn Geboten” zusammen gefaßt enthalten an keiner Stelle Aufrufe zur Tyrannerei, zu Mord und Totschlag (spätestens seit dem Neuen Testament) – sondern im Gegenteil, in den Botschaften Jesus wie “liebet eure Feinde” und “Ihr sollt nichts Böses mit Bösem vergelten, sondern Böses mit dem Guten begegnen” und “wenn Dir einer auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm die rechte Wange hin aber schlage nicht zurück” Zugegeben, damit habe ich als “Kämpfernatur” schon meine Probleme, doch im Laufe der Zeit wurde das auch schon besser, nicht ganz, aber immerhin. Ich hoffe nur, daß Gott mir das vergeben wird. Wie dem auch sein, wer nicht an Gott glauben will findet seit Anbeginn der MenschheitZeit immer Gründe was er gegen die “bösen Christen und ihre Schandtaten” vorbringen kann um seinen Unglauben zu begründen oder sein Leben wie es ist in besserem Licht dastehen zu lassen. Fassen wir es also zusammen:
    NICHT DIE CHRISTEN haben Kreuzzüge, Mord und Totschlag, Folter und Hexenverbrennungen veranlaßt und verbrochen, sondern NICHTCHRISTEN und HEUCHLER VOR DEM HERRN, die lediglich den christlichen Glauben, wie auch in der Bergpredigt zusammen gefaßt, mißbrauchten und perfertierten – bis zum heutigen Tag. (siehe diese verdammten links-grün unterwanderten Kirchen die mit Gott überhaupt nichts mehr zu tun haben!) Aber dafür werden sie ihren verdienten Lohn noch erhalten, wenn nicht auf Erden, dann nach ihrem Tod, dem auch sie nicht entgehen können.

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    1. Im Gegensatz zu Dir kann ich die einfachen Christen nicht entschuldigen, denn sie waren Anhänger dieser mordenden christlichen Eliten.
      Wobei ich die Kreuzzüge selber nicht einmal als Verbrechen ansehe. Vielleicht wie sie ausgeführt wurden. Aber im großen Ganzen waren sie ein Abwehrkampf gegen den sich mit Feuer und Schwert ausbreitenden Islam.
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      Ich bin kein Atheist, weil die Christen Hexen verfolgt haben oder ähnliches. Ich bin Atheist, weil es ganz einfach keinen Gott gibt. Genauso wenig wie den Weihnachtsmann, den Osterhasen und Donald Duck.
      Und es auch keinen Gott braucht, damit die Welt funktioniert.
      Und ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, warum an sich intelligente, vernunftbegabte Menschen das nicht erkennen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen einem kleinen Kind, den man in den Glauben an den Weihnachtsmann beläßt, bis es selber auf die Idee kommt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und auch keinen Grund gibt, dass es einen geben müsste und ihnen die an einen imaginären Gott glauben.
      Diess ach so intelligenten und erwachsenen Menschen erliegen einem Kinderglauben! Sie belächeln die Kinder und finden sie ja ach so süß, wenn sie noch an den Osterhasen glauben, erkennen aber nicht, dass sie nicht anders sind.
      Dass sie nicht einen deut klüger sind, als das kleine Kind.
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      Und dann ist die Frage doch berechtigt, in wieweit man es mit gesunden Menschen zu tun hat?
      Was unterscheidet einen Christen, Muslimen oder Hindu oder sonst was, die an übernatürliche Wesen glauben, von anderen Menschen, die für verrückt erklärt werden, weil sie rosa Elefanten neben sich herlaufen haben oder imaginäre Freunde oder anderen schizophrenen Menschen? Nichts!
      Das ist es doch. Da gibt es keinen Unterschied!
      Das Kind hat eine Entschuldigung, denn man hat es den Kindern beigebracht, dass es einen Weihnachtsmann gäbe. Aber der erwachsene, an sich vernunftbegabte Mensch, hat diese Entschuldigung nicht!
      Wider aller Logik, allem Wissens, aller Forschung und wider des gesunden Menschenverstandes, glauben diese Menschen an Fabelwesen und magischen Wundern.
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      Es gibt keinen Unterschied zwischen Gott und dem Chupakabra, Nessi, Vampiren , Yeti und anderen Phantasiegestalten.
      Wobei selbst Reinhild Messner hat eine Entschuldigung. Wenn er ohne Sauerstoffgerät auf die höchsten Berge des Himalaya steigt, dann kann das schonmal vorkommen, dass das Gehirn aussetzt und er einen Yeti zu sehen glaubt.
      Aber welche Entschuldigung haben religiöse Menschen?
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      Man kann religiöse Menschen nicht aus ihren Wahnvorstellungen heraus holen, selbst mit den besten Argumenten nicht. Das ist eine Tatsache, die man und auch ich einsehen müssen. Du und ich, wir hatten uns früher hier im Chat oft in die Haare bekommen deshalb. In den letzten Jahren habe ich mich sehr zurück gehalten, denn ja, von dem religiösen Wahn abgesehen, bist Du meiner Meinung nach ein sehr intelligenter Mensch und hast auch für mich respektable ansichten.
      Was für mich das Rätsel aber nur noch größer macht.
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      Das Rästel, warum selbst intelligente Menschen an diese Fantasiegestalten glauben, wie kleine Kinder!?!?!?
      Tja, man muss sich wohl einfach damit abfinden, dass der Mensch so ist wie er ist und ihm die reale Welt zu langweilig erscheint und er deshalb, wider besseren Wissens, das wir zumindest heute ja zu genüge haben, in Fantasiewelten leben will und dafür, obwohl er oftmals sogar arm ist wie eine Kirchenmaus, noch den ein oder anderen Pfennig übrig hat.
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      Was hätte die Menscheheit alles erreichen können, wenn sie nicht so viel Arbeit, Geld und Ressourcen in diese Wahnvorstellungen gesteckt hätte, sondern in nützliche Dinge? In was für einer Welt würden wir heute leben, wenn die wissenschaftsfeindliche katholische Kirche Europa nicht 1000 Jahre ins dunkle Mittelalter gestürzt hätte? Viele Errungenschaften der Griechisch-Römischen Kultur wurden in Europa sogar vergessen, wie Medizin, Astronomie, Kanalisation, ja sogar Wasserhäne gab es in dieser Kultur. Was wir heute erreicht haben, hätten wir im Jahre 1000 erreichen können, wenn die Kirche uns nicht mit ihren Lügen verblödet hätte und die die neue Ideen und Ansätze hatten als Ketzer verbrannt hätte und damit eine wissenschaftsfeindliche Gesellschaft aufrecht erhalten hatte.
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      Wenn man darüber nachdenkt, erkennt man wie gefährlich ein solcher Wahnglaube ist.

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