Mehrere Hunde vergiftet – Polizei warnt Hundehalter

Caacupé: Mehrere Hunde sind angeblich durch einen Deutschen vergiftet worden. Die Polizei warnt nun die Bevölkerung in San Bernardino, die Augen aufmerksam offen zu halten und ihre Haustiere möglichst nicht mehr frei laufen zu lassen.

Die vergifteten Hunde befanden sich alle im Raum San Bernardino angrenzend an Nueva Colombia im Departement Cordillera.

Mittlerweile ist eine Anzeige gegen den deutschen Staatsbürger erfolgt, nachdem er verdächtigt wird, die Hunde vergiftet zu haben. Es kam zu einer Hausdurchsuchung durch die Polizei bei ihm. Der Staatsanwalt aus dem Regionalbüro Nr. 5 in Caacupé, Benjamin Vera, führt die Ermittlungen in dem Fall. Bis diese abgeschlossen sind, ermahnt die Nationalpolizei in dem vorher erwähnten Gebiet alle Hundebesitzer wachsam zu sein und Tiere nicht frei laufen zu lassen.

Wochenblatt

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29 Kommentare zu “Mehrere Hunde vergiftet – Polizei warnt Hundehalter

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Ja. Man schaue aus nach einem zotteligen Germanen der mit einem Pfeilrohr und mit Kurare vergiftete Pfeile im Stile der Amazonas Indianer durch die Gegend laeuft.
    Unter Mennoniten ist es in staedtischen Gegenden auch Brauch fremde Tiere nur zu vergiften, wo Paraguayer eher selten fremde Tiere toeten. Die „von Satan selbst inspirierten“ Waffen kommen dann wenigstens nicht zum Einsatz.
    Hunde werden oft von Paraguayern auch gehalten als Geschlechtspartner – und da tut es natuerlich weh wenn „das Liebchen“ vergiftet wurde.
    Hierfuer wird der Hund nicht selten gebraucht bei den Paraguayern:
    3. Mose 20,15 Wenn ein Mann bei einem Tier liegt, so soll er unbedingt getötet werden, und das Tier soll man umbringen.

    3. Mose 20,16 Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um sich mit ihm einzulassen, so sollst du die Frau töten und das Tier auch; sie sollen unbedingt getötet werden; ihr Blut sei auf ihnen!

    1. Dieser Kommentar ist ja wohl unerträglich! Geht’s noch? Rassismus, bösartige Unterstellungen und Beleidigungen und als Sahnehäubchen obendrauf noch Bibelzitate, um damit rassistische Einstellungen zu „untermauern“.
      Keiner der Beteiligten hat etwas mit Sodomie am Hut. Der Geschädigte ist Deutscher, schützt und pflegt seine Hunde, wie man es sich nur wünschen kann. Die Hunde wurden im eigenen, umzäunten Grundstück vergiftet durch hineingeworfene Giftpäckchen. Wenn die Kommentatorin von derartigen fixen Ideen über Sodomie und die perversen Paraguayer als solche besessen ist, empfehle ich ihr einen guten Psychiater aufzusuchen oder, wenn sie wirklich so religiös ist, wenigstens ihren Beichtvater!

  2. Waehrend der Quarantaene haben sich die von den Eigentuemer vernachlässigten Hunde auf den leeren Strassen zusammen geschlossen und sind nun oftmals sehr aggressiv gegen Passanten. Das hier einige Leute zur Selbsthilfe gegen diese Gefahr greifen ist verstaendlich. Im Gegenzug bieten diese Hunde Meuten nachts ein bisschen Sicherheit, da sie Personen mindestens verbellen und auch versuchen anzugreifen die auf Einbruchstour unterwegs sind.

    1. Die vergifteten Hunde waren nicht auf der Straße unterwegs, ihre Besitzer halten sie auf einem geschlossenen sehr großen und wunderschönen Grundstück, sie sind bestens versorgt und gepflegt, bestens sozialisiert und von Meute und Gefahr kann hier nicht die Rede sein. Dieser Fall liegt ganz anders: Private Fehde, Hass und Neid, die aus dem Ruder gelaufen sind.

  3. In Villarrica gibt es eine Deutsche, die sich um Tiere kümmert, sehr viele Hunde aufgenommen und gepflegt hat.Diese armen Kreaturen laufen oft mit einem gebrochenen Bein herum, weil sie angefahren worden sind. In diesem Zustand müssen sie sich auch noch Futter suchen.

