Mennoniten wollen den Norden verlassen

Colonia López Salinas: Wegen der Angst durch die Entführung von Gerardo Wall, die zwar noch einmal glimpflich ablief, wollen die Mennoniten nach Bolivien gehen. Es könnte weitere Nachahmer anziehen.

Ramon Escobar, Angestellter von Wall, sagte, es bestehe eine Angst, sogar eine sehr große Angst, dass weitere kriminelle Taten folgen könnten. „Mein Chef sagte mir, er wolle gehen, der Schock ist zu viel für ihn gewesen“, klagte er und fügte an, die Siedler wollen nach Bolivien auswandern.

„Es ist das erste Mal, dass so ein Verbrechen anscheinend durch selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP in der Kolonie passierte“, klagte Escobar.

Wall wurde am vergangenen Freitag entführt und nach 10 Stunden in der Nähe der Kolonie wieder freigelassen. Allerdings wurden die Täter noch nicht gefasst. „Wir wissen nicht, wer sie sind und warum sie nicht gefasst werden. In der Nacht ist es zudem schwierig, die Personen im Wald genauer zu erkennen“, erklärte Escobar.

Quelle: ABC Color

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9 Kommentare zu “Mennoniten wollen den Norden verlassen

    1. Mach dir mal da keine Gedanken, es gibt große Krokodile/Agarkonzerne die haben Landhunger!
      Seh Dir mal an wer dort im Aufsichterat sitzt.Das Drogengeld/Schwarzgeld muss ja auch von der besseren Gesellschaft gewaschen werden.
      Bisher wurden die noch nie richtig belästigt!

  1. In den oberen Etagen wird wahrscheinlich schon diskutiert, wer was bekommt, wenn die Mennoniten zu Billigstpreisen ihr Land verkaufen.

  2. Billig Land das ist nicht der Punkt . Hier passiert etwas was Paraguay auf Mittelfristiger Zeit sehr Schaden wird.Land wird dann noch billiger aber die Preise für Lebenskosten werden steigen weil viel Importiert werden muss. Das Land fällt dann unweigerlich in den Händen der Linken Das heißt für uns DACHLER in Zukunft müssen wir sehr viel Geld lassen und Land verlieren um diese kranke Linke Ideologie möglichst lange aufrecht zu halten. Mein Land heist dann rechtzeitig Kolumbien .

  3. ich habe bereits geschrieben, dass es für die Mennoniten andere Länder gibt, Mexico, Belize, oder auch Bolivien, wo sie in relativer Sicherheit leben können. Sollen doch einige Papaguayos sich das Land einsacken, die wissen eh nicht was sie damit machen sollen, außer einzäunen

  4. Wird Zeit, das die “ faulen“ Mennos erkennen, das Sie hier nicht erwünscht sind und das Land den so fleißigen, arbeitssamen, und so hoch motivierten Paraguayern gehört. Cartes und seiner Regierung sei Dank, so werden mehr Flächen für Soja und Marihuana frei. Schade, das die Mennos, außer arbeiten, sich nicht zusammen schließen können und Ihr Aufgebautes Werk verteidigen können oder wollen. Klar, sagt die Bibel: schlägt Dir einer auf die rechte Wange, so halte auch die linke hin. Aber so war das sicherlich nicht gemeint im Ursprung der Bibel. Und Menno ist ein ganz anderer “ Prediger“ gewesen. Wird Zeit, das die Mennos Unterstützung von den Medien bekommen, die noch nicht Cartes gehören. Denn ohne die Mennos, wird es mittelfristig keine Brauchbaren Lebensmittel mehr geben.

    1. LEBENS-mittel herzustellen ist ein Verlustgeschäft, wenn man Wucherorientiert bzw. Gewinnorientiert denkt. Mit NAHRUNGS-mitteln kann man schon gut Gewinne erzielen, das machen die Mennoniten. Besser geht es aber mit FÜLLSTOFFEN, die machen momentan satt und mangels enthaltener Energie und Information hängen die Probanden wie an der Nadel, sie können sich nicht mehr leisten.

  5. Tja so schlimm ist es wirklich, gehen die Mennos ist hier Land unter und der Paraguayer versteht überhaupt nix davon, erkennt keinerlei Zusammenhänge, schade so kann man ein Land auch zugrunde richten und die Armen welche den ganzen Scheiss noch Zuspruch geben werden dann noch ärmer

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