Nach der Corona-Krise: “Arbeitslosigkeit wird ein Nährboden für Kriminalität sein“

Asunción: Laut dem Innenminister und politischen Berater des Präsidenten der Republik, Euclides Acevedo, werde die Arbeitslosigkeit nach der Corona-Krise ein Nährboden für Kriminalität sein. Wie dem zu begegnen sei, konnte er jedoch nicht genau beantworten.

Acevedo erklärte weiter, es sei es nicht möglich, von einer “virusartigen“ Lebensweise zu sprechen oder davon, wie wir die Postpandemie betrachten würden, wenn es keine umfassende Reform des Staates gebe. In einem Radiointerview äußerte der Innenminister seine Besorgnis über die wirtschaftlichen Folgen dieser Coronavirus-Pandemie und sagte, dass die “Arbeitslosigkeit der Nährboden für Kriminalität nach der Pandemie sein wird”.

„Arbeitslosigkeit führt zu ungeordneten Migrationen. Und Arbeitslosigkeit wird vor allem die informellen Händler treffen. Sie sind offensichtlich ein Nährboden für Kriminalität. Das ist ein Bereich, den wir analysieren. Und wenn ich manchmal dorthin gehe, wo sie mich nicht anrufen, dann deshalb, weil ich an wirtschaftlicher Gesundheit interessiert bin, weil wirtschaftliche Gesundheit mir helfen kann, soziale Probleme zu verhindern, die letztendlich zu Kriminalität führen“, sagte Acevedo.

Er gab zu, dass er besorgt über die Wirtschaft sei, die uns erwarte, “nicht nur als Form der Produktion und des Wohlstands, sondern auch als Mittel, um die Entstehung krimineller Handlungen zu verhindern”. Aus diesem Grund, bekräftigte er, könne die Reform des Staates nicht in Stücke gerissen werden, sondern nur mit einer integralen Vision erfolgen, in der auch das Thema Sicherheit berücksichtigt werden müsse.

„Wir müssen anfangen, alles zu überprüfen und nicht nur eine Reform der Steuer oder des Verwaltungsapparates. Wir können die Postpandemie nicht ohne eine umfassende Reform des Staates in Betracht ziehen“, erklärte Acevedo.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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16 Kommentare zu “Nach der Corona-Krise: “Arbeitslosigkeit wird ein Nährboden für Kriminalität sein“

  1. erst das Land in die Steinzeit katapultieren und sich dann Sorgen um Kriminalität machen…wenn solche Schwachkoepfe das Land ins Pfeil und Bogen Stadium zurückbringen sollten die die ersten sein den es an den Kragen geht…aber deren Konten sind ja prall gefüllt…da lässt es sich entspannt philosophieren

  2. Werft mal zunaechst die unnützen Schmarotzer die man auch Planilleros nennt raus. Dann die korrupten Politiker und sonstige Konsorten und werft sie in den Kerker. Ihr werdet mal sehen wie ein richtiger Staat funktioniert. Vor allen Dingen schaltet Mails und Whatsappschwachsinn aus dem Amiland aus. Der naechste Schritt sollte sein der Zahnspangengeneration die Smartphones zu verbieten. Also bleibt locker und schreit auf….
    (PS: es ist klingt ja vielversprechend dass die Politvollpfosten feststellten dass die Staatskasse langsam leer wird).

  3. stimmt, er hat vollkomend recht , jetzt ist die beste zeit gesetze zu verändern , machtverhältnisse zu verschieben und neue geldquellen zu erschliesen. das muss schnell pasieren solange noch alle mit corona beschäftigt sind. er sagt ja selbst das ein teil der paraguayer a……..cher und verbrecher sind. also will er nur das beste für paraguay.

