Mario Abdo hat eine Entscheidung getroffen

Asunción: Obwohl von den Indigenen abgelehnt und aufs Schärfste verurteilt, hat Mario Abdo ohne Verzögerungen das Gesetz in Kraft gesetzt, welches Landfriedensbruch kriminalisiert und die Strafe von 6 auf 10 Jahre anhebt.

Diese Umsetzung des Stroessner Sprösslings überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Ländereien die heute von Politikern besetzt sind, ihnen illegal in die Hände fielen, während Ureinwohnern ihr Stammesland vorenthalten wird, weil Politiker da ihre Rinder züchten.

Erste Proteste, die mit er Entscheidung in direktem Zusammenhang stehen, haben im Bereich des Kongresses und im Inland begonnen. Auf weitere Proteste in den folgenden Tagen und Wochen kann man sich einstellen.

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12 Kommentare zu “Mario Abdo hat eine Entscheidung getroffen

  1. Ach so, den Eingeborenen wurden vom Großen General Strössner Ländereien gestohlen und an seine Vasallen verteilt. Das hat er vom Großen Julius Käser, der hatte seinen Vasallen auch Ländereien geschenkt im Kanton Graubünden für langjährige gute Dienste. Heute gehört der Kanton Graubünden wieder den konföderierten Hugenotten. Nun, das ist natürlich ein schwieriges Thema entstanden durch Großen General Bubis. Einerseits ist das natürlich eine ungeheure Ungerechtigkeit. Andererseits würde bei nicht-Verfolgung solcher Landbesetzungen, die gegen geltende Gesetze verstoßen, Tür und Angel geöffnet. Das Gesetz bestand ja schon, nur wurde die Höhe der Strafe erhöht. Trotzdem wurden und sind immer noch Ländereien besetzt. Das ist halt die Krux mit den Beatmeten vom Beatmetenhäuschen: Sind für ein paar Jahre am Fressi-Fressi aus dem Tellerchen des Steuerzahlers. Dann setzt sich der nächste hin und arrangiert mit den Amigos vom Parlament wieder alles anders. Demnach weiß ich nicht, ob mein Grundstück meinen Enkeln gehören wird oder es dann wieder an Winnetou zurück gegeben wurde. Im Moment scheint es aber nicht so sein, da ja die Vasallen vom Strößy-Baby an der Macht sind und sich den geschenkten Gaul nicht nehmen lassen, denn mal ins Maul geschaut können sie guten Gewissens sagen, der Gaul ist für geschenkt nicht einmal so schlecht.

  2. Nein. Den Eingeborenen wurde nicht von Stroessner ihr Stammesland gestohlen. Sondern das Gesetz der generellen Enteignung von ALLEM Stammesland der Indianer stammt von 1848 unter Antonio Lopez oder sogar vom Marschall Francisco Solano Lopez. Damals verlor der Guaranistamm sein Stammesland das als “Paraguayischer Staat” angesehen wurde. Es war eine Fusion oder feindliche Uebernahme indem das Stammesgebiet jetzt als paraguayisches Staatsgebiet galt.
    Ich meine, ich stamme ja auch von den Pommern ab und will mein Stammesgebiet in Pommern als Indigener Germane zurueckhaben. Tuerken und Auslaender will ich da nicht sehen, Moscheen gehoeren gesprengt weil die nicht auf meinem Stammesgebiet sein duerfen. Nick als Nachfahre der Pruzzen will auch sein angestammtes Stammesgebiet zurueck und koennte das bei der polnischen Regierung einklagen. Das waere naehmlich dasselbe. Na dann prost bei dem Taenzchen.
    Wie waers wenn der Tiroler sein Stammesgebiet zurueck will von Italien oder der Elsaesser?
    Um solche “Stammesgebiete” rankte sich der Konflikt 1914 und 1940.
    Solche Konflikte loest man nur auf assyrische Art: Deportieren das Pack oder umbringen. Dann sind sie verschwunden mit den Problemen.
    Die Indigenen wollen das Land nur verkaufen um es dann neu zu besetzen. Denn wie es den Taliban ergeht, es reicht nicht zu Terrorist zu sein um ein Land zu regieren.
    Wovon die Indianer leben wollen darueber haben sie noch nicht nachgedacht. Von selbst kommen diese Indigenen nicht Revoluzzo machen sondern sie werden herangekarrt von Politikern die im Parlament sitzen.
    Sogar die Aerzte wollten schon Strassen sperren wenn sie nicht mehr Geld bekommen und ihr Arbeitspensum reduziert wird.
    Klar, jeder Flecken von Paraguay war Indianerstammesland und klar, jeder Flecken von Deutschland und Europa war Eingeborenen Stammesland der Germanen, Kelten, etc. Wenn sie nicht mehr protestieren so hat man sie beizeiten umgebracht damit sie’s Maul halten.

