Mindestens 58% der Paraguayer sind fettleibig oder übergewichtig

Asunción: Dr. Gilda Benítez, Direktorin der Überwachung für nicht übertragbare Krankheiten des Gesundheitsministeriums, erwähnte, dass mindestens 58 % der paraguayischen Bevölkerung an Fettleibigkeit oder Übergewicht leiden, einem der Risikofaktoren für Covid-19.

Die Direktion für die Überwachung nicht-übertragbarer Krankheiten des Gesundheitsministeriums gab an, dass 58% der paraguayischen Bevölkerung fettleibig oder übergewichtig seien, was entscheidende Faktoren für die Entwicklung eines ernsthaften Covid-19-Bildes sind.

„Wir haben ein hohes Risiko für die Bevölkerung und das noch mehr, wenn wir bedenken, dass Fettleibigkeit eine eigene Krankheit ist“, warnte Benítez.

Sie erwähnte auch, dass Kinder zwischen 8 und 18 Jahren 14% übergewichtig und 19% fettleibig seien. Benitez warnte vor der Zahl junger Menschen, die an diesen Gesundheitsproblemen leiden, und forderte eine gesunde Ernährung.

„Dies ist auf Faktoren wie schlechte Ernährung, übermäßiges Fastfood, verarbeitete Lebensmittel und verminderte körperliche Aktivität zurückzuführen. Die jüngere Bevölkerung vergrößerte ihre Fettleibigkeit“, betonte sie und wies darauf hin, dass es zur Erreichung des Idealgewichts ratsam sei, mit einem multidisziplinären Team zusammenzuarbeiten.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums waren bereits vor der Coronavirus-Pandemie 10 % der Todesfälle in Paraguay auf Fettleibigkeit zurückzuführen.

Diese Krankheit im Kindesalter schädigt den Körper und wird zu einem Risikofaktor für chronische Krankheiten im Erwachsenenalter. Sie können bereits in jungen Jahren auftreten und es handelt sich dabei um Bluthochdruck, Diabetes, Atemwegserkrankungen und verschiedene Krebsarten.

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums ist Fettleibigkeit einer der wichtigsten Risikofaktoren für Menschen, die sich mit Covid-19 infizieren. Personen zwischen 29 und 30 Jahren sterben hauptsächlich an der Koexistenz verschiedener Krankheiten wie Fettleibigkeit.

Wochenblatt / Ultima Hora

CC
CC
Europakongress

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

17 Kommentare zu “Mindestens 58% der Paraguayer sind fettleibig oder übergewichtig

  1. Das sind die Indio-Gene bei den Mestizen, dass die Mädchen während der Pubertät aufgehen wie Hefeklöße. Deshalb sind schöne Frauen in Paraguay eher selten und beruhen meistens auf einen gehörigen Eintrag europäischer Gene in diese Familie.
    Es gibt die Theorie, dass die Indianer Nordamerikas über die Beringstraße zur Zeit der Eiszeit eingewandert sind und somit von den Nordost-Asiaten abstammen, während die Idios Südamerikas später ankamen, wahrscheinlich auf dem Seeweg von den Polynesiern abstammen. Genanalysen scheinen diese Theorie zu bestätigen und wenn ich mir die Fettleibigkeit der Idios/Mestizen und der Polynesier anschaue, sind offensichtliche Indizien vorhanden. Die Indianer Nordamerikas scheinen deutlich schlanker und größer zu sein und die Frauen auch durchaus hübscher.

    1. Schönheit lag schon immer im Auge des Betrachters. Fettleibigkeit kann wirklich genetisch bedingt sein, aber mit der richtigen Ernährung hat sich das auch schnell erledigt. Es gibt auch schöne Frauen in den Urvölkern Paraguays, aber das Hauptproblem dort liegt einfach am nicht vorhandenen genetischen Reichtum. Selbst beim europäischen Adel konnte man gut sehen, dass genetische Vielfalt wichtig ist. Cousin und Cousine einmal zu verheiraten ist okay, zweimal vielleicht auch noch, aber danach hört’s auf, und so ähnlich läuft es auch in Paraguay ab. Alles, was genetisch von außerhalb dann dazu kommt, ist eine Bereicherung für die DNA des Kindes.
      Wenn man sich ansieht, wie die Bevölkerung Paraguays, nach dem Triple-Allianz-Krieg wieder aufgebaut wurde … erübrigt sich die Frage nach der genetischen Vielfalt von selbst. Man kann also nur warten, bis wieder genug genetischer Reichtum vorhanden ist und das wird noch einige Zeit dauern, zumal immer noch genug innerhalb der eigenen Familie heiraten.