    Dieser Frau gilt mein Respekt. Ich möchte das erwähnen, um darauf aufmerksam zu machen, dass es auch andere Deutsche gibt. Es gibt Deutsche, die nicht nur hierher gekommen sind, um unangenehm aufzufallen, sondern auch Landsleute, die sich für den Tierschutz engagieren oder anderen sozialen Aufgaben widmen.

    Irgendjemand in diesem Forum hatte einmal die Idee aufgegriffen, einen Rat oder einen irgendwie gearteten Zusammenschluss von Deutschen zu bilden, die vielleicht Interessen vertreten, Stellungnahmen verbreiten oder Einflussmöglichkeiten nutzen, um vielleicht auch mit der Presse zusammenzuarbeiten. Dann könnte man das Bild vom Deutschen auch im Hinblick auf den obigen Artikel wieder etwas zurechtzurücken.

    1. Die Besitzer der vergifteten Hunde (ein deutsches Ehepaar) haben ein Riesenherz für Tiere. Sie sind in dieser Gegend die engagiertesten Tierschützer, die mir persönlich begegnet sind. Demjenigen, der ihre Hunde vergiftet hat, ging es wohl darum, ihnen besonders weh zu tun, WEIL er wusste, wie sie ihre Hunde lieben.

      1. @Gehirnbenutzerin

        gut, dass das Du das hier benannt hast – ich bin davon ausgegangen, dass ohne dringende Verdachtsmomente niemand einer solchen Straftat bezichtigt wird

        Was der „Jeremia Ritter“ zu der Angelegenheit zu sagen hat, ist bedenklich und ich glaube, so etwas ist justiziabel. Ich würde das nicht stehen lassen. Der Mann muss gebremst werden.

  4. Auweia, Deutsche, ich meide sie, wenn ich es nur kann. Das war auch immer gut so…. “ “ „Gott schütze mich vor Krankheit, Sturm und Wind und vor Deutschen, die im Ausland sind.“
    Traurig, aber wahr, mir ist allerdings bekannt, es gibt hier gute Deutsche, nur muß man sie suchen, das ist nicht leicht.

    1. Ganz meine Erfahrung! Zum Glück gibt es wenigstens ein paar Nette, Normale und Vernünftige! Und dieses ewige Nichtwahrhabenwollen und sich in jeder Hinsicht als besser hinstellen wollen als die Einheimischen, im Zweifelsfall sich selbst zum Opfer stilisieren (Stichwort „Rassismus gegen Deutsche“) ist mir unerträglich. Die meisten, wenn auch zum Glück nicht ausschließlich, schlechten Erfahrungen hier habe ich und hat meine Familie mit der deutschsprachigen Auswanderercommunity hier gemacht.

        1. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

          Das koennte man so zusammenfassen:
          Macht man Geschaefte mit den lokalen Deutschen dann wird man links vom Pferd gezogen und bricht sich den Steiß bei der Landung. Macht man Geschaefte mit den lokalen hiesigen Einzellern, dann faellt man rechts vom Pferd runter auf die Schnauze.

  5. Achwas, Cabron, bist auch einer von denen, die unbewußt vor sich selbst warnen? Und erfahrungsgemäß haben die meisten, die vor sich selbst warnen, sogar noch recht. Schließlich gehörst auch Du, Cabron, zu dem von Dir selbst benannten Personenkreis der „Deutschen, die im Ausland sind“, vor denen du selbst warnst, und dies nicht einmal bemerkst. Du behauptest hier auch, daß Du gerade Deinesgleichen meidest, so gut Du kannst. Du anerkennst allerdings, daß es außer diesem Personenkreis, dem Du selbst angehörst, auch noch „gute Deutsche“ gäbe, und es sei schwierig, sie zu finden. Du hättest eigentlich die Leser nicht unbedingt über Dich selbst aufklären müssen, denn niemand ist verpflichtet, Aussagen gegen sich selbst zu machen, nicht einmal vor Gericht. Aber wenn Du dies schon freiwillig machst, ohne dazu gezwungen zu sein, dann spricht dies für Dich und wenigstens für Deine Glaubwürdigkeit, zumindest soweit dies Deine obige Aussage betrifft. Ich z.B. hatte noch nie in meinem Leben einen Anlaß, vor mir selbst zu warnen, und würde dies dieshalb auch nicht tun. Aus diesem ‚Grunde habe ich auch noch nie diesen wirklich saudummen und abgeklatschen Spruch wiederholt, den ich erst in Paraguay kennengelernt habe, und den man auch in Paraguay so gut wie täglich hören kann.

