Opportunisten und Faulenzer

Asunción: Aus den Ursprüngen heraus war es eine große Täuschung. Ein nationaler Betrug, den unhöflichen Ex-Bischof Fernando Lugo in die politische Arena zu werfen, um das Land zu erlösen und große Ziele zu verwirklichen.

Eine ungeheure Farce, eine politische Falle, in die die ganze Welt fiel. Natürlich ist die Kirche, eine zweitausendjährige Institution, die auf der ganzen Welt Gutes tut, in Paraguay kläglich gescheitert.

Sie zögerte nicht, einen ihrer “Söhne“ zu unterstützen, der sich als barbarisch und falsch herausstellte, eine schreckliche Regierungszeit initiierte, alle verrückt machte, billigen Populismus nutzte und dank der Absetzung nicht das ganze Land in den Abgrund riss.

Aber die Eier der Schlange werden weniger, es gibt immer weniger Dank an “Gott“ im Parlament und eine armselige Partei, die sprunghaft verschwindet.

Bei den nächsten Wahlen wird der höchste Schöpfer möglicherweise das Land von dieser Pest befreien, die jetzt ausschließlich von dem Staatshaushalt lebt.

Als für diese Dinge der schlechten Politik, der perverse Fernando Lugo, ein Mann mit tausend Gesichtern, alle korrupt und libidinös, die Gelegenheit hatte, den Kongress zu präsidieren, beendete er seine “Performance“ mit etwas Ungeheuerlichem.

Lugo nutzte seine Macht noch kurz vor Ende seiner Amtszeit aus und beschwor zwei heikle Senatoren, die nicht gewählt oder proklamiert worden waren. Etwas, das es auf der politischen Ebene in Paraguay noch nie gegeben hatte. Seine Kumpane, alle “Jünger“, die ihm bedenkenlos folgen, sind viele in schmutzigen Angelegenheiten des Parlaments verwickelt, die ausschließlich Wasser in seine Mühle bringen wollen.

Sie waren verärgert über den Aufruf zur Wahl, den die Oberste Wahljustiz TSJE im Fall von Ciudad del Este gemacht hatte. Sie haben die beleidigende Verleumdung unterschrieben, eine Strafanzeige eingereicht usw. Alles, um ihren lebenslangen Kandidaten den Weg zu ebnen: Emilio Camacho, den sie anvertrauen würden, um sein politisches Klientel zu besetzen, das derzeit untätig und aufgelöst ist.

Jorge Querey ist eines der enthusiastischsten Mitglieder der Kommission, die in den Fall Messer integriert wurde, um Horacio Cartes in diesen Fall zu verwickeln. Es hat keinen anderen Zweck. Der Sachverhalt interessiert sie nicht, nur die Möglichkeit, das Ex-Staatsoberhaupt anzuklagen.

Die Frente Guasu, eine unglückselige Partei improvisierter Politiker, Opportunisten und Faulenzer, zeigt weiterhin, was in der Politik in Paraguay nicht sein sollte.

Wochenblatt / ADN Digital

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10 Kommentare zu “Opportunisten und Faulenzer

  1. Was ist denn das für ein Artikel? Wer schrieb das? Wo wurde das veröffentlicht? Nein, ich bin bestimmt keine Freund dieses Pharisäers Lugo – aber was hier steht ist schon starker Tobak und läßt einen zunächst etwas ratlos zurück.

  2. Man kann ja zu Herrn Lugo stehen wie man will, aber wieso übernimmt das Wochenblatt solch einen üblen Diffamierungsartikel? War beim Lesen wirklich sprachlos. Das ist ja fürwahr schimmstes ‚Stürmer‘-Niveau. Bin über die Redaktion des ‚Wochenblatt‘ sprachlos und hätte so etwas nicht erwartet.

  3. Ich habs erst auch als Satiere verstanden, begreife aber nun, es ist schiere Propaganda.
    Dagegen szeht der „Artikel“ oder diesen Abzocker(Dr. Erwin und Sylvia Annau) und Sektenführer, welcher ernsthaft kriminell scheint und dem hier eine Plattform gegeben wurde um Leute zu betrügen.

  4. „Natürlich ist die Kirche, eine zweitausendjährige Institution, die auf der ganzen Welt Gutes tut“
    Der Witz des Tages. Wer schreibt denn Soetwas?
    Hat sich der Autor das Denken abgewöhnt?
    Inquisition, Hexenverbrennung, schon vergessen?
    Die Erde ist eine Scheibe, wer das anzweifelte wurde bei lebendigem Leibe verbrannt!
    Gehts noch?
    Wochenblatt, bitte mehr an der Realität orientieren.

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