Nicht miteinander vereinbar: Pastorin und Senatorin

Asunción: Die Senatorin Maria Eugenia Bajac de Penner ist die Tochter des Ex Ministers des Obersten Gerichtshofes und Senatorin der Liberalen Partei. Außerdem ist sie auch Pastorin einer evangelischen Kirche.

Die Verfassung erlaubt es laut Artikel 201 niemand eine religiöse Tätigkeit mit der eines Senators zu vereinen. Als das Thema bekannt wurde, sagte Bajac sie hätte ein Art Sondererlaubnis für die Amtszeit.

„Doch solch eine Erlaubnis gibt es rechtlich nicht. Sie hätte kündigen müssen. Ich habe Bajac auch erklärt, dass es Lugo genau so erging und er von seinem Amt als Bischof zurücktreten musste oder Mennoniten, die Pastoren waren aber Abgeordnete oder Senatoren sein wollten“, erklärte Senatorin Desireé Masi.

Bajac antwortete Masi, nicht als Pastorin in ihrer Kirche kündigen zu wollen, da es ein “göttliches Mandat“ sei.

Bajac hat im Parlament nur eine Agenda, religiöse Entscheidungen zu treffen, so wie kürzlich das Parlament als Pro Vida und Pro Familie zu erklären.

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14 Kommentare zu “Nicht miteinander vereinbar: Pastorin und Senatorin

  1. …und wieder, rechtsfreier Raum, genau wie die Tatsache, dass im brasilianischen Parlament die meisten Abgeordneten aktive Verfahren laufen haben, ein Schelm wer da Böses denkt?

    1. Kein rechtsfreier Raum sondern zwei Rechtsräume. Kirchenrecht und Staatsrecht… Kirche sagt „nö“, Staat sagt neutral „is mir Wurscht“. Ein Kleriker, der laut Wunsch der Kirche unter Kirchenrecht steht, kann natürlich nicht als Gesetzgeber für Staatsrecht aktiv sein. Entweder der Kleriker stellt sich 100% unter Kirchenrecht oder er fliegt. Nur bei absoluter Loyalität wird er auch beschützt, wenn er mal was ausgefressen hat. Ein gutes Beispiel ist der „Klostertod“ aber auch Versetzungen usw.
      Sind ganz normale Mafiapraktiken, auf der einen Seite Mafia Staat auf der Anderen Mafia Kirche. Klar kann man nicht in beiden Clubs Mitglied sein, steht doch schon in der Bibel.

  2. Wie sagte doch Jesus: „Ihr könnt nicht zwei Herren dienen. Nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon.“ Mit Mammon ist nicht nur Geld, sondern auch Macht bzw. Teilhabe an der Macht, also das Mitmischen in der Politik, gemeint. Diese Dame stammt dem Namen „de Penner“ nach offensichtlich aus einer mennonitischen Familie und müßte das eigentlich wissen. Man kann nicht gleichzeitig Pastor und Politiker sein. Das geht einfach nicht! Es sei denn, man biegt sich die Bibel einmal mehr so lange zurecht, bis sie das her gibt, das einem/einer gefällt. Christen sind das! Unbegreiflich!

  3. Kuno Gansz von Otzberg

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    Na, welcher der ehrenwerten Leser merkt was? Wer kann zwischen den Zeilen Lesen? Tipp: „de Penner“.

    1. Ich finde der Name passt sowohl als auch… Politiker und Pastor… so schließt das Eine das Andere eben nicht aus, da es das Gleiche ist, wenn auch nicht das Selbe.

  4. Hier in Paraguay kannst du alles gleichzeitig sein: Pastor(in), Politiker, Geldwäscher, Jurist und Clown.
    Der Vater dieser Frau war ein oberkorrputes Schwein im Obersten Gerichtshof. Naja, wahrscheinlich hat er für seine „Sünden“, die ihn ein bisschen belasteten, dann der Gemeinde eine Kapelle gespendet, als Ablasshandel sozusagen. Dann war alles wieder gut.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

