Nach Pitbull Attacke gestorben

Asunción: Der 19-jährige José Godoy, der letzte Woche unter Drogen stehend über eine Mauer kletterte und von sechs Pitbulls attackiert wurde, erlag gestern Nachmittag seinen Verletzungen. Wie sieht die Rechtslage dazu aus?

Laut dem behandelnden Arzt Dr. Luis Carlos Báez, starb der Patient an multiplen Organversagen, nachdem zahlreiche Wunden für einen hypovolämischer Schock sorgten. Auch wenn der 19 Jährige erst stabil war, verschlechterte sich sein Gesundheitszustand täglich.

Laut dem Polizeibericht kam das unter Drogen stehende Opfer ohne Genehmigung in ein Grundstück über eine Mauer. Er legte sich auf eine Matratze im Hof um zu schlafen, welche für die Hunde als Schlafplatz vorgesehen war. Die Hunde zögerten nicht und griffen ihn an, bis die Hauseigentümer sie davon abbrachten. Seine Wunden gaben Anlass ihn vom Ortskrankenhaus in San Lorenzo nach Asuncion zu überführen, wo man die Behandlung fortsetzte. Allerdings überstand dieser diese nicht.

Die Rechtslage ist hierbei auch klar. „Wenn die Tiere im eigenen Grundstück sind und nicht rauskönnen, gibt es keine strafrechtliche Verantwortung, die der Halter oder die Halterin zu befürchten hat. Zivilrechtlich sieht es schon anders aus. Da wäre sicherlich Spielraum für ein Bußgeld, aber wenn die Tiere nicht zum Töten abgerichtet waren, sondern einfach nur wachsam dann ist auch das unwahrscheinlich“, so Anwalt Osvaldo Granada Salaberry.

Wochenblatt / Abc Color

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8 Kommentare zu “Nach Pitbull Attacke gestorben

  1. Das steht aber schon seit einigen Tagen in der paraguayischen Presse das es sich NICHT um Pitbulls handelte sondern irgendwelche Mischlinge. Also…macht hier nicht die Pitbulls reisserisch schlecht bitte. Uebrigens sagt ein Medium es seien 6 Hunde gewesen, ein anders wieder „nur“ 5 Hunde aber von Pitbulls ist nicht mehr die Rede. Lasst diese Hunde einfach in Ruhe. Sie haben nur ihren Job getan und dafuer hat man die Hunde ja auch damit nicht jeder Dieb so mir nichts dir nichts ueber die Mauer klettert

  2. Der Hundehalter ist sehr Verantwortungsbewusst guter Zaun/Mauer.
    Das ist selbstverständlich die Hunde laufen vieler Ort frei umher.
    Die Tiere haben nur ihr Revier geschützt. Pitbull’s sind sehr liebe Familien freundliche
    Tiere,die nur richtig gehalten werden müssen.Sie verteidigen nur Rudel,das Grundstück,die Familie.
    Zum Töten richtet man andere Hunderassen ab, die machen weniger Dreck

  3. Finger weg von den Hunde, sie haben nur ihre Aufgabe erfüllt und sind bestens motiviert für den nächsten Besuch eines Eindringlings .

    1. Ich hoffe nicht, dass es den gleichen Weg geht wie in Buntland, wo bei einem so einen Fall Tiere wohl sofort eingeschläfert und der Hausbesitzer in U-Haft gesteckt worden wären, vor allem wenn der Einbrecher ein Migrant gewesen wäre. Dazu würden als Konsequenz alle Pitbulls verboten werden…und das nur weil die Hunde ihr Revier verteidigten.

  4. Also wenn das was anliegt dann weiss ich auch nicht .es hat keiner das recht ein fremdes grundstueck zu betreten und wenn die lieben einbrecher aufpassen und sich das zu herzen nehmen denn solche hunde gibt es viele die ihr heim verteidigen und das sollten einige diebe ueberlegung geben und wenn es dabei so ausgeht und wie man sieht kann es das. und ich habe kein mitleid mit solchen personen

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