  6. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

    Aus dem Artikel geht hervor dass ein Deutscher bezichtigt wird fremde Hunde vergiftet zu haben. Also man fand des Alemamm Hunde vergiftet vor auf seinem Hof und bezichtigte prompt den Deutschen.
    Nun klar ist das absurd.
    Das ist ein klares Zeichen dass die Hunde aus dem Weg geraeumt wrrden sollten damit der Weg frei ist fuer einen geplanten Einbruch. Der Deutsche hat demnaechst naechtlichen bewaffneten Besuch zu erwarten.
    Egoismus und Individualismus sind eine Folge des sinkenden Christentums innerhalb der Deutschen.
    Daran ist die DDR mal zugrundegegangen denn der Kommunismus und Kooperativismus funktioniert nur umse mehr je echter die Christen sind. Die Amisch und Hutterer exerzieren ja das vor, zumindest versuchens. Man haelt an ossifizierten Strukturen fest um den Laden zusammenzuhalten.
    Die Deutschen leiden nicht so sehr an Selbsthass sondern das verschwindende Christentum um 1900 liess nur den darwinistischen Humanismus uebrig der sich im Rassismus und Ariertum manifestierte. Nur leider gewann dann die Herrenrasse nicht die Kriege und so waren die Deutschen mit ihrem Latein am Ende. Es blieb nur noch das Vakuum. In diesem Vakuum das das Christentum zurueckliess und der Humanismus nicht erfuellen konnte, befinden sich die Deutschen noch heute. Es ist die Folge der Gottlosigkeit.
    Dieses ist der Mechanismus der bei den Deutschen am werk ist:
    Matthäus 24,12 „Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.“
    die Lieblosigkeit dem Bundesbruder gegenueber ging der Abfall vom Gesetz Gottes (Bibel, Christentum) voran. Dann liebte man nicht mehr Gott und Jesus und verleugnete die Wahrhaftigkeit der Bibel und verfiel in Hass dem anderen Deutschen gegenueber. Das manifestiert sich dann als Egoismus, jeder ist sich selbst der Naechste, mangelnder Soialkohäsion, sozialer Zerfall, Privatisationen versus Staatsbetriebe, Privatisierungen anstatt Kooperativs- und Koloniesunternehmen. Das sieht man heute live bei den Mennoniten rasant voranschreiten. Mit abnehmendem Christentum sinkt auch der Kooperativsgeist und das Privatunternehmertum nimmt zu. Siehe Privatisierung der Elektrizitaetsversorgung in D mit damit verbundenen 3fachen Preiserhoehungen. Etc.

    1. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

      …und so hat man das groesste Herz fuer Tiere und Hunde, hat aber gleichzeitig kein Problem damit dem deutschen Bundesbruder den Hals abzuschneiden.
      Deswegen steht bei mir bei Tierliebhabern die Ampel immer auf Gelb. Denn oft verdeckt Tierliebe nur einen moerderischen Hass auf den Naechsten (Menschen).
      Obzwar ja gerade der Tierschutz dem Christentum entsprang denn auch die Tierwelt ist Teil der Schoepfung und steht am Juengsten Gericht einst anklagend vor Gottes Thron.
      Tierquaelerei findet man in alle Welt (Moslem, Hindu, Buddha, China, etc) nur nicht in christlichen Laendern.
      „Im Buch Mose wird erzählt, dass Gott den Menschen über das Tier gesetzt hat: „Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben“. Das bedeutet aber nicht, dass der Mensch Tiere grausam behandeln darf. Gott erwartet, dass der Mensch Tiere gut versorgt, sie ausruhen lässt und ihnen hilft. Er will nicht, dass Tiere leiden. Er liebt sie um ihrer selbst willen. Im ersten Buch Mose 1,25 steht: „Gott sah, dass es (seine Schöpfung) gut war”. Deswegen hasst Gott alle Gewalttäter, die sein gutes Werk zerstören. Diese Aussage begegnet uns im Psalm 11,5 des Alten Testaments.
      Tiere verdienen wie Menschen Gottes Gerechtigkeit (dikaiosyne). Seine Gerechtigkeit gilt der gesamten Schöpfung und schließt Böses aus (Römer 13,10).
      Im ersten Buch Moses 9, 2-3 und 12,15 finden wir auch Textstellen die das Quälen von Tieren scheinbar erlauben. Diese müssen richtig interpretiert und verstanden werden. Den alten mosaischen Völkern war nur in Ausnahmefällen das Töten von Tieren erlaubt. Dies geschah überwiegend bei kultischen Handlungen. Jesus setzte die Regeln des Alten Testaments jedoch durch sein Leben außer Kraft. Der Mensch brauchte nicht mehr Opfern und konnte die alten Riten aufgeben WEIL eben Jesus die Opfer am Kreuz erfuellte. Deshalb kann die Kirche heute nicht bezeugen, Massentierhaltung und Tierquälerei sei von Gott erlaubt.“
      Die Hundes des Deutschen mussten weg weil sie Einbrechern stoerten und Herrchen alarmieren wuerden wenn unselige Zeitgenossen ins Fenster ungebeten einsteigen.