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    Ah @simplicus – du bist jedesmal wie saubere Luft inmitten der Kloake fuer mich wenn ich was von dir lese. Ganz im Gegenteil der hier kommentierenden mennonitischen Zeitgenossen.
    Um die Bigotterie der Mennoniten schaerfer hervorzuheben sei folgendes gesagt.
    Du sagst dieses zu recht: „Lukas 16,13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!“.
    Der Mennonite kontert dir mit diesem: „Lukas 16,9 Auch ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn ihr [woertlich „fallieren“: wenn alles fehlschlaegt und den Bach hinuntergeht und man total am Ende ist] „falliert“ (d.i. am Ende seid; festgefahren seid; nicht mehr weiter koennt), sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten!“.
    Mammon ist das irdische auf das man hofft und vertraut – an dem man sein Herz gehangen hat. Vor allem Reichtuemer und alles was zur Vermehrung des Reichtums und Einflusses beitraegt wie u.a. sehr richtig @simplicus sagt: politische Macht und Macht im Allgemeinen.
    Der ganze Kontext des mennonitischen Konterangriffs ist allerdings dieser:
    „Das Gleichnis vom untreuen Haushalter
    Lukas 16
    1 Er sagte aber auch zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Haushalter; und dieser wurde bei ihm verklagt, daß er seine Güter verschleudere. 2 Und er rief ihn zu sich und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Lege Rechenschaft ab von deiner Verwaltung; denn du kannst künftig nicht mehr Haushalter sein!
    3 Da sprach der Haushalter bei sich selbst: Was soll ich tun, da mein Herr mir die Verwaltung nimmt? Graben kann ich nicht; zu betteln schäme ich mich. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich, wenn ich von der Verwaltung entfernt bin, in ihre Häuser aufnehmen! 5 Und er rief jeden von den Schuldnern seines Herrn zu sich und sprach zu dem ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Der aber sprach: 100 Bat Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setze dich und schreibe schnell 50! 7 Danach sprach er zu einem anderen: Du aber, wieviel bist du schuldig? Der aber sagte: 100 Kor Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe 80!
    8 Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, daß er klug gehandelt habe.[nach dem damaligen Brauch war der korrupte Verwalter damals dazu berechtigt]. Denn die Kinder dieser Weltzeit sind ihrem Geschlecht gegenüber klüger als die Kinder des Lichts. 9 Auch ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn ihr Mangel habt, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten!“
    Also das was da passiert ist NICHT dieses wie die meisten es aus dieser Uebersetzung vermeinen zu lesen: der korrupte Politiker verteilt Gefallen an die Privatwirtschaft damit die Privatwirtschaft ihn nach seiner Amtszeit bei ihnen einen Posten geben nach seinem Rausschmiss aus der Regierung. Hoert sich irgendwie bekannt an, oder?
    Der Verwalter stellte also ueberhoehte Rechnungen aus an die Privatwirtschaft, vermeint man da zu lesen.
    Getreu nach dieser Fehlinterpretation handeln dann die Mennoniten wie folgt: Herr A. Neufeld verteilte soviel Privilegien und Gefallen an die Mennoniten dass er nach seiner Feuerung als SET Minister sofort als Oberschulze bei Chortitzer angestellt wurde.
    Man vergisst nur eines eines: der Verwalter hat kein Vermoegen verschleudert. Er hat das Oel und den Weizen nur weit ueberteuert an die Privatwirtschaft verkauft. So dass 50% Rabatt fuer das Oel durchaus noch handelsuebliche Margen ermoeglichen und der Grossgrundbesitzer nicht geschaedigt wird. 20% Rabatt sind noch drin fuer einen handelsueblichen Gewinn fuer den Weizen. Also der Verwalter war gar nicht korrupt sondern wollte nur das beste fuer den Grossgrundbesitzer (Gott). Das waere so wie wenn ein Autohaendler (Verwalter) fuer einen Toyota Pick-Up 1000 Millionen Guaranies kassiert wo dieser Pick-Up nur 200 Millionen kostet. Damit schuldet der Kaeufer der Toyotafabrik (Grossgrundbesitzer) 5 Toyotas auf dem Schuldschein. Danach erlaesst der Verwalter dem Kaeufer 80%, also 80% Rabatt, und dieser schuldet damit der Toyotafabrik nur 1 Toyota im Wert von 200 Millionen anstatt 1000 Millionen. Dasselbe tut der Verwalter da im Gleichnis.