      1. @Jelly
        Zitat: “Es gibt auch schöne Frauen in den Urvölkern Paraguays”
        Ist mir noch keine begegnet. Jedenfalls nicht bei den reinrassigen. Ups! Darf man das Wort sagen “Reinrassig”?
        Schande über mich!

        1. @Onkel Nick
          Warst du denn schonmal bei einem Stamm zu Besuch und hast nicht nur diese paar Stämme gesehen, die dafür bekannt sind zu betteln, auf der Straße unterwegs zu sein und sich zu prostituieren? Wir haben über zwanzig Ursprachen in Paraguay und fast 20 noch bestehende Völker. Leider stechen die negativen Beispiele wieder am meisten hervor.

          1. Ich bin noch nicht auf eine Expedition in die letzten unerschlossenen Winkel Paragays gegangen, nein. Ich sehe was bei mir nach einem Job fragt und was im nächsten Dorf, in der nächsten Stadt und in Asu rumläuft oder rumlungert. Und ich sehe die Mestizenkinder in den Schulen, bei denen vor allem die Mädchen während der Pubertät aus allen Nähten platzen.

    2. Onkel Nick das alleine die Abstammung dafür verantwortlich ist kann nicht sein. Vor 20 Jahren war die Bevölkerung vorallem die Jugend nicht so dick. Mangelnde Bewegung ausreichend Essen und jetzt noch die Pandemie führt dazu, das die Menschen sich viel mit ihrem Handy beschäftigen. Bis vor kurzem wollte keiner mehr auf dem Campo arbeiten vorallem die Jugend nicht. Schwere körperliche Arbeit war früher auf dem Land an der Tagesordnung. Da wurden die Kalorien verbrannt vom Essen. Heute werden die fetten Empanadas, Schnitzelbrötchen und was sonst alles rein gestopft. Nur arbeiten tun sie nicht mehr wie früher.

  2. Wenn ich sehe, dass schon ein sehr großer Teil junger paraguayischer Männer einen stolzen Bauch vor sich her spazieren, wundern mich diese 58 % Übergewicht überhaupt nicht.

  3. Sollte das jemanden verwundern? In Paraguay ist es in Lokalen fast unmöglich Wasser zu bekommen, außer direkt eine 2L Flasche, aber die auch nicht immer. Alkohol und gezuckerte Getränke gibt es hingegen überall. Alles wird frittiert, stark gesalzen oder enthält übermäßig viel Zucker. Trans-Fette hat man in den meisten Produkten ebenfalls, das fängt schon beim “Naturjoghurt” an. Kinder leiden unter der Arbeitszeit der Eltern und bekommen tagsüber kaum und am Abend viel zu schwere Dinge zu essen, und Erwachsene haben tagsüber kaum Zeit zum Essen und können nur nach Feierabend richtig reinhauen, weil sie Hunger haben. Salate bekommt man in Restaurants fast nirgendwo, dafür gibt es überall Hamburger, Wraps und Pizza; vieles davon auch nur ab den späten Abendstunden und tagsüber muss man auf Empanadas, Schnitzelbrötchen und Chipas zurückgreifen. Wenn Brötchen auch billiger sind als Gemüse, läuft ebenfalls etwas schief. Im Superseis kostete vor ein paar Tagen “pan francesito” 4.500,00 PYG x kilo, während 1 kg grüner Paprika 9.400,00 PYG kostete. In den Schulen wird man über gesunde Ernährung teilweise aufgeklärt, kann diese aber nicht Zuhause umsetzen. Sobald die Bevölkerung zu arbeiten beginnt, ist es ihnen auch eig. nicht mehr möglich ins GYM zu gehen. Viele verdienen nur den Mindestlohn und arbeiten mehr als 48 Stunden die Woche, und dann soll man noch Sport betreiben? Wann denn?
    Es wäre für Paraguay wichtig einen Ausgleich zu schaffen. So wie es derzeit läuft, darf einen so ein Ergebnis nicht wundern.