    2. @Ochs, da ist doch einiges wirr beieinander – oder ? Warum jetzt ein anderer Name ? Bleib doch bei Deinem „Ochsen“.
      Die DDR ist nicht zugrunde gegangen – sondern dieses nutzlose „Experiment“ wurde beendet !
      Wenn man dies vorher gewollt hätte, wäre es auch vorher geschehen. Keiner kann sagen, das es nicht interessant war – Nutzen hat man auch draus gezogen. FJ Strauss hat dem demokratischen Führer (HONNECKER- über 90 % Wahlergebnis) auch mal ne Milliarde DM zugeschustert – damit er sich ein wenig besser fühlt und das Spiel nicht vorzeitig endet.
      Keiner in der BRD wäre auf die Idee gekommen, Sanktionen gegen die DDR zu verhängen – wie es heut zu Tage ständig bei missliebigen Staaten Gang und Gäbe ist.
      Die Pipeline, die Gas von Russland nach Deutschland bringen soll, ist fast fertig gestellt. Seit Monaten(!) ist der Bau stillgelegt (Herr Trump dieser Mensch, der und in den deutschen Medien immer als Kasper dargestellt wird, will es so). Da kam doch die „Vergiftung“ des Regime Kritikers gerade recht. Jetzt müssen Sanktionen verhängt werden.
      Komischerweise will dieser Regime-Kritiker wieder nach Russland zurück – ist wohl lebensmüde ?!
      Könnte es sein, das nicht alles so ist, wie es in den Staatsmedien dargestellt wird ?

      1. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

        Bis 1970 war die DDR innovativ und arbeitete eng mit den Kirchen zusammen. Siehe unzerbrechliches Glas, Ikea Moebel, etc die alle in der DDR erfunden wurden. Dann kam die Order aus Moskau das Zusammenarbeiten mit den Kirchen zu unterbinden und ab dann stagnierte die DDR. China wird ja getragen von seinen etwa 10% Untergrundchristen (etwa 140 Millionen).
        Die erste Urgemeinde war 100% kommunistisch.

  7. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

    @Roland
    Siehe hier die „christliche DDR“ der ersten Christen. Dad versuchen ja noch immer Amische und Hutterer.
    Apostelgeschicht 4 & 5.
    „Gemeinschaft und Freigebigkeit der Gläubigen
    → Apg 2,44-47; 1Joh 3,16-18; Lk 12,33-34; 2Kor 8,13-15; 2Kor 9,7-9

    32 Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, daß etwas von seinen Gütern sein eigen sei, sondern alle Dinge waren ihnen gemeinsam. 33 Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf ihnen allen. 34 Es litt auch niemand unter ihnen Mangel; denn die, welche Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften 35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen; und man teilte jedem aus, so wie jemand bedürftig war.
    36 Joses aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte (das heißt übersetzt: »Sohn des Trostes«), ein Levit, aus Zypern gebürtig, 37 besaß einen Acker und verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.“
    Dann tauchte ein Kapitalist auf und dem wurde der Garaus gemacht.
    „Der Betrug von Ananias und Saphira
    → 1Tim 6,9-10; Jos 7,1-26