    1. Nur ist mir noch ein Einwand eingefallen: Die Germanen, Kelten etc. gibt es nicht mehr. Die Indigenen aber schon. Ok, kann man sagen, sie gibt es auch nicht mehr, wurden zu Paraguayern assimiliert. Da sind wir uns einig, dass sie sich stärker friedlich politisch einsetzen müssten. Doch in einer Demokratie werden sie wohl keine große Chance haben, weil sie in der Minderheit sind, da fast ausgerottet im Verhältnis zu den andereren Eingeborenen. Am Beispiel Kanadas wird einige Zeit verstreichen bis mal ein Hauptbeatmeter vom Beatmetenhäuschen das Zepter übernimmt, der die Anliegen der Ureinwohner ernst nimmt und ihnen eine für (fast) alle Parteien akzeptable Lebensgrundlage bietet. Die Zeiten können sich schnell ändern und in wenigen Jahren könnte ein Indiander als Hauptbeatmeter vom Beatmetenhäuschen das Zepter übernommen haben und alle Eigentumsrechte über den Haufen werfen. Wird natürlich für Minderheiten sehr schwierig jemals friedlich und demokratisch den Hauptbeatmeter vom Beatmetenhäuschen zu stellen. Aber wie die Geschichte so oft gezeigt hat geht es dann manchmal trotzdem mit Gewalt.

      1. Doch die Germanen gibt es. Man muss nur sich als Germane sehen und schwups verlangt man schon das Stammesgebiet zurueck. Z.B. die Langobarden als germanischer Stamm verlangen die Lombardei zurueck als ihr Stammesgebiet mit Koenig Fitzek I. als ihr Koenig. Der Zoff waere vorprogrammiert.
        Das mit Elsass war ein Stammesgebietskrieg.
        Im 1. Weltkrieg zogen sich die Bayern (Angehoerige des Stammes der Bayern) nicht zurueck weil sie nich schlecht dastehen wollen vor dem Stamm der Preussen und so funktionierte der Schliefen Plan nicht.
        Auch die Helvetiker koennten ja Rosaleda als ihr neues Stammesgebiet erklaeren.
        Und so weiter – Zoff ist vorprogrammiert.
        Den Stamm der Thueringer, Sachsen, Hessen, etc gibt es sehr wohl noch, denn dieses kennt man am Bundesland Thueringen, Sachsen-Anhalt, Hessen, etc. Es braeuchte denen nur wieder einfallen Hessen, etc zu sein und schon reklamiert man das Stammesgebiet um 1000 A.D. von der Bundesregierung zurueck – und wehe es war dann groesser so verlangt man es dann von anderen Laendern wie Tschechien, Frankreich, Polen, etc.
        Ja die “paraguayer” assimilierten die Guarani eben zu “Paraguayern”. Das Stammesgebiet der Guarani ist Asuncion und die Departamente rundherum Central.
        Dieses sind die Indianerdoerfe die formell enteignet wurden ujnd man kann sehen dass bis da die paraguayische Zivilisation in etwa reichte also etwa 200 Km rundherum von Asuncion nur.
        Zitat: “Es ist zu bedenken, dass es sich bei den im Dekret genannten Indianerdörfern um die 21 Gemeinden handelte, in denen der größte Teil der paraguayischen Bevölkerung noch lebte. Es waren die alten Guaraní-Dörfer, die im 16., 17. und 18. Jahrhundert gegründet wurden. Diese 21 Dörfer waren Ypane, Guarambaré, Ita, Yaguarón, Atyrá, Altos, Tobatí, Itapé, Caazapá, Yuty, Belén, San Estanislao, San Joaquín, Santa María, Santa Rosa, San Ignacio, Santiago, San Cosme, Trinidad, Jesús und El Carmen – die alte Gemeinde Encarnación oder Itapúa. Zehn von ihnen waren von den Konquistadoren oder den Franziskanern gegründet worden, die anderen elf von den Jesuiten, aber die Jesuitenpatres waren bereits 1768 vertrieben worden, und in ihrer Leitung und Organisation hatte es erhebliche Veränderungen gegeben.”
        Altos war ein Indianerdorf. Die teure Heimat vom Affensepp Caacupe war ein Indianerdorf. Sie sehen, also nur bis da reichte die Zivilisation um 1848 und keineswegs bis Matto Grosso do Sul oder in den Chaco wie die Paraguayer meinten (obwohl es winzige Aussenposten gegeben haben mag). Zumindest reichte die Zivilisation bis Encarnacion und Itapua wie klar hervorgeht.
        Auch Europa wurde von Staemmen besiedelt die alle miteinander verwandt waren und zwar den Nachfahren Japhets.

