Mennonit angeblich Opfer von “uniformierten“ Viehdieben

Kolonie Nueva Durango: Gestern kam es zu einem Rinderdiebstahl in der eingangs erwähnten Kolonie im Departement Canindeyú. Ein Mennonit ist der Leidtragende. Uniformierte der Polizei werden als mögliche Täter beschuldigt.

Das Opfer ist der Mennonit Johann Wall Braun, ein Bewohner der Kolonie, etwa 50 Kilometer von Curuguaty entfernt, der den Diebstahl von 18 Nelore-Rindern anzeigte.

Wall Braun sagte gegenüber der Polizei, dass er in den frühen Morgenstunden in einen Stall hinter seinem Haus gegangen sei, um Kühe zu melken, aber er habe den Zaun komplett zerschnitten vorgefunden und die Rinder seien verschwunden gewesen.

Peter Wall, von der Kooperative Zacatecas, wies darauf hin, dass Beamte aus dem der Kommissariat 26ª aus der Kolonie Nueva Durango an dem Vorfall beteiligt sein sollen.

„Wir sind bereits zu 100% sicher, dass die Polizei beteiligt ist“, sagte er in Kommunikation mit einem lokalen Radiosender.

Peter Wall bat um Hilfe, damit das gesamte Personal der Polizeieinheit ausgetauscht werde, um so diese Geißel in der Gegend zu beseitigen. Das Opfer seinerseits hat die Beschwerde noch nicht schriftlich gegenüber der Staatsanwaltschaft eingereicht.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Mennonit angeblich Opfer von “uniformierten“ Viehdieben

  1. Sollen sie wirklich mal gearbeit haben! Oder haben vielleicht nur andere Beauftragt.Alles ist möglich mit unter wird der Bock zum Gärtner.Abwarten! Nicht das hier jemand unter falscher Flage segelt und versucht es anderen in die Schuhe zu schieben.

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