    5
    1 Ein Mann aber mit Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau Saphira, 2 und schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen. 3 Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, so daß du den Heiligen Geist belogen hast und von dem Erlös des Gutes etwas für dich auf die Seite geschafft hast? 4 Hättest du es nicht als dein Eigentum behalten können? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt? Warum hast du denn in deinem Herzen diese Tat beschlossen? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott! 5 Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die dies hörten. 6 Und die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn.
    7 Und es geschah, daß nach ungefähr drei Stunden auch seine Frau hereinkam, ohne zu wissen, was sich ereignet hatte. 8 Da richtete Petrus das Wort an sie: Sage mir, habt ihr das Gut um so und so viel verkauft? Sie sprach: Ja, um so viel! 9 Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür, und sie werden auch dich hinaustragen! 10 Da fiel sie sogleich zu seinen Füßen nieder und verschied; und als die jungen Männer hereinkamen, fanden sie sie tot und trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Mann. 11 Und es kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die dies hörten.“

    1. Kuno: tolles Pseudonym. Nun bist Du ein Eber. Das christlich-scheinheilige Gesabbere wirst Du nie einstellen.
      „Ich habe dir Fallen gestellt, Babel, und du hast dich darin gefangen, ehe du dich’s versahst “
      Sin über Jeremia

    2. „So spricht Kyros, der König von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Königreiche der Erde gegeben, und er hat mir befohlen, ihm ein Haus zu Jerusalem in Juda zu bauen.“
      Esra 1,2
      Kuno: mit Deinem billigen Bibelgeschwafel überzeugst Du niemanden, ein guter Christ zu werden. Also, lass es besser sein. Wir wissen ja derweil alle, dass Du gute Mennoniten-Exegese-Bücher hast. Und gut copy and paste praktizieren kannst.

  8. Gepäckträger bei der DDR-Reichsbahn

    Na, dank der Warnung kann die hiesig Kindergartenjustiz und -polizei ja weiterhin in der eisgekühlten Fiscalia/Comisaria bei klimatisiertem Grasgesöff sitzen. Und die Eingeborenen werden sich nun alle einen Zaun oder ne Mauer leisten, damit ihre Köter des Nachts nicht zum Nachbarn zotteln, um deren gebrauchten Windeln, bereitliegend zum Abfackeln, aufessen.
    Da stelle man sich mal nen Alemam de M. vor, der da durch die Gegend von San Bernardino tschumpelt, um vergiftete Paragauyer auszulegen. Und keinem fällt etwas auf, obwohl die meiste Zeit vor dem Haus verbringend jedem Auto nachgeschaut wird, während im Hinterhof der Müll abfackelt. Ist ja auch logisch man!
    Jedenfalls kenne ich nicht nur ein paar Alemams de M., deren Hunde vergiftet wurde, sondern auch Eingeborene: In einem Staat, in welchem die Justiz- und Polizei nicht funktioniert – besser, etwas so wie in Rep. Congo, Sambi oder Paraguay, nur mit der hohlen Hand – da wissen sich die meisten selbst zu helfen, wird ihnen die geschuldeten 10 Mil nicht zurückgegeben oder einem auf die Badeschlappen gestanden wurde: mit ner mit Rattengift gefüllten Empanada für dessen Hunde.
    Einfach lächerlich hiesig Kindergartenjustiz und -polizei: Entweder haben sie Beweise – ja, Zeugenaussagen gelten auch, aber nicht wie hierzulande ausschließlich – und der Mann wird dem Gesetz zugeführt. Oder nicht. Natürlich werden 200 eingeborene Zeugen aussagen, dass sie gesehen hätten, wie der Alemam de M. Hunde vergiftet. Was fällt dabei auf? (Ja, die Betonung liegt auf 200, dazu noch alle verbrüdert oder verschwägert).
    Hunde vergiften, Welpen im Plastiksack um die Ecke zu entsorgen, entspricht eher der Tugend der Eingeborenen. Wenn sie sich beleidigt fühlen oder sonst etwas vor haben.
    Nun kommt es auf den Geldbeutel des Alemam de M. an: ist er fett und gewillt etwas springen zu lassen, dann wird wie in den gegenteiligen Fällen – Alemam de M. zeigt Eingeborenen an – nix geschehen. Ist er jedoch mager, dann wir hiesig Kindergartenjustiz und -polizei gerne noch ein paar mal beim Alemam de M. vorbeikommen, um zu schauen, was es an Naturalien gibt. Noch besser, wenn er dann endlich wieder in sein Pais abhaut. Der hat ja als Alemam de M. bestimmt gulden Wasserhähne und Klobrille, geeignet für den Eigenbedarf.

