Trockenheit trifft vor allem Viehzüchter im Chaco

Fuerte Olimpo: Es ist drei Monate her, dass es im Departement Alto Paraguay zu erheblichen Regenfällen gekommen ist, die im Viehzuchtsektor, dem Hauptmotor der Wirtschaft der Region, bereits Besorgnis erregend sind.

Die Direktion für Meteorologie und Hydrologie prognostiziert für das Gebiet in den kommenden Monaten keine nennenswerten Niederschläge. Das könnte die Lage noch weiter verschlimmern.

In Fuerte Olimpo sind auf Estancias etwa mehr als 450.000 Köpfe Vieh vorhanden, in Alto Paraguay dürften es mehr als 1.600.000 sein.

Im Jahr 2019, genau auch zu dieser Jahreszeit, wurden die Straßen überflutet und mehrere Gemeinden durch die Regenfälle isoliert. Das Bild hat sich jedoch heute vollständig gewandelt und die betroffenen Landwirte sehen sich den Regen dringend herbei.

Die Weiden, auf denen das Vieh seine Nahrung findet, beginnen auszutrocknen und die Straßen sind mit dichtem Staub bedeckt.

Darüber hinaus ist der Wassermangel in den Gemeinden im Landesinneren von Alto Paraguay spürbar. Militärangehörige des Ingenieurkommandos, das an der Instandsetzung von Straßenabschnitten in dem Gebiet arbeitet, führt den betroffenen Bevölkerungsgruppen ständig Wasser mit Tankfahrzeugen zu.

Die Viehzüchter sind mehr als besorgt über den Mangel an Regen, angesichts der Nähe der Wintersaison und des möglichen Mangels an Futter für die in Reserve gehaltenen Tiere.

Es gibt große Viehzuchtbetriebe mit Wasserreservoirs, wie z.B. Zisternen oder Tajamares, aber das größte Problem sind die Weidefelder, die austrocknen.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Trockenheit trifft vor allem Viehzüchter im Chaco

  1. Nun soll der chaco das weltwetter retten?
    Tranquilo schon als meine groseltern hier ankammen wurde diese zone infierno del chaco genant und daher wollte hier niemand wohnen und nun plötzlich soll dieser chaco das weltwetter retten…oh nein das ist keine verschörung,das ich nicht lache

  2. hat natürlich nix mit der Abholzung zu tuen.Es ist auch nicht so das Regen in Waldgebieten fällt und durch Verdunstung wieder aufsteigt und im nächsten Gebiet runter kommt . Nein das ist alles so nicht.Es ist auch nicht so das PY im Landesinnere des Kontinent liegt und Wolken ohne das System Wald vorher abregnen. Wir reden hier auch nicht von Millionen von Hektar die Vernichtet wurden und Globale Ausmaße haben,alles nur Phantasie. Ja dann lebt mal weiter in der Phantasie und fresst in 30-50 Jahren Sand.

  3. Mich würde nur interessieren, welchen Zweck es hat, daß Paraguay durch Wettermanipulation ausgetrocknet wird.
    Zur Information: Es gibt kein natürliches Wetter mehr! Das Wetter wird weltweit durch Chemtrails und HAARP manipuliert (Wetterkrieg). Am Wetter wird schon seit Jahrzehnten experimentiert (Recherchiere Patentschriften)), nur hat das in den letzten 10-15 Jahren extrem zugenommen.
    Augen Auf! Das ist KEINE Verschwörungstheorie, sondern Tatsache!

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