Mehr als 5.500 Personen wegen Verstößen bei der Quarantäne strafrechtlich verfolgt

Asunción: Mehr als 5.500 Personen drohen empfindliche Strafen wegen Verstößen gegen die Ausgangssperre. Bei über 2.000 Menschen wird sogar Anklage erhoben. Nun versucht die Justiz eine einfachere Regelung herbeizuführen, um die Fälle schnell abzuarbeiten.

Die Ministerin der Strafkammer, María Carolina Llanes, arbeitet einen Plan aus, um die im Zusammenhang mit der Pandemie eröffneten Fälle schnell abzuarbeiten, damit sie nach der Quarantäne die Justizbehörde nicht noch mehr belasten, als sie es bereits tun. Bis vorgestern wurden mehr als 5.500 Personen wegen Verstoßes gegen die Ausgangssperre strafrechtlich verfolgt.

Der Gerichtshof billigte den Plan im Allgemeinen und in den nächsten Tagen werden die Vereinbarungen, Arbeitsgruppen und andere Details, die eine Umsetzung möglich machen, veröffentlicht.

Ziel ist es, dass jeder einzelne Fall so schnell wie möglich abgeschlossen ist. Um im Kampf gegen das Coronavirus mitzuwirken, ist ebenfalls geplant, festzulegen, dass alle Geldstrafen für das Gesundheitssystem und für bedürftige Gruppen bestimmt sein müssen.

„Die spezifischen Ziele würden darin bestehen, Lösungen für die Probleme zu finden, die sich aus diesen Strafsachen ergeben. Es soll eine rasche Beendigung der Fälle geben um das System nicht zu überlasten. Wir denken, dass alle Verstöße wohl in zwei oder drei Monaten abgearbeitet sein könnten und es schnelle Urteile bei mündlichen Verhandlungen, falls erforderlich, gibt“, erklärte Llanes.

Sie wies darauf hin, dass eine Einigung mit der Staatsanwaltschaft erzielt werden müsse, da es diese Behörde sei, die für jeden Fall die geeigneten Verfahrenslösungen vorschlagen müsse.

Llanes betonte, da es sich nicht um sehr schwere strafbare Handlungen handele, könne die Spende in Form von Geld auf ein Girokonto bei der BNF direkt als Antragskriterium – ohne in die Autonomie von Richtern und Staatsanwälten einzugreifen – für eine spätere Überweisung an das Gesundheitssystem und an Bedürftige festgelegt werden.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Mehr als 5.500 Personen wegen Verstößen bei der Quarantäne strafrechtlich verfolgt

  1. Allein die 2000 Personen, die heute an meiner Villa vorbei gefahren sind,konnten sich wohl mit dem Wedeln mit dem 2-Dollarschein die Spenden ersparen.
    Mal sehen, was von den Spenden bei den bedürftigen Politiker und Beatmeten aus Beatmetenhäuschen ankommt. Ich nehme jedoch an, vollumfänglich.

  2. ich gehe mal davon aus das 75% versucht haben zur Arbeit zu kommen da es finanzel schlecht aus sieht .Was will man denen noch weg nehmen ? Jetzt wird auch klar wie der Innenmenister seinen Bonus fuer seine Sheriffs bezahlen will

  3. Tja, ein Spendenkonto für die bösen hungrigen Sünder, die tatsächlich zur ARbeit fahren wollten – oder aber Fun haben wollten – wäre nicht übel. Ich wette, diese Konten haben dann als Empfänger die gleichen Namen wie zahlreiche Herrschaften, die man aus gewissen öffentlichen Ämtern kennt und die gern durch skrupellose Finanztransaktionen auffallen.

    1. Die ohnehin schon an Geldnot und Freiheitsmangel leidenden, die vermutlich zur Arbeit fahren noch zu terrorisoeren mit Geldstrafen und Druck ist an Doppelmoral und Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. So etwas erinnert an Diktaturen. Jetzt unter Druck zeigt jeder sein wahres Gesicht.

  4. Ein weltbekannter russischer Mikrobiologe sagt, dass das neuartige Coronavirus, das für die COVID-19-Pandemie verantwortlich ist, das Ergebnis von Wuhan-Wissenschaftlern war, die in ihrem Labor „absolut verrückte Dinge“ taten.

    Dr. Peter Chumakov vom Engelhardt-Institut für Molekularbiologie und der Russischen Akademie der Wissenschaften behauptet, dass das Ziel der Wuhan-Wissenschaftler bei der Entstehung des Coronavirus zwar nicht böswillig war, sondern laut Daily Mail versucht wurde, die Pathogenität des Virus zu untersuchen .

    „In China sind Wissenschaftler des Wuhan-Labors seit über zehn Jahren aktiv an der Entwicklung verschiedener Coronavirus-Varianten beteiligt“, sagte er. „Darüber hinaus haben sie dies getan, angeblich nicht mit dem Ziel, pathogene Varianten zu schaffen, sondern um ihre Pathogenität zu untersuchen.“

    „Meiner Meinung nach haben sie absolut verrückte Dinge getan“, sagte er und fügte hinzu, „zum Beispiel Inserts im Genom, die dem Virus die Fähigkeit gaben, menschliche Zellen zu infizieren. Jetzt wurde alles analysiert.“

    „Das Bild der möglichen Entstehung des aktuellen Coronavirus zeichnet sich langsam ab.“

    Er sagte gegenüber der Zeitung Moskovsky Komsomolets: „Es gibt mehrere Inserts, dh Substitutionen der natürlichen Sequenz des Genoms, die ihm besondere Eigenschaften verliehen haben.

    ‚Es ist interessant, dass die Chinesen und Amerikaner, die mit ihnen zusammengearbeitet haben, alle ihre Werke in der offenen (wissenschaftlichen) Presse veröffentlicht haben.

    „Ich frage mich sogar, warum dieser Hintergrund den Menschen sehr langsam einfällt.
    Übersetzung per google translate

  5. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    „Nun versucht die Justiz eine einfachere Regelung herbeizuführen, um die Fälle schnell abzuarbeiten.“

    Ja, das ist gut so. Am besten gleich alle die sich im Freien aufhalten standrechtlich erschiessen. Bei Massenansammlungen kann auch eine Wasserstoffbombe dienlich sein. Hauptsache die Uneinsichtigen und Renitenten und Ungehorsamen werden schnellstmöglich final abgeurteilt.

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