  3. http://www.cultura.gov.py/2011/05/el-decreto-del-7-de-octubre-de-1848-del-presidente-carlos-antonio-lopez/
    “Das Dekret vom 7. Oktober 1848 von Präsident Carlos Antonio López
    Das Dekret von 1848 ist ein trauriger Meilenstein in der Geschichte der Unabhängigkeit Paraguays. Sie gab den indigenen Völkern weder die Freiheit noch die volle Staatsbürgerschaft, obwohl es in ihren schönen Worten heißt. Im Gegenteil, es ist die Ankündigung und der Beginn der staatlichen Politik gegenüber den indigenen Völkern von damals bis heute, die in der systematischen Aneignung ihrer Territorien und ihres Eigentums, der sozialen Diskriminierung und der Verleugnung ihrer Kulturen besteht.
    Als Paraguay erst seit wenigen Jahren unabhängig war und bereits eine schreckliche Diktatur unter Dr. José Gaspar Rodríguez de Francia hinter sich hatte, erklärte Präsident Carlos Antonio López 1848 die “freien Bürger der natürlichen Indianer der ganzen Republik”. Die Erwägungsgründe, auf die sich dieses Dekret stützt, sind eine Möglichkeit, seine wahre Absicht zu verschleiern. Es stimmt zum Teil, dass das “Eroberungsregime”, d.h. die Kolonialzeit bis 1811, eine Zeit der Täuschung, der Demütigung, der Niedergeschlagenheit, der Misshandlungen aller Art und der Entbehrungen war, die auf die Bevormundung der Indianer, insbesondere der Guarani, zurückzuführen waren. Jetzt, im Jahr 1848, sollte mit dem Dekret eine neue Ära der Freiheit eingeleitet werden; das war lobenswert. Die Art und Weise, in der sie durchgeführt wurde, hatte jedoch genau den gegenteiligen Effekt.
    Es ist zu bedenken, dass es sich bei den im Dekret genannten Indianerdörfern um die 21 Gemeinden handelte, in denen der größte Teil der paraguayischen Bevölkerung noch lebte. Es waren die alten Guaraní-Dörfer, die im 16., 17. und 18. Jahrhundert gegründet wurden. Diese 21 Dörfer waren Ypane, Guarambaré, Ita, Yaguarón, Atyrá, Altos, Tobatí, Itapé, Caazapá, Yuty, Belén, San Estanislao, San Joaquín, Santa María, Santa Rosa, San Ignacio, Santiago, San Cosme, Trinidad, Jesús und El Carmen – die alte Gemeinde Encarnación oder Itapúa. Zehn von ihnen waren von den Konquistadoren oder den Franziskanern gegründet worden, die anderen elf von den Jesuiten, aber die Jesuitenpatres waren bereits 1768 vertrieben worden, und in ihrer Leitung und Organisation hatte es erhebliche Veränderungen gegeben.
    Diese Gemeinschaften wiesen also ganz unterschiedliche Merkmale auf, wurden aber von Präsident López auf die gleiche Stufe gestellt, als Völker, “die zu lange durch das fantastische Versprechen dessen, was sie das System der Freiheit der Pueblos nannten, getäuscht worden waren”. Diese Freiheit und Staatsbürgerschaft würde, so Don Carlos Antonio López, dadurch wirksam werden, dass die Gemeinschaft und die Instrumente ihrer Regierung wie die Cabildos, die Justicias, die Corregidores und Administradores verschwinden.
    Artikel 21 kann als Zentrum und Achse des gesamten Dekrets betrachtet werden: “Die Güter, Rechte und Anteile der oben genannten einundzwanzig Dörfer der Eingeborenen der Republik werden zum Eigentum des Staates erklärt”. Dieser Artikel, ja, wird sofort angewendet.
    So schaffte Präsident Carlos Antonio López mit dem traurig-berühmten Dekret vom 7. Oktober 1848 die Institution der kommunalen Táva ab und erklärte die “Gemeinschaft” für erloschen, was dem Staat erlaubte, sich die Ländereien der “21 indianischen Dörfer” anzueignen und darüber zu verfügen, die – durch einen ironischen Tausch – die Staatsbürgerschaft erhielten. Die Assimilierung aller Einwohner Paraguays in eine einzige Staatsbürgerschaft verleugnete die multiethnische Realität Paraguays durch positives Recht. Die indigenen Völker, die ihres Landes beraubt wurden, waren auch von der Möglichkeit ausgeschlossen, zu wählen und gewählt zu werden, da nur diejenigen, die Eigentum besaßen, dieses Recht ausüben konnten. Die Verleugnung sowohl der ethnischen Identität als auch der Möglichkeit, sich gesellschaftlich nach ihrem eigenen System zu organisieren, wäre in Zukunft eine politische Voraussetzung, von der sich die verschiedenen Regierungen leiten lassen und die sie in die Praxis umsetzen würden. Dies wird auch eine konstante Haltung der herrschenden Gesellschaft gegenüber den indigenen Völkern sein.
    Der Franzose Martin de Moussy urteilte 1856 in Erinnerung an seinen Besuch in Paraguay hart über López: “Es darf nicht verschwiegen werden: Paraguay ist heute eine riesige Mission, deren Verwalter Herr López und seine Söhne sind, mit dem Unterschied, dass die Mitglieder weder unterstützt noch gekleidet werden und auch keinen Anteil am allgemeinen Nutzen haben. Es versteht sich von selbst, dass der Mechanismus einer solchen Verabreichung einfach und kostengünstig ist. So bietet Paraguay nun das Schauspiel einer märchenhaft reichen Regierung, während das Volk nichts zu essen hat.
    Die Verfassung von 1870, die nach dem Dreibundkrieg verkündet wurde, als Paraguay noch von Ausländern besetzt war, legalisierte eine diskriminierende Haltung gegenüber den Indianern, indem sie den Kongress ermächtigte, “für die Sicherheit der Grenzen zu sorgen, friedliche Beziehungen zu den Indianern zu unterhalten und ihre Bekehrung zum Christentum und zur Zivilisation zu fördern” (Art. 72, Abs. 13), ohne jemals ihre Territorien anzuerkennen. Zwei wichtige…

