Paraguay, das stärkste Land der Region

Asunción: “Paraguay ist nicht mehr das selbe Land wie noch vor 10 Jahren“, so beginnt die Einleitung eine Berichts der Zeitschrift Forbes, die dem Herzen Südamerikas Kraft und Eigenständigkeit bestätigt.

Eine kleine Wirtschaft, hauptsächlich Landwirtschaft, zeigte seinen Nachbarländern dass man auf eigene Rechnung wachsen kann. Als die Preise für Exportware aus der Landwirtschaft in den Keller gingen, kamen die Nachbarländer Argentinien und Brasilien ins Schwanken.

In Bezug auf das Wirtschaftswachstum erkennt Forbes ein 10 Jahresdurchschnitt von 4,8%, der eben wegen dem Export landwirtschaftlicher Produkte zustande kam. Durch eine Reduzierung der Armut verwandelte sich das Land in einen regionalen Anführer.

Laut Forbes ist es der Politik des seit 2013 amtierenden Präsidenten Horacio Cartes zu verdanken, dass Paraguay auf die Weltbühne geholt wurde. Er transformierte das Land so, dass Paraguay ein wirtschaftlicher Erfolg wurde.

Cartes begann mit einem Entwicklungsplan 2014 – 2030, welcher hauptsächlich die Armut reduzieren soll. Seine Regierung brachte Transparenz für die Bevölkerung und führte Gesetze ein, die gegen Korruption und Ineffizienz im öffentlichen Sektor agieren. Paraguays Wechselkurse zu anderen Währungen sind gleichbleibend und die Verschuldung ist mit 22% des Bruttoinlandsproduktes die niedrigste der Region.

Auch ausländische Agenturen bescheinigten Paraguay konstant gutes Geschäftsklima.
“Wir kommen erfolgreich nach oben auf die internationalen Kapitalmärkte und haben große Summen US-amerikanischer Investoren zur Verfügung, was ein gutes Signal ist”, erklärte Cartes.

Paraguay produziert aktuell Lebensmittel für 80 Millionen Menschen, hauptsächlich Fleisch aber auch Mais und Soja. Dies wurde nur mit der Implementierung ausländischer Technologie und Investitionen möglich. Paraguays Agrarsektor ist industrialisiert und modernisiert sich permanent, um die internationalen Exportstandards einzuhalten.

Wochenblatt / 5días / Forbes

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24 Kommentare zu “Paraguay, das stärkste Land der Region

  1. Er hat nur die Armut seiner unzähligen Parteigenossen gesenkt. Für Paraguay oder deren Volk hat er nichts getan. Große Summen von US Investoren zur Verfügung? Bei dieser Infrastruktur, dem maroden Stromnetz ich lach mich tot, das wurde auch nur wieder von Cartes Mediengruppe verbockt. Klar sind wir im Moment vor Venezuela, aber an die anderen Staaten kommen wir wohl kaum ran, trotz Pleitegeier.
    Und wegen der guten Agrarstruktur, die hauptsächlich auf die Mennos zurück zu führen ist, versuchen er und seine Schergen die Mennos kaputt zu machen und zu vertreiben.
    Transparenz für die Bevölkerung und führte Gesetze ein, die gegen Korruption und Ineffizienz im öffentlichen Sektor agieren. Wer bitte hält sich an die Gummi Paragraphen? Nicht einmal Cartes, aber da er ja der beste Kumpel von “ Papa “ ist, wird Sonntags in der Predigt alles vergeben.

  2. 90 % aller Kommentatoren des Wochenblattes sehen nur Negatives an Paraguay und deren Einwohner. Kritik an der Mentalität der Menschen und was so alles das Land zu bieten hat.
    Da passt natürlich ein positiver Bericht immer hin einer weltbekannten Publikation wie Forbes gar nicht ins Konzept. Lieber bleibt man bei seinen Vorurteilen und Überheblichkeit nach dem Motto : „ Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“

    1. @Ramon

      das ist auch kein wunder, denn viel positives hat paraguay nun wirklich nicht zu bieten, aber wenn man die wirklichkeit ausblendet dann ist hier natürlich alles bestens……..
      übrigens was forbes so schreibt, kann man nun wirklich nicht ernst nehmen oder leben diese schreiberlinge vielleicht hier??