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    Es gibt in allen 3 Chacokolonien Menschen mit dem Namen „Penner“. „de Penner“ bedeutet dass sie mit einem Mennoniten verheiratet ist, wo die Frau den Namen „Bajac“ hatte (sozusagen: gebuertige Bajac). So, der Name Bajac ist genauso wie Abdo libanesischen/syrischen Ursprungs. Es sind also Araber, zwar meist einer „christlichen“ Sekte angehoerig (wie den Maroniten) als sie glaubenshalber nach Paraguay anfangs 1900 flohen. Aber nicht zwangsmaessig „christlichen“ Ursprungs sondern eventuell auch moslemischen Ursprungs (aber diese libanesisch/syrische Fluechtlinge waren vorrangig „christliche“ Fluechtlinge).
    Nur eben die arabische islamische Tendenz ist deutlich in der Politik Abdo’s zu sehen so dass klar eine antiisraelische und antichristliche Weichenstellung zu tage tritt. Diese pseudochristen instrumentalisieren also das Christentum als Vorwand fuer ihre antiisraelische und antibiblische Politk und Raenke.
    Also als Christ wird man niemals fuer die Araber sein und gegen Israel hetzen. Das ist aber deutlich mit der Rueckverlegung der paraguayischen Botschaft weg von Jerusalem gezeigt „wes Geistes Kinder diese Abdo und Bajac und all die anderen Araber sind“. Unter dem Deckmantel des Christentums hetzt man gegen die Juden.
    So, setzen wir mal das Puzzle zusammen.
    Der Richter Bajac ist die treibende Kraft der Mediation (Schlichtung) als Institution. Wohl zu der Zeit als Bajac im Obersten Gerichtshof war und diese Liaison zwischen dem Mennoniten Penner und der „Moese“ Bajac entstand, entstand auch die Schlichtungsstelle der Chacokolonien in Loma Plata und zeitgleich wurde das Schlichtungsgesetz im Parlament durchgeboxt. Es gibt da einen G. Penner in Loma Plata der vor allem von diesem allem profitiert hat indem er dank der Schlichtungsstelle (Chef) seinen Posten als Standesamtschef und dann zusaetzlich als Chef der interkolonialen Schlichtungsstelle beibehielt und ergatterte.
    Diese Penners haben alle eher paraguayeraehnliche schwarze Haare so dass sie in der neuesten Firmenpolitik von Chortitzer reinpassen dass da vorrangig nur Dunkelhaarige in Fuehrungspositionen gehievt werden. Nichts gegen Dunkelhaarige, aber leider gibt es mittlerweile eine deutliche Diskriminierung von Blondschoepfen die von Kooperative und Lateinergesellschaft praktisch nur als Zuchtbullen angesehen werden wo die dunklen bei Mennoniten und Lateiner ihre Strippen und Seilschaften dank des gemeinsamen Aeusseren pflegen und dementsprechend sich gegenseitig in Positionen hieven.
    Also die Soehne dieses schwarzhaarigen Mister Penners befinden sich alle in hohen Positionen der Kooperative in Asuncion wo diese vor allem das Aushaengeschild „des Fleisches“ des Schlachthofes im In- und Ausland sind.
    Wenn man 1 und 1 zusammenzaehlt so ergibt sich das Bild dass eventuell einer dieser Penner der Ehemann dieser politischen Sippenvertreterin Bajac ist. Bezeichnenderweise fuehrt diese Bajac meist nicht den Zusatznamen „de Penner“, da man so schnell mal den Hengst wechseln koennte sollte es die Politik erfordern. Bei den Mennoniten wuerde diese als „die Pennersche“ bekannt sein, wo es bei den Lateinern nicht Usus ist den Namen des Mannes zu fuehren (wohl wegen der Wechseljahre).
    Solche heiraten werden tunlichst gefoerdert von den Kolonien um so politischen Einfluss zu bekommen. Als dank winkt eine Lebenslange Anstellung auf hohem Posten mit einem noch hoeheren Gehalt.
    Das beweist auch dass die Mennoniten ihre Pferde in allen Parteien platziert haben. Welche Partei immer gewinnt, der Mennonit verliert nie.
    Ich selber wusste es bis dato nicht wie weit die Mennoniten in der Politik verstrikt sind.
    Mister Penner hat wohl „der Pennerschen“ ganz vergessen zu erklaeren dass Frauen nicht Pastorin sein duerfen. Diese PastorIn Bajac ist wohl teil der Megachurch Raices wo es um „Kids, Money and Power“ geht – wie bei den Mormonen (https://www.youtube.com/watch?v=092o_pYO7Sg). Was auffaellt ist dass diese Pfaeffin einen ziemlichen Ausschnitt traegt, was ja wohl zur politischen Einflussname zaehlt – fuer „die mennonitische Hausfrau“ aber bis dato ungeziehmt.
    Qui boni? Und schon kann man die Seilschaften und Machenschaften sehr gut nachfaedeln.
    Diese ganze gesellschaftliche Entwicklung ist ein uebles und leidliches Thema da die meisten Verwerfungen zum grossen Teil auf solche Mischehen und fremdes Gedankengut zurueckzufuehren sind. Ganz und gar unchristlich obzwar unter sehr frommem Gewandt verbraemt.
    Frau Penner hat kein „goettliches Mandat“.
    1. Timotheus 2,12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.
    Keine Frau darf Fuehrungspositionen innehaben, weder in Politk, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kirche, oder lehren denn das ist automatisch ein beherrschen des Maennlichen. Selbst kleine Jungens sollten nur einen Mann als Lehrer haben – nie eine Frau. Frauen duerfen aber informell (also bei Privatbesuche) andere Frauen „in den Sachen der Frau“ Erfahrungen austauschen – den maennlichen Kindern schon nicht.
    Es geht dabei darum dass das Maennliche ueber das Weibliche herrscht – eine komplette Unselbstverstaendlichkeit und Unverstaendlichkeit fuer den Mennoniten. Herrschen bedeutet dass der Mann das Haupt ist und die Frau z.B. das Herz: beide sind gleichewichtig erfuellen aber beide eine verschiedene Funktion. Das Herz kann nicht auf einmal Kopf sein wollen oder der Kopf Herz sein wollen. Der Organismus ginge ein mit dem Rollentausch – wie es die heutige Gesellschaft tut.
    Der Feminismus fing mal mit Adolf Hitler an wegen der Kriegswichtigkeit der Frauen. Mit dem Sieg der Nazis haette es den Feminismus schon 1945 allgemein gegeben anstatt dass dieser erst verspaetet in den 1970ger Jahren einsetzte (bei den Mennoniten ab dem Jahr 2000 flaechenmaessig wo immer mehr Maenner keine Arbeit bekommen oder die Drecksarbeit tun muessen weil alle Posten von Frauen besetzt sind).