  4. @Jelly @Nick
    Da muss ich Jelly recht geben.
    Bei den Indianern im Chaco galt die Fetteste als die Schoenste. Das ist anthropologisch belegt dass es so war bzw heute noch ist.
    Warum die Dinge aber so komplizieren? Ueberlegen sie mal. Es gibt einen Grund warum Augen und Nase beim Menschen oben am Kopf sind und nicht am Reproduktionsorgan. Sogar bei ihnen Nick. Nehm ich mal an…
    Desweiteren wuerde ich sagen dass Maenner mit Barbieidealisierung einen gelinden Hang zur Homosexualitaet haben duerften. Was ging Hand in Hand? Die Barbieidealisierung und die normalisierung der Homosexualiatet (LGBTIQ) weltweit.
    Das meiste Uebergewicht heute duerfte auf die Medikamenteneinnahme zurueckzufuehren sein – vor allem der Abtreibungsmedikamente und chemischen Verhuetungsmittel. Dazu noch sozialbedingte psycho Fresssucht als Ersatz des Glueckes fuer mangelhafte und gescheiterte Beziehungen zwischen den Menschen.
    Letztendlich darf man den Mechanismus des Exposees nicht unterschaetzen: schaust du oft genug eine Person an (erhoehte Exposition), so schauts bald gut aus. Das ist ja die Grundlage der Politikerpraesenz in Medien und Fernsehen: man sieht den fetten Arsch halt immer haeufiger und irgendwann gefaellt die Visage und man waehlt den.
    Wiederholung ist die Mutter aller Erinnerungen.
    Daher ist es nicht so abwegig wenn die Taliban den Frauenzimmern nicht erlauben mit anderen Maennern in Kontakt zu treten – kein Exposee und daher keine eheliche Untreue. Zumal komplett in Burkha gekleidet, so kann es zu keinen Geluesten kommen.
    Das Gegenstueck ist aber auch wahr: sieht der Taliban dann ein unbedecktes Stueck Haut so wird er sofort bruenstig und waehnt eine Hirschkuh da zu sehen und vergewaltigt sie – jedes Loch ist dann solchen Perverslingen willkommen. Sogar in Tatu Loecher wuerden sich solche stuerzen. Auch das ist die andere Seite der selben Muenze.
    Was macht daher den Unterschied? Nur wiederum “der Heiland”.
    Generell gelten die Latinas als sehr schoen in aller Welt.
    Dass die Lateinerin schnell reif wird und schnell verwelkt halte ich mittlerweile fuer einen Mythos – der auf das Ariertum basiert vom germanischen Uebermenschen.
    Schauen sie sich nur Claudia Roth an: einen grossen Unterschied zur uebergewichtigen Indianerin Suedamerikas findet man nicht. Letztendlich stammen wir alle von Noah ab – soviel ist sicher.
    Nick
    Deine Mutmassung dass die Indianer Nordamerikas von Europa abstammen, ist korrekt. Biblische Kreationisten haben das mittlerweile mittels der Altgenetik bewiesen. Die Indianer Nordamerikas bis hinunter inklusive der Azteken, stammen aus Europa. Es sind Japhetiten. An der Westkueste gibt es in Noramerika asiatische Genemarker. Die Asiaten stammen von Sem ab – sie sind die Verwandten der Juden. Daher einige Teile der Indianer der Westkueste Nordamerikas sind mit Chinesen, Japsen, etc verwandt aber die meisten stammen aus Europa – es sind die Verwandten der Deutschen, Englaender, Spanier, Franzosen, Norweger, Russen, Polen, Tschechen, etc.
    Altgenetische Studien haben bewiesen dass die Indianer Suedamerikas aus Afrika stammen. Und die Genetik der Afrikaner und Polynesier ist dieselbe da Polynesien nach der Sintflut wohl von Afrika aus besiedelt wurde.
    Flavius Josephus bestaetigt diese Theorie auch.
    Hier die Siedlungsgebiete der Nachfahren Noahs (Sem, Ham, Japhet) nach Flavius Josephus.
    Die Nachfahren siedelten vom Taurus Gebirge (Tuerkei) und Anamus Gebirge (Syrien) bis zum Fluss Tanai’s (das ist der Don in Russland) bis zur Stadt Gadira (das ist Cadiz in Spanien). ALLE Europaeer stammen von Japhet ab und Japhet siedelte in ganz Europa. Alle Europaeer sind Verwandte und keiner sollte sich was besseres zu sein waehnen da sie alle Verwandte sind. Sowas wie Germanen, Slaven, romanische, lateinische Voelker, etc gibt es nicht.
    Das Arien ist im indischen pakistanischen afghanischen (und chinesischen) Bereich anzusiedeln und das waren Semiten (und keineswegs germanische Uebermenschen). Zudem sind die Perser, also Iraner, Semiten und nicht “Arier” und keineswegs mit den Germanen verwandt wie Hitler glaubte.
    “FÜNFTES KAPITEL
    Wie Noes Nachkommen über die ganze Erde hin sich Wohnsitze gründeten.
    120 Also zerstreuten sie sich der Verschiedenheit der Sprache halber. Die einen nahmen dieses Land in Besitz, die anderen jenes, wie Gott sie führte, sodass das ganze Festland, Binnenland sowohl wie Küste, von ihnen bevöl121 kert wurde. Einige auch setzten auf Schiffen nach den Inseln über. Dabei behielten die Völker zum Teil die ihnen von ihren Gründern beigelegten Namen, zum Teil veränderten sie dieselben, zum Teil auch nahmen sie sol­ che Namen an, die ihren Nachbarn geläufiger waren. Letzteres veranlassten besonders die Griechen, die, nachdem sie die Macht erlangt, ruhmsüchtig wie sie waren, anderen Völkern mit ihrer Staatsverfassung auch den Namen aufdrängten.
    SECHSTES KAPITEL
    Wie die einzelnen Völker von ihren Gründern Namen erhielten.
    Noes Söhne hatten wieder Söhne, denen zu Ehren die Völker, sobald sie ein Land in Besitz genommen hatten, genannt wurden. Japheth, der Sohn Noes, hatte sieben Söhne, deren Landbesitz von den Bergen Taurus und Amanus in Asien bis zum Flusse Tanai’s, in Europa bis nach Gadira reichte. Da diese Lands;triche bis dahin unbewohnt waren, so gaben sie den
    123 dort sich niederlassenden Völkern ihre Namen. So hießen die jetzigen Gala­ ter einst Gomaremser, da sie von Gomar stammten, und die jetzigen