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)”

  4. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gr%C3%BCne-und-fdp-weder-lechts-noch-rinks/ar-AAP0wpR?ocid=msedgntp
    Rinks und Lechts – die Klassifizierung von Parteien hiernach stammt von hier:
    “Seit 200 Jahren sortierten sich Parteien entlang der Links-rechts-Achse. 1814 hatten sich die Abgeordneten der französischen Deputiertenkammer (das Unterhaus des Parlaments) so im Raum verteilt, dass sie dadurch ihre Zustimmung oder Ablehnung der französischen Revolution sichtbar machten. Mit der Zeit hat sich zwar die Auslegung davon, was genau links und rechts ist, immer wieder geändert – neben den Machtfragen (Elite oder Volk) wurden ökonomische Gerechtigkeitsfragen (Umverteilung) wichtiger. Aber bis heute wissen die allermeisten immer noch intuitiv, was mit links und rechts politisch gemeint ist: Muss sich alles ändern – oder muss das Gültige bewahrt werden?”
    So jetzt kennen sie die originale Definition fuer Links und Rechts.
    Die anti-royalistischen Revolutionäre setzten sich zur Linken des Vorsitzenden, während sich die konservativeren, aristokratischen Anhänger der Monarchie zur Rechten versammelten.

    1. “Die anti-royalistischen Revolutionäre setzten sich zur Linken des Vorsitzenden, während sich die konservativeren, aristokratischen Anhänger der Monarchie zur Rechten versammelten.” Dann kam der kleine Kanonier und Striftsteller, setzte sich in die Mitte und die Krone auf und stürzte Europa in den Krieg. Das nennt man heute eine Mittelregierung. Dann kam die Kolonialisierung und mit ihnen die Schwarzen, die in der Schwitzzz die Schwarze Volkspartei SVP gründeten, hinzukamen die Roten mit Pfeil und Bogen aus Amerika und gründeten die Reiffeisenpartei, dann kamen die Marsmännchen und gründeten die grüne Partei, dann kam der Guido Westernwelle und gründete die LB-GTI-V16-Partei, dann kamen die Besoffenen und gründeten die Liberale Partei, dann kam der Kleinadolf etwas dreckig vom Suchen seiner verloren gegangenen Eier auf den Schlachtfeldern von Verdun und gründete die Braune Partei. So jetzt kennen alle die originale Definition für Links, Rechts, Mitte, Schwarz, Rot, Grün, LB-GTI-V16-Partei, Blau und Braun. Und ich gründe demnächst die orange Partei. – Freedom to all Carrots.

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