      1. „Diese Schreiberlinge“ leben vermutlich nicht hier. Aber eine Frage an Dich ganz persoenlich: warum lebst Du hier im „Negativland“?

        1. Joerg Hrabie, Sie stellen immer die gleichen Fragen! Ich hatte vor längerer Zeit schon mehrfach versucht auf Ihre im Grunde sinnlosen Fragen eine ausführliche Antwort zu geben. Scheinbar vergebens. Jetzt fehlt nur noch, daß Sie allen „unbotmäßigen“ Einwanderern mit der Keule des Landesverweises kommen. Meine Frage an Sie: Wollen Sie nicht, daß sich Paraguay vorwärts entwickelt? Die Grundvoraussetzungen dazu sind nun mal Kritik und Selbstkritik – nur in einem totalitären Staat ist das nicht erwünscht und wird bestraft.

          1. joerg hrabie

            Ebenso habe ich Dir schon mehrfach geschrieben, dass die Kritikauf deutsch und im Wochenblatt wohl kaum auf irgendeinen fruchtbaren Boden faellt. Schreibe in ABC-Color oder Ultime Hora oder aehnlich, dann erreichst Du etwas mehr involviertes oder zu involvierendes Publikom, nur muesste man dazu haly der Landessprache maechtig sein. Am besten waere es Du gehst in die Politik! Antworten wirst Du diesmal genausowenig wie frueher!

        2. Manni hat hier blauäugig investiert, hat sich rupfen lassen wie ein Huhn und kann nicht mehr zurück nach D weil das Geld futsch ist.
          Schuld ist aber nicht etwa er selbst, weil er naiv war, sondern die pösen pösen Landsleute und die noch pöseren Paraguayer….hat er doch schon mehrmals erklärt.

          1. Herr beschütze uns von Sturm und Wind,
            und von den Deutschen, die im Ausland sind!
            Wer ruhig durchs Leben geht,
            zeigt den Mitmenschen seinen Weg.
            Wir haben keine Probleme,
            wir haben nur Aufgaben,
            und die sollten wir zusammen lösen!

      2. Nun die Wirklichkeit ist eben sehr subjektiv. Sie hängt ab wo sie wohnen und in welchen Kreisen sie verkehren und was sie für Land und Leute Nutzen gebracht haben. Wenn man in schlechter Umgebung , mit den Nachbarn in Unfrieden lebt weder Sprache noch Mentalität der Einheimischen versteht , hat das Land natürlich nicht viel positives zu bieten. Dazu das Sprichwort : „Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt’s an der Badehose.“

        1. Ramon, Du hast den Nagel, sicher ungewollt, aber auf den Kopf getroffen, mit Deinem Satz “ Sie hängt ab wo sie wohnen und in welchen Kreisen sie verkehren und was sie für Land und Leute Nutzen gebracht haben. Wenn man natürlich in einer bestens bewachten Anlage, von allen Sorgen befreit lebt, Geld aus Deutschland bezieht, sich um nichts kümmern muss, geht es sehr gut mit der rosa roten Brille. Da Du ja scheinbar die Sprache, und die Mentalität der einheimischen komplett verstehst und wir anderen Einwanderer zu dumm dazu sind ( obwohl über 20 Jahre hier). Denn Du lebst absolut nicht in der Wirklichkeit. Was hast Du für Land und Leute Nutzen gebracht, außer einer Reinigungskraft und einem Gärtner eine Arbeit verschafft, die nicht einmal einen Vertrag, geschweige denn Mindestlohn bekommen.

