Massenentwurmung von Schulkindern geplant

Asunción: Das Gesundheitsministerium berichtete, dass es im kommenden August die “Nationale Massenentwurmungskampagne für Schulkinder“ starten wird.

Diese Kampagne wird jährlich durchgeführt wird und hat das Ziel, eingeschriebene Jungen, Mädchen, Jugendliche sowie Lehrer sowohl in privaten als auch in öffentlichen Bildungseinrichtungen zu entwurmen.

Ziel ist es, die Prävalenzrate von Darmparasiten in der Schulpopulation zu senken. In diesem Jahr wird die Kampagne im August in Übereinstimmung mit dem Gesetz Nr. 5210/14 über Schulernährung und Hygienekontrolle durchgeführt.

Wie bereits erwähnt, reduziert die Entwurmung den Befall durch Geohelminthen oder Darmparasiten (Parasiten, deren Lebenszyklus eine obligatorische Passage durch den Boden beinhaltet, werden Geohelminthen genannt).

Es verbessert auch die Aufmerksamkeit und die schulischen Leistungen, die kognitive Entwicklung sowie die Konzentrationsfähigkeit. Zudem beeinflusst die Kampagne darüber hinaus andere Gesundheitsfaktoren wie Zugang zu Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen, eine gesunde Umwelt und die Umstellung auf gesunde Gewohnheiten.

Ebenso werden die Morbiditätsraten aufgrund von Unterernährung und Anämie bei Kindern gesenkt.

Wochenblatt / adn digital

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2 Kommentare zu “Massenentwurmung von Schulkindern geplant

  1. Es ist wirklich unglaublich, was die mit den Kindern machen!
    Entgegen der allgemeinen Meinung sind Antiparasitarios keine Bonbons, die man einfach mal so auf Verdacht einnehmen sollte.
    Zuvor muss der Befall mit internen Parasiten festgestellt werden, auch um zu wissen, um welche genau es sich handelt.
    Und wer keine hat, darf und muss dann natürlich auch nicht behandelt werden.
    Aber ich bin mir sicher, daß die da die stärksten Geschütze auffahren werden, die sie haben und sowohl Kinder als auch Erwachsene erhalten eine Art “Roundup”, ob sie nun unter Parasiten leiden oder nicht.
    .
    Irgendwie und mit irgendwas MUSS man doch die Menschen ausrotten.
    Oder wenigstens schwer krank machen.

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  2. Eigentlich verboten und Moralisch sehr bedenklich, Kindern ohne vorangegangene medizinische Untersuchung Medikamente quasi zu zwangs-verabreichen. Bitte nicht falsch verstehen, abe vor dem Uhu-Viru-SARS-V2.xi-Zeitalter war der Workflow noch folgender: Gehst zum Arzt, dieser stellt Diagnose und schreibt Chemie-Rezept.
    Abe hey, seit dem Uhu-Viru-SARS-V2.xi-Zeitalter ist ja jegliche Chemiebrühe nicht nur gesund, bekömmlich und allseits akzeptiert, sondern nebst Immunsystem-stärkend auch noch vollkommen grati. Ich finde, Steuersponsörchen sollte den Kindern auch noch einen grati-Titanhut spendieren – man kann nie wissen, ob eines der Kinderchen mal unter einem Balkon unten durch läuft und gerade in diesem Moment fällt ein Blumentopf herunter.

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