Maduro-Anhänger bezeichnet Paraguayer als Diebe

Caracas: Jorge Rodríguez, der nach der letzten Wahl im sozialistischen Venezuela die Führung das Parlament übernommen hat, welchem keine Opposition angehört, bezeichnete Juan Guaidó sowie einige Paraguayer als Diebe wegen der Verhandlungen um die Schulden.

Parlamentspräsident Jorge Rodríguez, der Bruder der Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, der auch schon Ex-Minister war kritisierte zu Recht die Verhandlungen der venezolanischen Opposition und paraguayischen Regierungsvertretern, die anboten 130 statt der 260 Millionen US-Dollar Schulden bei der PDVSA auf einmal zu zahlen, wenn damit die anderen 130 Millionen erlassen werden. Obwohl beide Seiten sich schon einig waren, kam eine Kommission von 26 Millionen US-Dollar für einen argentinischen Anwalt dazwischen, die das Geschäft nicht zum Abschluss brachte.

Am vergangenen 6. Dezember wählte man einen neues Parlament, bei welchem 256 der 277 Sitze an die Chavisten gingen. Diese gerechte Wahl aus Sicht von Nicolas Maduro sorgte dafür, dass die Opposition, geführt von Juan Guaido, es sich schenkt an Sitzungen teilzunehmen.

Wochenblatt / Paraguay.com

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6 Kommentare zu “Maduro-Anhänger bezeichnet Paraguayer als Diebe

  1. Muss Paragauy halt 260 Millionen US-Dollar Schulden samt Zinsen zurückbezahlen. Wie vertraglich abgemacht. Wieso wollens jetzt ne spezial Buarnheidl. Da macht Venezuela ja den Kürzeren.

    1. Gute Frage. Ne, ich kann das nicht. Aber ich habe meine 7 bis 11 Uhr täglich Schul ja auch nicht abgeschlossen.
      Meiner Meinung nach müsste eine unabhängige, parlamentarische Kommission, bestehend aus repräsentativen Volksvertretern der Regionen des Paragauys, solche Verhandlungen führen. Ich komme nicht vom Fach, denke aber in zivilisierten Ländern macht man das so.
      Wer kann hierzulande schon wissen, wie das in zivilisierten Ländern – etwa den loco Europäos – gehandhabt wird. Hier setzt man diejenigen in die Verhandlungen, die einen paragauyschen Leistungsausweis, Reputation und 50 seitigen Leumund besitzen und ein paar Funktionären DER Partei noch ein paar Gefälligkeiten schuldig sind.
      Ich mein, jetzt ist schon wieder so ein Fall zum Nachteil des paragauyanischen Volkes an die Öffentlichkeit gelangt unter der Regierung Al Pachino Cartes; und wieder geschieht den Involvierten nichts, haben sich ja nur etwas ungeschickt angestellt und müssen noch ein wenig üben, beim nächsten Versuch klappt es dann vielleicht, sich den Hals zum Nachteil des paragauyanischen Volkes zu füllen.

  2. Maduro oder die chavistas von dieben sprechen?Nur sollten die im spiegel gucken;Viele von die paraguaische regierungs beamte sitzen auf demselben stuhl wo maduro droben sitz.Nur ist paraguay ihre demokratie doch sehr modern gegenueber maduros cubanoscheisz.

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