    124 Skythen Magoger von ihrem Stammvater Magog. Von den anderen Söhnen lapheths, 10vanus und Mades, stammten ab: von Letzterem die Madäer, die die Griechen Meder nennen, von Ersterem die Ionier und Griechen. Den Thobelern, die heute Iberer genannt werden, gab Thobel den Namen, den 125
    Mosochenern, die jetzt Kappadokier heißen, Mosoch. Doch ist noch eine Spur des alten Namens erhalten, da ihre Stadt Diazaka an denselben erin­ nert. Von ihrem Herrscher Thiras nannten sich die Thirer, die Thraker der Griechen. Das sind die von Japheth abstammenden Völkerschaften. 126
    Von den Söhnen des Gomar war Aschanaxes der Stammvater der Ascha­ naxer, die jetzt von den Griechen Rheginer genannt werden. Von Riphates stammten die Riphatäer, jetzt Paphlagoner, und von Thorgames die Thorga­ mäer, jetzt Phryger genannt.
    Auch Jovanus hatte drei Söhne, Elysas, Stammvater der Elysäer, jetzigen 127
    Äoler, Tharsus der Tharsenser, jetzigen Cilicier. Von Letzterem hat ihre be­ rühmte Hauptstadt Tarsus offenbar den Namen, wenn auch das Theta in Tau umgeändert ist. Chetimus endlich nahm die Insel Chetima, die heutige Cy- 128
    prus, in Besitz, und es werden deshalb von den Hebräern alle Inseln und die meisten Küstenorte Chethim genannt. Zum Beweise dessen dient eine Stadt auf Cyprus, die zufällig ihren Namen noch bis heute bewahrt hat, denn sie heißt auf Griechisch Kition, was von Chetim nicht besonders abweicht.
    Des Chamas’ Söhne nahmen das Land in Besitz, welches sich von Sy- 130
    rien und den Bergen Amanus und Libanon bis ans Meer und den Ozean erstreckte. Doch sind deren Namen teils verloren gegangen, teils stark ver­ ändert und in andere verwandelt, sodass man sie schwerlich wieder erkennen kann, und nur wenige sind unversehrt erhalten. Von den vier Söhnen 131
    des Chamas hat die Zeit dem Chus nicht geschadet, denn noch jetzt werden die Äthiopier, deren Herrscher er war, sowohl von sich selbst als auch von allen Asiaten Chusäer genannt. Auch die Mesträer haben ihren Namen be- 132
    wahrt, denn die Unseren nennen Ägypten Mestre und die Ägypter Mesträer. Nach Libyen führte Phutes Kolonisten und nannte sie nach seinem Namen Phuter. Auch gibt es im Maurenlande einen Fluss dieses Namens, den samt 133
    dem benachbarten Lande Phute auch viele griechische Geschichtschreiber erwähnen. Seinen jetzigen Namen hat Libyen von Libys, einem der Söhne des Mestralm; später werde ich die Ursache angeben, weshalb es auch Mrika heißt. Chanaan endlich, der vierte Sohn des Chamas, bewohnte das jet-zige Judäa und nannte es von sich Chananaea. Die Söhne des Chamas hat­ ten wieder Söhne, und zwar hatte Chus deren sechs, von denen Sabas der Sabäer, Evilas der Eviläer Qetzt Gaetuler), Sabathes der Sabathener (grie135 chisch Astabarer), Sabaktes der Sabaktener, Regmus endlich der Regmäer Stammvater war. Der Letztere hatte zwei Söhne: Judadas, von dem die in West-Äthiopien wohnenden Judadäer, und Sabaeus, von dem die Sabäer abstammten. Nebrod, ebenfalls ein Sohn des Chus, blieb bei den Babyloni136 ern und beherrschte diese, wie schon oben mitgeteilt wurde. Mestrai:m fer­ ner hatte acht Söhne, die das Land von Gaza bis nach Ägypten in Besitz nahmen. Jedoch hat die Gegend nur den Namen des Philistin behalten, und
    137 die Griechen nennen einen Teil derselben Palästina. Von den übrigen, Ludi­ im, Enemim, Labim (der allein Kolonisten nach Libyen führte und diesem Lande den Namen gab), Nedem, Phethrosim, Chesloem und Chephthorim, wissen wir außer den Namen fast nichts. Denn im äthiopischen Kriege, von
    138 dem ich später erzählen werde, sind ihre Städte zerstört worden. Chanaan aber hatte folgende Söhne: Sidon, der eine Stadt seines Namens in Phöni­ zien erbaute, die auch die Griechen noch so nennen, Amathius, der Amathi­ ne bewohnte, das noch heute steht und von seinen Bewohnern Amathe ge­ nannt wird, während die Makedonier es nach einem der Nachfolger Alexanders Epiphania nennen, ferner Aradaeus, der die Insel Aradus be­ wohnte, und endlich Arukaeus, der die im Libanon gelegene Stadt Arke
    139 besaß. Von den übrigen sieben ist außer den Namen Chettaeus, Jebusaeus, Amorrhaeus, Gergesaeus, Eudaeus, Sinaeus, Samaraeus nichts in den heili­ gen Büchern zu finden, denn die Hebräer haben deren Städte zerstört.
    4. Sem, der dritte Sohn Noes, hatte fünf Söhne, die Asien bis zum Indischen Ozean vom Euphrat an bewohnten. Elams Nachkommen waren die Elamäer, von denen die Perser stammen. Asuras aber erbaute die Stadt Ni­ nus und unterjochte die Assyrer, die er nach seinem Namen nannte. Diese glänzten durch Kriegsruhm. Arphaxades gab denen, die jetzt Chaldäer hei- 144
    ßen, den Namen. Von Aram stammen die Aramäer, von den Griechen Syrer genannt, von Lud die Luder, die jetzt Lyder heißen. Aram aber hatte wieder 145
    vier Söhne, von denen Usus ‘frachonitis und Damaskus gründete, welche zwischen Palästina und Coelesyrien in der Mitte liegen. Ulus beherrschte Armenien, Gatherus die B aktrian er, Mesas die Mesanäer, in deren Land Spasini Charax liegt. Von Arphaxades stammte Sales, von diesem Heber, 146
    nach welchem die Juden anfangs Hebräer hießen. Heber zeugte Juktas und Phalek. Letzterer hieß so, weil er zur Zeit der Verteilung der Wohnplätze geboren wurde, denn Phalek bedeutet bei den Hebräern »Verteilung.« Juk- 147
    tas aber hatte folgende Söhne: Elmodad, Saleph, Azermoth, Eiraes, Edoram, Aezel, Deklas, Ebal, Abimael, Sabeus, Opheires, Evilates, Jobab. Diese wohnten bei dem indischen Flusse Kophene und in dem nahe dabei liegenden Arien. So viel von Sems Nachkommen.”