  7. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Bruecken
    Es gibt keine Praezendenzfaelle dass die Apostel oder Propheten sich in die Politik gedraengt haetten. Ganz zu schweigen mit Bestechung an die Macht gelagt sind. Wie anders kommt man in Paraguay an die Macht? Seilschaften und Freundschaftsbeweise sind auch Bestechung: obzwar dieses heute kein Mennonit bejahen wuerde.

  8. Kuno Gansz von Otzberg

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    Fe errata: also der Ehemann der Bajac stammt nicht von der Pennerssippe aus Loma Plata sondern stammt, wie koennte es anders sein, aus der Pennerssippe von Filadelfia.
    Also ich irrte mich in persona aber de facto nicht.
    Mir war bis jetzt diese tiefe Verstrickung der Mennoniten in die Hohe Politik fremd. Dieses haette ich nie fuer moeglich gehalten.
    Danke Tom fuer die Info.
    Eine weitere Firma (Penner Bajac) die sich an dem Ausverkauf der Laendereien im Chaco bereichert hat. Da kommt der Vater im Obersten Gerichtshof ganz gelegen.

    1. Las es mal gut der Name kommt auch auf den Balkan vor.
      Ein Pastor muss nicht unbedingt angestellt sein.Viele betrachten das als Berufung oft ein Ehrenamt.Sie bekommen kein Geld.
      Bei einer Vollzeitstelle bezahlt die Kirchengemeinde die Pastoren/Prediger.Der Name PENNER ist bei den Mennoniten verbreitet wie ein „Bunter Hund“ selbst in Deutschland,auch viel bei Russlanddeutschen. So Produktiv kann keiner gewesen sein.

  9. Kuno G. VW! Du bist ein schlechter Romanschreiber. Deine Recherchen sind unterste Schublade und lauter hinter P.Todo ausgedachte „Witze“. Tut mir leid.

  10. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Wolfgang
    Nein eher nicht mehr. Die beste Waehrung fuer Politiker (Penner Bajac) ist die Beeinflussung. Leider sehen die deppenhaften „Glaeubigen“ die Kirche als eine Art von Klub mittels dessen man zu Ansehen, Reichtum und Einfluss gelangt. Daher auch die immer imposanteren „Tempel“.
    Nein nein. Wenn ein Mennonit sich in solche Politikersippe reingeheiratet hat, da sind die Dinge immer klar.
    Der de facto Tatbestand ist klar, nur irrte ich mich in personae.
    Heutzutage geht es den Mennoniten pur nur um Einflussnahme und Seilschaften: was dabei rauskommt ist die rasante Foerderung der Korruption im Lande.
    Man wuerde meinen dass der Mennonit die Korruption bekaempft, aber wenn ich mal mit den mennonitischen Landsern rede, so sind diese ausserordentlich stolz darauf wenn man Politik und Wirtschaft manipuliert. Der Zweck heiligt die Mittel. Wenn man korrupt ist so wird dieses als „Erfolg“ gewertet und unter den Mennoniten ist man ein gemachter Mann.
    So war es nicht immer – aber in den letzten Jahrzehnten wurde es so.
    Ob Bauer oder Kooperativist, Pfaffe oder Komiteeman und bis zur einfachen Hausfrau: sie stecken alle mit darunter – ganz bewusst uhd willentlich.
    Das sind die Realitaeten. Alles andere waere unrealistisch.

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