  4. Haus in Paragauy zu verschenken

    Noch vor zwei Monaten zählte die Korruption und täglich alle halbe Stunde von der Hängematte zu steigen, um noch ein wenig toten Hund und gebrauchte Windeln dem Feucherhen und grati BilligPolarBier der einzig Shwuddi Iglesias CD auf 120 dB hinzuzugeben, nicht zur Kriminalität noch zur Arbeitslosigkeit. Die Kriminalität und Arbeitslosigkeit war niedrig, vor allem da sich die Polizei unter einem schattigen Mangobaum versteckte und stets ihr Facebock-Profil auf Denunzierung von Delinquenten inklusive Angabe der Höhe der Gehaltsaufbesserung checkte.
    Nun wird es aufgrund dieser SARS-V2.0-Krise zu höherer Kriminalität und Arbeitslosigkeit kommen.
    Warum?
    Nein, es müssen keine neuen Gesetze her. Die gibt es schon seit vielen Jahren wie in Deutschland (similare Gesetzgebung). Neu wird sich auch niemand daran halten und Korruption wir auch neu nicht als kriminelle Handlungen geahndet.
    Nein, es müssen keine neuen Arbeitsplätze her. Die gibt es schon seit vielen Jahren nicht. Neu wird sich auch niemand aus der Hängematte bewegen.
    Allerdings, wenn Streichhölzer, um den Müll anzuzünden, einzig Shwuddi Iglesias CDs im 100-er Pack und BilligPolarBier knapp werden könnte es zu Problemen kommen.
    Daher muss man dem Innenmister vollkommen recht geben. Ein weiser Mann. Soll ja keiner behaupten er habe (ohne Maske) ein Gesicht, wie man es kennt von dort von wo vom Körper das Stoffwechselendprodukt entsorgt wird.

    1. Haus in Paragauy zu verschenken

      Im Kongo Südamerikas. Als Einheimischer des Paragauy sollten Sie ja wissen wo das liegt. Sonst einfach immer dem Geruch nach brennend Müllhalde, Indianergetrommele 120 dB mit Kleinkind(er) auf dem Arm und Herumblödeln wie im Affenhaus nach. Dort wo man noch jedem gscheit-grinsendem Intelligenten, der sich nur dumm stellt, Respekt entgegenbringt. Dort wo die Eingeborenen kein Recht und Ordnung kennen – woher auch – genügt ja, wenn diese wissen, dass man mit dem 2-Dollarschein wedeln kann vor den Hütern von Recht und Ordnung. Diejenigen jedenfalls, die aus der Hängematte steigen, um auch einen 2-Dollarschein zu besitzen. Naja, Sie werden es schon finden. Ist nicht zu verfehlen von hier aus.
      Aber falls doch nicht:
      Herr Umaguma Hugihugi de Streichhölzchen
      Calle El Trabajador y Bierbücks 12
      PY-Heroe de Kriegverbrecher
      Cel. 0987-654-321
      Sie können mich auch gerne vorab anrufen. Dann stelle ich schon mal Kleinkinder, Ghettoblaster mit Shwuddi Iglesias 120 dB und Müll, toten Hund, Streichhölzer in den Vorgarten. Man, wird das ein Gaudi. Ich freue mich jetzt schon. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen, wenn unsere Nachbarn innerhalb der Umfläche von 706.000 Quadratkilometer auch herüberkommen und mit ihrem Mitgebrachten gleich mitfeiern.

        1. Haus in Paragauy zu verschenken

          Naja, war schon froh, dass niemand von mir verlangt hat, dass ich meine Kontonummer ins Internet schreiben. Vor allem von solchen, die mir schon geschrieben haben: «Wenn ein Paragauyer weiß, wo du wohnst, dann bist du tot». Dabei wissen alle meine Nachbarn meine Kontonummer, äh pardon, wo ich wohne.
          Aber es tut mir leid, sollte ich ein klitzeklein Wenig übertrieben haben. Ich gebe mir ja immer mühe nie zu übertreiben. Das war also reine Unabsicht. Wo Kommentare geschrieben werden können auch Unabsichtlichkeiten auftreten.

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      @Rolf. Bitte entschuldigen Sie. Ich wollte Sie nicht persönlich beleidigen. Ich kenne Sie ja auch nicht persönlich und möchte Ihnen auch nicht zu nahe treten. Natürlich darf ich auch nicht alle Ihrer Landsleute in den selben Topf werfen. Sie können ja auch nichts dafür, dass ich offenbar heute nicht besonders gut drauf bin.

  5. Dieses Ekelpaket sieht mit Maske besser aus, da sieht man seine herabhängenden Lefzen gar nicht. Ich wäre dafür, dass man ihm so ein Teil direkt ans Gesicht einnäht und er nur noch durch die Nase atmet. Dann redet er auch nicht so viel Scheißdreck.

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