Nur ein Verhörprotokoll

Asunción: Die US-amerikanischen ATF Agenten, die das paraguayische Tabakunternehmen Tabesa untersuchten, schleusten auch angeheuertes Personal ein. Neben ATF waren auch FBI und DEA hinter Tabesa her.

In den sieben Jahren, in denen gegen Cartes und seine Direktoren ermittelt wurde, half die US-Regierung bei der Errichtung von Cartes Firmen in den USA, um so immer in seiner Nähe zu sein. Eine Erfrischungsgetränkfabrik war darunter. Der von der ATF engagierte Tim Carpenter war sogar angestellt bei Tabacos USA, der US-amerikanische Repräsentant von Tabesa, ebenfalls in den Händen des aktuellen Staatschefs. In der ganzen Zeit investierte die ATF rund 2,5 Millionen US-Dollar in das Projekt Tabesa, um Vertrauen zu gewinnen und eine solide Partenerschaft aufzubauen, die es der US-Behörde erlaubte alles zu erfahren. Die Einstellung der Ermittlung ist nicht die Folge von fehlenden Ergebnissen, sie zeigt vielmehr den Respekt einen gewählten Präsidenten gegenüber nicht weiter gegen ihn zu ermitteln.

Das Verhörprotokoll der Aussage von Jason Carpenter vor den Anwälten von Butler Snow LLP am 17.11. 2015 in Birmingham, Alabama wurde als besonders vertraulich eingestuft und bisher unter Verschluss gehalten.
Jason Carpenter und Christopher Small waren zwei Geschäftsleute aus dem Tabaksektor, die von der ATF angeworben wurden, um Tabesa zu infiltrieren.

Hier nun ein Teil des Verhörprotokolls:

Fragensteller: Stimmt es, dass das Unetrnehmen Tabesa im Visier der ATF stand?

Jason Carpenter: Im Moment der Investitionen?

Fragensteller: Ja, genau.

Jason Carpenter: Ja.

Fragensteller: Uns seit wann war das so?

Jason Carpenter: Seit September 2008

Fragensteller: Okay.

Jason Carpenter: Ich bin mir nicht sicher wann genau sie ins Visier geraten sind.

Fragensteller: Demnach waren sie wenigstens drei Jahre das Ziel von Ermitlungen?

Jason Carpenter: Ja.

Fragensteller: Und sie haben eine Beziehung zu Tabesa aufgebaut, welche es ihnen erlaubte vertrauliche Informationen zu bekommen, die sie dann der ATF übermitteln konnten?

Jason Carpenter: Ich entwickelte eine Beziehung mit Angestellten von Tabesa. Und ja, die Informationen habe ich der ATF übergeben.

Fragensteller: Das ist korrekt. Herr Small bestätigte, dass sie 2.500.000 US-Dollar aufwenden mussten, um diese Beziehung aufzubauen.

Jason Carpenter: Das stimmt, so war es.

Fragensteller: Eine Beziehung aufbauen?

Jason Carpenter: Eine Beziehung aufbauen ich will damit sagen, dass es viel mehr war als nur eine Beziehung. Die ATF zusammen mit den anderen Agencys wollte das komplette Paket, was aus Paraguay, Südamerika kam, speziell die Produkte von Tabesa. Sie wollten sie an einem Ort, wo sie sie kontrollieren können. Diesbezüglich gab es auch viele Kosten.

Fragensteller: Ja, sogar eine Investition in eine Mineralwasserfabrik.

Jason Carpenter: Erfrischungsgetränke, ja.

Fragensteller: Aus Paraguay?

Jason Carpenter: Ja.

Fragensteller: War das nicht eine Verlustgeschäft von Anfang an?

Jason Carpenter: Das stimmt, ja.

Fragensteller: Demnach ist anzunehmen, dass sie hinter bösen Menschen her waren?

Jason Carpenter: Es gab da einige, die waren ganz schlimm, ja.

Fragensteller: Gab es ein persönlichen Kontakt mit dem Zielobjekt?

Jason Carpenter: Oh, absolut.

Fragensteller: Worin bestand die Absicht persönlich in Kontakt zu treten?