    1. Da scheinen immer noch Fehlannahmen vorzuliegen: Ein Deutscher hat allem Anschein nach seinem deutschen Nachbarn mehrere Hunde vergiftet. Es gibt einen weiteren Deutschen als Zeugen. Paraguayer sind in die Sache gar nicht verwickelt. Mit den paraguayischen Nachbarn hat der Geschädigte ein sehr gutes, der mutmaßliche Täter ein ziemlich schlechtes Verhältnis. Der Halter der vergifteten Hunde kümmert sich sehr gut um seine Tiere und hat sich niemand gegenüber etwas zuschulden kommen lassen, von ihm geht keine Gewalt aus.
      Und nochmals: Rassistische und menschenverachtende Ausfälle sind hier völlig fehl am Platz! Meines Erachtens wäre es Aufgabe der Redaktion, dergleichen erst gar nicht freizuschalten.

  9. Eber Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg

    @Affensapiens
    Eber ist die Deutschisierung des hebräischen Namens Heber. Heber war nach Josephus Flavius der Namensgeber der Hebräer, da diese von Eber (oder Heber) abstammen. Normalerweise stimmt Flavius Josephus 100% mit der Bibel ueberein. Ich hab das Buch Jüdische Altertümer von Flavius Josephus soeben von Amazon erhalten. Jetzt kann ich ja draus mehr zitieren zum Gaudium der geneigten Leser des Wochenblatts.
    Mein Vorfahr Johannes Gutenberg, aka „Johannes Gensfleisch zum Laden zum Gutenberg“, wie er mit vollem Namen hiess, ermoeglichte auch die Reformation Menno Simons. Natuerlich soll es heissen „zum Laden“ und nicht „bin Laden“ – versteht sich von selbst (Nicht dass noch jemand durcheinander kommt).
    The Amish and the Reformation – A Breaking the Silence Special Feature – https://youtu.be/gXwkHQwUnVk

  10. Deutsche: Gestern konnte ich feststellen, dass eine hier angewanderte praktizierende Hexe und Kurfuscherin mit dem „Koenig von Deutschland“ Fitzek bekannt ist und natuerlich auch mit Oberueber. Es kommen schon seltsame Leute in letzter Zeit nach hier und machen sich breit, das faellt mittlerweile auch den Paraguayern auf. Desweiteren stiften sie staendig Unruhe aus Hass, Langeweile, Suff und Drogen, Unzufriedenheit, Neid und anderen Motiven. Zusaetzlich laesst ihrer Ausseres und ihr Aura auch oft sehr zu wuenschen uebrig.

    1. Möglich, dass bei einigen „ihrer Ausseres und ihr Aura“ zu wünschen übrig sind. Bevor du so etwas bemängelst, beschäftige dich mit deiner Legasthenie, dann ist der Tag schnell rum für dich.

  11. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    @Wolfgang
    Ganz gemaess der Theorie.
    Das Christentum nimmt ab und so tauchen die alten Uebel der finsteren Geister und dunklen Maechte wieder vor vor denen unsere Vorfahren die Germanen angst hatten und daher freudig das befreiende Evangelium vom Judenkoenig umarmten.
    Der Hund geht wieder zurueck zu seinem Gespei.
    Sprüche 26,11 “Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.“
    2. Petrus 2,22 20 Denn wenn sie[Christen bzw ehemalige Christen wie die Deutschen die durch Luther zum Heil gefuehrt wurden] durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. 21 Denn es wäre für sie besser, daß sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als daß sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. .Doch es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund kehrt wieder um zu dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Schlamm.«.
    Die Deutschen hatten einst 1545 die Wahrheit erkannt, verwarfen diese aber immer mehr ab 1870 dabbbeschleunigt ab 1900 und dann noch beschleunigter ab 1933 und dann noch viel beschleunigter lavinenartig ab 1968 und dem entstehen der Gruenen, Hippies und Jippies – so dass sieheute wieder zum Gekotz von anno dazumal zum Heidentum zurueckkehren. Ditto fuer die Schweizer und weniger ditto fuer die pfaffomanen Œsterreicher.
    Wenn der Koenig der Juden nicht im Menschen wohnt dann tuts halt bald finstere Maechte, Okkultismus, Zauberei, Magie die u.a. auf rassistische Ideologien aufbauen. Hitler wurdeja gebeten dass er doch lieber die weisse Magie waehlen solle anstatt die schwarze Magie – Tio Adi war hochgradig okkult wie man heute weiss.

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