    1. @Kuno
      Zitat: “Desweiteren wuerde ich sagen dass Maenner mit Barbieidealisierung einen gelinden Hang zur Homosexualitaet haben duerften.”
      *grins*
      Ich habe von einer Umfrage gehört. Da wurde gefragt, was die Leute schätzen wie viele Homosexuelle es ihrer Meiung nach gäbe und der Durchschnitt lag bei gut 10%. Die Frage ob sie Homosexuell oder was für Sexualitäten es da auch immer geben möge, werden ja immer mehr, bin da nicht auf dem Laufenden, …Auf jeden Fall bejahten diese Frage nur 3%.
      Das heißt, es gibt bei weitem nicht so viele Homos wie man glaubt und sie sind in den Medien und der POlitik weit weit überrepräsentiert, auf auf die Förderung der linksgrünen Faschisten zurückzuführen sein dürfte.
      Zitat: “Nick Deine Mutmassung dass die Indianer Nordamerikas von Europa abstammen”
      Ich sagte Nord-Ost-Asian, über die vereiste Beringstraße kommend.
      Zitat: “Daher einige Teile der Indianer der Westkueste Nordamerikas sind mit Chinesen, Japsen, etc verwandt”
      Eher mit den Jakuten.
      Siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Yakut_costume_7.jpg
      Da gibt es meiner Meinung nach nicht nur genetische Verbindungen, sondern wenn man sich die Tracht ansieht auch traditionelle/handwerkliche.
      Zitat: “Altgenetische Studien haben bewiesen dass die Indianer Suedamerikas aus Afrika stammen. Und die Genetik der Afrikaner und Polynesier ist dieselbe da Polynesien nach der Sintflut wohl von Afrika aus besiedelt wurde.”
      Wenn überhaupt haben die Melanesen und Austronesen direkte afrikanische Vorfahren. Die Polynesier kommen aus Süd-Ost-Asien.
      Mir ist auch Schleierhaft, was deine zitierten Altgenetiker sind. Scheinen Schwachköpfe zu sein.
      Der moderne Mensch hat Afrika verlassen, Jahrzehntausende bevor es deine Juden, Noah und Sem gegeben hat. Sofern es ihn überhaupt gegeben hat. Schließlich haben die Christen diese Geschichte von Noah aus dem Gilgameshepos geklaut, das übrigens einer polytheistischen Götterwelt entstammt.
      Nur ein Beispiel wie viel Lügen in der Bibel stehen.
      Ich breche das hier auch ab, denn genauso gut wie über die Bibel können wir über Donald Duck-Comichefte reden. Da stehen mindestens genauso viele Wahrheiten drin.

