Marihuana-Bauern fordern staatliche Unterstützung

Kamba Rembe: Die Bauern der Siedlung, in der einst nur Marihuana angebaut wurde, fordern Unterstützung vom Landwirtschaftsministerium. Derzeit scheint es nur Hilfe für die zu geben, die auf einer politische Linie sind.

Die Produzenten des Distrikts im Departement San Pedro, in der traditionell Marihuana angebaut wird, haben wegen fehlender Assistenz des Staates keine Möglichkeiten anderweitig aktiv zu sein. Sie kündigen eine Domonstartion gegen die Regierung von Präsident Cartes in Asunción an.

Daniel Romero, einer der Produzenten, erklärte bei einem Radiointerview, dass sie bis 2015 massiv Marihuana angebaut hätten. Nach den Versprechungen der Regierung hätten sie es jedoch sein gelassen. Die fehlende staatliche Unterstützung sowie der ausgeübte Druck der Abgeordneten Perla de Vázquez einer politischen Linie zu folgen, hilft nur diesen und nicht allen Betroffenen.

In der kommenden Woche soll es ein Treffen mit dem neuen Landwirtschaftsminister Marcos Medina geben. Sollte sie da wieder auf taube Ohren treffen kommt es zu einer Demonstration in Asunción für die familiäre Landwirtschaft der Kleinbauern. Die Arbeit mit dem ehemaligen Landwirtschaftsminister Juan Carlos Baruja soll hingegen etwas gebracht haben. Zumindest wurden 27 Produktionskomitees gegründet.

Wochenblatt / Última Hora

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