Jason Carpenter: Gut, wie ich schon gesagt hatte, sollte ich eine persönliche Beziehung zu ihnen herstellen, wenn sie in unsere Büros kamen. Sie wollten, dass wir ihre Produkte kaufen, verstecken, ganz egal welche, oder uns helfen die finanziellen Unterlagen zu manipulieren. Ich habe dann die ATF und das FBI darüber informiert.

Im Artikel der New York Times geht es hauptsächlich um das „Verbrassen“ von Geldern eines unbekannten ATF Kontos. Im Verhörprotokoll von Jason Carpenter geht es eindringlich um das Thema Schmuggel, Cartes und Tabesa. Das Cartes Medium Hoy widmet dem Verhörprotokoll keine Silbe und bezieht sich einzig auf die unrechtmäßige Nutzung der ATF Gelder, wie im Artikel beschrieben. Da es zu keiner Verurteilung kam, so Hoy, ist Tabesa frei von jeder Schuld.

Wochenblatt / NYT

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30 Kommentare zu “Nur ein Verhörprotokoll

  1. Wie werden die Colorados und die Bürger darauf antworten? Mit einem Achselzucken und der Frage „NA UND“? Dem Ansehen von Cartes und seinen Amigos wird das keinen Abbruch tun. Vielleicht wird noch nachgeschoben, daß das alles konstruiert sei, quasi eine böse Verschwörung gegen Paraguay. Naive Gemüter und Linke behaupten ja ohnehin, daß die CIA, der FBI, je vermutlich die US-Regierung selbst, in den weltweiten Rauschgifthandel verstrickt sind. Doch deren verqueren Infos bestehen meist nur aus „Fakten“ des FSB in Mokau, gut untergemischt in die „freie russische Presse“ wie Sputnik und RT.

    1. Manni: Man muss kein lutherischer, Schach spielender Laienprediger und erfolgreicher Kartoffel- und Kohlehändler aus Deutschland sein, um ein naives Gemüt zu haben. Tatsache ist, dass die afghanische Opium-Produktion größtenteils von der CIA aufgekauft und ins Camp Bondsteel, Kosovo, verfrachtet und von dort aus in alle Welt verkauft wird, teilweise über Montenegro. Quellen: u.a. Business Insider, USA, Investmentwatchblog, USA, http://www.rense.com, USA, http://www.whatreallyhappened.com, USA, aber als Kartoffelh#ändler benötigt mankeine fließenden Englischkenntnisse. Warum tut die CIA das? Damit über die eingehenden Finanzen Aktivitäten finanziert werden können, für die das reguläre Budget nichts hergibt. Wie etwa die permanente Gehirnwäsche der US-Traumtänzer. Übrigens: soll es nicht heißen: Simplicissimus?

