Millionenraub in Asunción mit Schusswechsel

Asunción: Ein Unternehmer hob mehr als 100 Millionen Guaranies in einer Bank ab. Räuber überfielen ihn. Es kam zu einer Verfolgungsjagd und einem Schusswechsel.

Der Überfall ereignete sich heute Mittag an der Straßenecke 25 de Mayo / Peru. Laut dem Polizeibericht hielt der Unternehmer an einer roten Ampel, der erst gerade die Bank mit 100 Millionen Gs. verlassen hatte. Im Fahrzeug war ein weiterer Begleiter. Zwei Männer auf einem Motorrad bedrohten die Insassen des Autos mit Waffen. Ihnen wurde das Geld ausgehändigt. Auf der Flucht schoss einer der Verbrecher auf das Fahrzeug der Opfer.

Der Unternehmer, dessen Identität noch nicht bekannt ist, schoss ebenfalls mit einer Waffe auf die Täter und verletzte einen. Trotz der Verwundung gelang die Flucht der Diebe.

Im Stadtviertel Obrero entdeckte eine Polizeistreife einen Mann auf einem Motorrad, der am Bein blutete. Er wurde verhaftet. Es handelt sich um Javier Fabian Gómez. Er soll ein dringender Tatverdächtiger bei dem Überfall sein. Des Weiteren wird berichtet, dass der zweite Täter von dem Überfall ein Kolumbianer sein soll und mit dem Geld weiter auf der Flucht ist. Im Bereich vom Mercado 4 wurde er gesehen, wie er auf ein Auto bestieg um zu entkommen.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Millionenraub in Asunción mit Schusswechsel

  1. Scheint ja regelmäßig zu passieren. Woher wissen die Typen immer wer in der Bank soviel Geld abholt? Es sind so hohe Geldbeträge das man die Abhebung wahrscheinlich vorher bei der Bank anmelden muß. Da kriegt man den Verdacht das die Information weiter gegeben wurde.

  2. Es gibt hier noch mehr Fragen: Woher wissen die, wann man kommt, wie man aussieht, wenn nicht bekannt. 100 Millionen sind viel, aber doch nicht so viel, dass sie nicht in eine Handtasche/ andere Tasche passen, also nicht soo auffaellig und man koennte auch noch einen Vertrauten schicken, der das erledigt. Es ist gt denkbar, dass die Information sogar en vivo weitergegeben wird, waehrend man das Geld abhebt und deshalb passiert so viel.

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