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Sie sind ja noch bekloppter als ich als Positivist mir geträumt hatte.
        Jeder normale Mensch weiss dass Trachten nicht auf genetische Herkunft schliessen lassen. Trachten variieren.
        Da die Indianer des Chaco und Amazonas nackt herumliefen, müsstest du nach deiner Theorie rückschliessen dass diese vom Affen abstammen da diese ja auch nicht Kleider anhatten bzw dieselbe Tracht anhatten.
        Beim Berg Ararat landete Noah mit der Arche und von der Türkei aus wurde die Welt besiedelt. Manfand das Grab von Frau Noah da nur konnte man keine Beweise sichern da die Kameltreiber von Türken ankreuzten und alles raubten und zerstörten.

        1. Zitat: “Sie sind ja noch bekloppter”
          Und der nächste Christ, der beleidigt. Aber wenn du so kommunizieren willst, bitteschön:
          Zitat: “Jeder normale Mensch weiss dass Trachten nicht auf genetische Herkunft schliessen lassen.”
          Lern lesen,, Kollege. So schwer kann das doch nicht sein.
          Ich schrieb “Da gibt es meiner Meinung nach NICHT NUR genetische Verbindungen”
          Na, wird Licht? Nein? Immernoch alles finster bei Dir? Habe ich mir gedacht! Nicht einmal Lesen auf die Kette kriegen aber andere als bekloppt bezeichnen.
          Die Dummen sind glücklich, da sie es nicht merken, dass sie dumm sind. Gelle?
          Zitat: “müsstest du nach deiner Theorie rückschliessen dass diese vom Affen abstammen”
          Menschen und Menschenaffen haben gemeinsame Vorfahren. Wer es nicht glaubt, braucht sich ja nur das intelligenzarme Geschreibsel von Dir durchlesen. Da wird einem schnell klar, dass Menschenaffen und religiöse Fanatiker auf einer geistigen Entwicklungsstufe stehen.
          Zitat: “Manfand das Grab von Frau Noah”
          Ja und Schneewittchen lag gleich daneben.
          Frag mal deine sieben Zwerge. Du weißt schon die die mit Dir immer Ringelreihen tanzen, wenn du mal wieder besoffen bist.