      1. Wie wäre es mal mit logischem Denken, anstatt sich auf FSB-Desinformationsmaterial zu verlassen? Der FSB steckt weltweit hunderte Millionen von Dollar in Öffentlichkeitsarbeit, Unterwanderung von Menschenrechtsorganisationen und sonstigen angeblichen, unabhängigen Aufdeckungsorganisationen/Publikationen, natürlich auch in den USA. Und nur weil Ihre Infos aus den USA stammen, werden sie auch nicht richtiger. Leider fallen leichtgläubige oder einfach gestrickte Menschen, (vorwiegend anzutreffen in rot-grünen Bereichen) wie sie Sie auch, auf diesen ganzen Mist herein und verbreiten ihn weiter. Dies fällt bei solchen Menschen natürlich auf fruchtbaren Boden, da sie ohnehin unglaublich voreingenommen gegen die USA eingestellt sind. Etwas anderes zu glauben, würde ja ihr Weltbild zerstören. Glauben Sie, die CIA hätte es nötig zur Finanzierung von „Aktivitäten“ auf Drogengelder zurück zu greifen und sich auf einen solchen Kuhhandel einzulassen mit der Gefahr, daß dies aus den eigenen Reihen heraus irgendwann publik gemacht wird? So etwas könnte ja niemals geheim bleiben. Die CIA müßte ja wirklich naiv sein! Wenn sich jemand auf Gehirnwäsche spezialisiert hat, dann sind das die Geheimdienster (FSB) in Moskau (wie auch bei der Stasi), die das seit Stalins Zeiten erfolgreich, gründlich und brutal betreiben bis hin zu Mord und Totschlag für Abtrünnige und gefährliche Gegner. Die „Erfolge“ in Kreisen von vornehmlichen Verschwörungstheoritikern, ja selbst mittlerweile in Kreisen „bundesdeutscher Gutmenschen zeigt Wirkung und geben ihnen recht – sie betätigen sich gerne als Sprachrohr oder Vervielfältiger dieser subversiven Propaganda und lassen sich damit, ohne es vielleicht zu wissen, zu „Nützlichen Idioten“ Putins Rußland machen. Und schon vergessen: Zu Zeiten russischer Okkupation in Afghanistan (schon vergessen?) brachten russische Militärangehörige Unmengen an Rauschgift in die UDSSR. Kein normal denkender Mensch käme auf die irrsinnige Idee, nun dem Kreml oder seinen Institutionen zu unterstellen, damit würden sie den KGB/FSB finanzieren. Komisch nur, den USA unterstellt man das schon. Wenn zwei das gleiche tun ist es nicht das selbe. Wie durchsichtig ist das denn? Übrigens: Nein, das sollte nicht Simplicissimus heißen, sondern mit voller Absicht Simplicus und ich bin niemand anderes als der von vielen „sehr sehr geschätzte“ Manni. (die Namensänderung hatte nur technische Gründe) Ansonsten stehe ich zu meinen Einstellungen und bewahre mir weiterhin meine quer denkende Persönlichkeit.

        1. Nicht-I.M. Erika aber ein nuetzlicher Idiot

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          HaHaHa, seien Sie nicht albern alle Geheimdienste wenden aehnliche Methoden an und lernen auch voneinander.

  2. Ich DANKE dir, Caligula! Manche Menschen ignorieren selbst das Offensichtlichste, solange es nur darum geht, ihr naives Weltbild nicht zu beschädigen. Wir war das noch, als der CIA mittels Zigarrenbooten Kokain schmuggelte um seine Machenschaften zu finanzieren? Da lüg ich sicher genau so, wie bei der 9.11 Tatsache?

    1. Was soll das: „Da lüg ich sicher genau so, wie bei der 9.11 Tatsache“. Nun werden schon offenkundige Verschwörungstheorien als „Tatsachen“ hingestellt! Damit ist wenigsten bewiesen aus welcher politischen Ecke Sie kommen, und daß Sie sich wirklich als Sprachrohr von FSB-Propaganda betätigen. Gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

      1. Es ist nicht einfach, zu versuchen, mit Psychosomatikern einen Dialog zu führen. Übrigens: ist es nicht traurig, wenn man den ganzen `Tag lang nichts anderes zu tun hat als mit Stielaugen auf die website des Wochenblatts zu schauen und zu überlegen, welche unausgegorenen Kommentare man zu Artikeln und anderen Kommentaren abgeben kann?

  3. …“Herr Small bestätigte, dass sie 2.500.000 US-Dollar aufwenden mussten, um diese Beziehung aufzubauen.“
    Die ATF gibt ihre kriminelle Aufbauarbeit wieder einmal zu. Und so funktioniert das: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/millionen-dollar-deals-us-ermittler-waschen-geld-fuer-drogenhaendler-a-801640.html
    Sollte auch für hysterische Russophobe eine unverdächtige Quelle sein. „Werner, die Russen sind da“: https://www.youtube.com/watch?v=hK1oajekZoE

    1. Das erklärt freilich vieles. Wer seine Bildung aus dem schlimmsten links-grünen Hetzblatt und Meinungsmacher in Sachen Multi-Kulti-Kulturbereicherung/Internationalisierung/Islamisierung Deutschland bezieht, kann ja nur zu solchen eigenwilligen Ansichten gelangen. Andererseits gibt es, so scheint es mir, in Paraguay eine unverhältnismäßig hohe Anzahl deutsch-sprachiger „Experten“ in den Bereichen Verschwörungstheorien und USA-Hassern. Soweit diese aus dem Gebiet der ehemaligen DDR stammen sollten, kann ich dafür bedingt Verständnis aufbringen, denn schließlich waren sie ein Leben lang kommunistischer Gehirnwäsche über den „ewigen Klassenfeind“ USA sowie den Westen insgesamt ausgesetzt und können somit einfach nicht anders. Genau genommen, dürften sie Schmerzengeld für die offenkundigen Gehirnwäsche-Schäden einfordern, was ich sehr befürworten könnte.

