MOPC und Isolux Vertreter streiten Vorwürfe ab

Asunción: Trotz aller Anschuldigungen aus Spanien wie auch von nationalen Medien versichern alle Beteiligten im Ministerium für öffentliche Bauten wie auch Vertreter der Firma Isolux nicht an Kommissionszahlungen beteiligt gewesen zu sein.

“Ich weiß nichts von einem Vertrag. Auch habe ich nicht eine Einigung irgend einer Art mit dem Minister Ramón Jiménez Gaona oder einem anderen Funktionär des MOPC zugestimmt”, erklärte Ing. Ernesto Manuel Dos Santos Bedoya, als Antwort auf ein notariellen Schreiben, welches vom Minister in Auftrag gegeben wurde, um die Anschuldigungen der Presse, speziell der Abc Color, zu entkräften.

“Meine Handlung beschränkte sich auf generelle Dienstleistungen, welche von der Firma Isolux Corsán bezahlt werden. Ich wurde für meine Arbeit von Isolux Corsán entschädigt”, fügt Dos Santos hinzu.

Der legale Repräsentant von Isolux Corsán in Paraguay, Pablo Livieres, bestätigte, dass Dos Santos Angestellter des spanischen Baukonzerns ist.

“Seit Baubeginn des Superviadukts wurden von Abc Color permanent Artikel veröffentlicht, die sich gegen das Bauunternehmen oder den Bau richteten. Die Gründe dafür sind mir nicht bekannt. Mit den Mailauschnitten soll die Bevölkerung nur durcheinander gebracht werden, da sie sich auf eine andere Baustelle beziehen”, so Dos Santos weiter.

Ebenso erklärte der Isolux Funktionär, “dass er niemals einen Vorschlag für eine Kommission bzw. Schmiergeldzahlung vom MOPC erhielt, damit sein Unternehmen als Gewinner einer Ausschreibung benannt wird”.

Wochenblatt / MOPC

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