  5. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Nick
    So langsam dämmert mir warum deine multiplen Ehen zerbrochen sind.
    Wahrscheinlich stelltest du deine Frau jeden Tag auf die Präzisionswaage und fingst an rumzumeckern wenn ein Gramm mehr gewogen wurde als am Vortag.
    Darauf zücktest du wohl das Klappmesser und drohtest das Fettstück rauszuschneiden.
    Darauf lief das Weibsbild aus Todesangst zum Yogi und Swami um sich das abzusporten.
    Irgendwann wurde es ihr zu bunt und zu gefährlich und reichte die Scheidung ein.
    Wiener Schlawiner, Sie.

  6. Erst sperren sie die Menschen, und vor allem die Kinder, monatelang ein.
    Dann jammern sie rum, daß sie übergewichtig seien.
    Und bis heute dürfen die Kinder immer noch keinen Sport treiben und auch nicht miteinander draußen spielen und herumtoben.
    Die bemerken noch nicht einmal, was sie für einen Sch…… daherreden.

  7. @Nick
    Zitat: “Menschen und Menschenaffen haben gemeinsame Vorfahren.”
    Das muesste ich sie ja in ein Hundehaeuschen einsperren. Ich werf ihnen jeden Tag dann einen meiner abgenagten Suppenknochen durchs Fenster in den Pferch.
    Demnaechst bitten sie mich noch mit ihnen Gassi zu gehen damit sie ihr Haeufchen auf dem Buergersteig machen koennen wo der edle Eulenspiegel einherstolziert – Eulenspiegel: !!Achtung Tretmine!!
    Es hat den Herrgott gefallen die Tiergattung Affe aehnlich wie den Menschen zu schaffen. Du kannst nicht von einem Tennisball den du mit einen Tischtennisball vergleichst rueckschliessen dass dieselben Regeln herrschen und es derselbe Sport ist. Denn der Tennisball ist nicht mal eben so mal vom Tischtennisball evolutioniert und es wurde was besseres.
    Das mentale Problem von Nick und Ulrich Kutschera und andere Evolutionisten ist dass sie durch aeusserliche Gleichheiten auf ein und demselben Ursprung schliessen. Die ganze Evoluzzo Theorie geht den Bach hinunter wenn es einen Schoepfergott gab der nur den Affen genetisch und aeusserlich aehnlich zum Menschen geschaffen hat – nur eben ohne den Geist Gottes und ohne dass die Gattung Affe als Tier (der Affe gehoert zum Koenigreich der Tiere) nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Das ist der springende Punkt – das Ebenbild Gottes. Das Vorbild fuer die Gestaltung des Menschen (die Formung des Menschen) war Gott selber – sein eigenes Ebenbild. Na gut, was haelt ihn dann davon ab den Affen etwas anders zu modellieren? Warum denn nicht? Nur die dummen Menschen unserer Zeit kommen dann auf die Schnapsidee dass wegen den Aehnlichkeiten zwischen Affe und Mensch der Mensch dann als vom Affen abstammend angesehen wird. Es sind verschiedene Geschoepfe und verschiedenen Gattungen (Koenigreich der Menschen und Koenigreich der Tiere) die aus der Laune Gottes eben aehnlich geschaffen wurden. Das ist kein Problem mit der Bibel und auch nicht gegen die Bibel.

Kommentar hinzufügen