      1. Es wird Zeit, daß Sie einmal Ihre Quellen nennen sonst bezichtigt Sie noch jemand der Kaffeesatzleserei. Hier mal eine andere Quelle, bin gespannt was nun außer links, rechts, versifft, grün, braun, oben, unten usw von Ihnen kommt. Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Drogenhandel#Geheimdienste

        Der amerikanische Professor Christopher Simpson[3] bilanzierte im Jahr 2001 zu den Drogenhandels-Aktivitäten der CIA-Abteilung Directorate of Operations (2005 umbenannt in National Clandestine Service):
        „Das Directorate of Operations der CIA – mit anderen Worten, die Abteilung für verdeckte Operationen, paramilitärische Operationen oder „Schmutzige Tricks“, wie immer sie es nennen wollen – hat dokumentiert über einen Zeitraum von mindestens 40 Jahren für einen signifikanten Teil ihrer Arbeit durch den Verkauf von Heroin und Kokain bezahlt. Dies geschah in Vietnam und in Afghanistan, und es passierte in Südamerika und in der Iran-Contra-Affäre.[4] […] Drogengeld ist ein wesentlicher Bestandteil der verdeckten Operationen der CIA, und zwar praktisch seit den Anfängen dieser Behörde.“

        Wie kommen Sie eigentlich darauf daß ich ein USA-Hasser wäre? Kaffeesatz?

        1. Tom: mit Manni kann man leider überhaupt nicht diskutieren!
          Alle, die einen anderen Meinung als er hat, werden als „paraguay-versteher“, „Usa-hasser“, usw. abgestempelt. Ich lese sehr gerne ihren Beiträgen zum Thema, aber ganz ehrlich, Sie sollten es mit Manni lieber sein lassen, was konstruktives kommt dabei nicht heraus, glauben Sie mir.

      2. Manni, es wäre schön ein wenig sachlicher zu diskutieren, denn Freiheit ist immer die Freiheit des anders denkenden!
        Man sollte das so akzeptieren und nicht zu ironisch werden oder mit den Leuten umgehen!
        Das waere bestimmt auch im Sinne von Rosa Luxemburg….

  4. Äh, erstmal rechtgebe ich allen beteiligten an dieser Diskussion, wenn man richtig nachdenkt wurde das alles zu einem regelrechten Sprungbrett für Martes, eigens und exklusiv für ihn geschaffen. Da steckt noch mehr dahinter, fenn die Ermittlungen, wenn es welche gab hätte man ja hinziehen können bis er kein Präsident mehr ist.
    Komme mir keiner mit nein!
    In AAM hab ich mal gesehen (gehört) er würde mehr als 250.000 Dollar pro MINUTE verdienen, regt Euch nicht gleich wieder auf!
    Es kann auch ein typischer PY Faux Pas gewesen sein und die haben Stunden gemeint, oder gar Tage, dagegen spricht allerdings das am Ende der Unterhaltung der Betrag ausgerechnet wurde den er „verdient“ hatte auf Minutenbasis während eben dieser…
    Sollte dem wirklich so sein und ich zweifele mit ganzem Herzen und weigere mich das zu glauben! Dann ist es ja wohl auch ein Einfaches für Cartes sich freizukaufen, was schon mit dem Umleiten von sagen wir 75.000 Dollar pro Min. sehr einträglich ist, oder?
    Beweisen müsste man es können…
    Tom, ehrt mich dass jemand freundlicher Weise während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit jemand mein synonym adoptiert hat, sollten uns mal Gedanken machen, wegen einer kleinen Unterscheidung. Hast Du eine Idee?

    1. @Tom, behalten Sie ihren Nick und ich meinen. 2015 waren wir sogar schon einmal zu dritt… vielleicht kommt es ja wieder zur Familiären Zusammenführung. 🙂
      Auf Ihren ersten Absatz muß ich mit „nein“ antworten. Cartes hat seine brisante Geschichte schon längst geschreddert zumindest alles was brisantes in seiner Reichweite lag. Da können Sie einen drauf heben.

      1. Ja, OK mit viel Freude!
        Und was ist mit den angeblichen 250 000 USD pro Minute?
        Ob da was dran ist???
        Oder ist das der Pompero von dem die gesprochen haben, halte ich eher für möglich…

        1. 250 000 USD pro Minute würde mich in kurzer Zeit befähigen mir das Universum in seiner Gänze vorzustellen. Cartes wäre dann auch 2,7 mal schneller als die http://www.staatsschuldenuhr.de/ der BRD. 2015 „verdiente“ Cartes en persona 27 millionen USD, sagt Leite. Was bei seinem Imperium rum kommt wird wohl geheim bleiben, das illegale sowieso.

          @Ronny, danke, ich weiß daß Manni Faktenresistent ist, nur kann man diese Hasstriaden des Spaltpilzes nicht immer unkommentiert stehen lassen. Was sollen die Leute denken?

          1. Das man derartige Summen im Fernsehen publiziert ist schon das Letzte, hatte angenommen jemand hätte es gesehen….
            Aber um damit abzuschließen, es sind nach Angaben des FBI genau 91.666,- € täglich.
            Da entfällt das Multiplizieren mit 60×24…

  5. Zum besseren Verständnis für lutheranische Laienprediger und US-Traumtänzer:
    Der FSB ist der russische Inlandsgeheimdienst und ist nicht zuständig für verdeckte oder offene Gehirnwäsche von US-Dödeln
    der FIS ist der russische Auslandsgeheimdienst
    der GRU ist der russische Militärgeheimdienst, zuständig für die Überwachung der durch Drogen vollgedröhnten bzw. Coca-Cola- und Kaugummi-verwöhnten US-Gegenparts und ihrer verbündeten NATO-Lakeien und Befehlsempfänger.

      1. Na klar, immer noch besser als das Motto: Dummheit siegt. Wäre Putin nicht so diplomatisch, hätte man schon längst den 3. Weltkrieg erlebt. Dafür gehe ich jede Wette ein. Ich liebe Putin und verachte alle pseudointellektuellen, rechthaberischen lutherischen Laienprediger, schachspielende erfolgreiche Kartoffel- und Kohlehändler aus Deutschland, wie man selten jemanden verachten kann.

        1. Wenn Sie Putin so lieben, warum wandern Sie dann nicht nach Rußland aus? Da kann man solche Trolls und Putinverehrer sicher gut gebrauchen.

          1. Mir ist die russische Sprache zu schwer. Das ist der einzige Grund. Aber warum sind Sie hier? Nur meckern über Paraguay und die Paraguayer. Wir können es nicht ändern. Wir sind hier nur Gäste. ASlso, lieber Manni: wie wäre es mit einer ganz besondeen „Beratung?“

      2. Immer noch nicht auf der Lohnliste des FSB

        Antworten

        Nur weil einer ein paar Fakten aufzaehlt ist er noch lange kein Verehrer von Irgendjemandem. Und Sie machen sich jedesmal hier laecherlich wenn Sie von FSB gesteuerten Schreibern faseln, weil der eben nicht fuer das von Ihnen unterstellte zustaendig ist. Das hat man Ihnen schon ein paar Mal geschrieben, aber neue Erkenntniss prallt einfach an Ihnen ab.

  6. Wie sich schon mal schrieb, Manni wäre der beste amerikanische Präsi, er ist christlich, leicht manipulierbar und fest in seinem Irrglauben, genau der richtige Mann um die ehrlichen und friedlichen Amerikaner anzuführen…..

  7. NUR hier in Paraguay findet man Verschwörungstheoretiker in dieser Anzahl. Einstein fände sich bestätigt in seiner Dummheitstheorie. Bleibt doch wenigstens unter EUCH. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.

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