          1. Lieber Eggi, ich leben schon dreimal so lange im Land wie Du, wohne weder in einer bewachten Wohnanlage noch beziehe ich Geld aus Deutschland. Meine Haus- wie Betriebsanhoerigen beziehen alle mindestens den gesetzlichen Mindestlohn aber meist je nach Fähigkeit mehr.
            Man soll nie von sich und seinen Lebensverhältnissen auf Andere schließen.

    2. „ Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“ @Ramon, halten Sie Überheblichkeit oder Vorverurteilung für deutsches Wesen? Überheblichkeit und Vorverurteilung ist Bildzeitungsumerziehung bzw. der alliierten Lizenzpresse. Das deutsche Wesen läßt sich am besten mit dem Wort „Ehrfurcht“ beschreiben. Analysieren Sie das Wort.

      1. Diese Sprüche sind aus der NS- Zeit wie auch „ Heute gehört uns Deutschland und Morgen die Welt“.
        Nicht alle Deutschen haben Vorurteile oder sind überheblich, bei vielen Kommentatoren des Wochenblattes kann man schon den Eindruck erhalten.

      2. Emanuel Geibel „Deutschlands Beruf“ 1861 letzte Strophe:

        Macht und Freiheit, Recht und Sitte,
        klarer Geist und scharfer Hieb,
        zügeln dann aus starker Mitte,
        jeder Selbstsucht wilden Trieb
        und es mag am deutschen Wesen
        einmal noch die Welt genesen.

        Hans Baumann „Es zittern die morschen Knochen“ 1932 / Zusatzstrophe 1936? gegen Hetze, Unverständnis und Vorurteile über sein Lied; eine Klarstellung:

        Sie wollen das Lied nicht begreifen,
        sie denken an Knechtschaft und Krieg,
        derweil unsre Äcker reifen,
        du Fahne der Freiheit, flieg!
        Wir werden weiter marschieren
        und wenn alles in Scherben fällt;
        die Freiheit steht auf in Deutschland
        und morgen gehört ihr die Welt!

        Dazu: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43063741.html

        Es geht hier um die deutsche Revolution, in beiden Texten. Nicht von ungefähr heißt es: Den Deutschen soll der Geist Schillers ausgetrieben werden. Soll angeblich Churchill gesagt haben…

  3. Vielleicht wurde bei dem Bericht in Forbes auch nachgeholfen? Wer kann das schon wissen. Außerdem hebt der Bericht in erster Linie auf die Landwirtschaft Paraguays ab. Doch wie viel Paraguayer sind direkte Nutznießer der Landwirtschaftsproduktion? Wie viel Arbeitsplätze wurden in der Landwirtschaft geschaffen und wie hoch ist der prozentuale Einkommensanteil der Gesamtbevölkerung aus der Landwirtschaftsproduktion? Mehr landwirtschaftliche Produktion bedeutet meist mehr Verbrauche von Landwirtschaftsflächen zu Gunsten von Rinderhaltunng und damit zu Lasten von Waldflächen = Versündigung an der Natur und den nachfolgenden Generationen. Nur wenige sind die direkten Nutznießer eines „wachsenden Wohlstandes“ – und es sind meist die gleichen. Nein, dieser Forbes-Bericht ist einfach nur einseitig bis lächerlich! Was dieses Land dringend bräuchte sind die Schaffung von Arbeitsplätzen in der verarbeitenden Industrie und im produzierenden Gewerbe. Voraussetzung dafür wäre jedoch eine bessere Schuldbildung und eine qualifizierte Berufsausbildung.

  4. Wen unsere Departamentsregierung nicht die unterstützung von unserer Cooperatieve hätte möchte ich hier nicht leben.Ich war ausser bei einem schuhlausflug noch nie ausserhalb von Py.
    Ich brauche nur bis Mariscal Est. Fahren und dort ein reifenproblem haben und ich weiss wie die entwicklung im Chaco sein würde wen In den kolonieen nicht nachschub zu haben were.
    Der Chaco ist eine Kuh die gemolken wird aber nicht gefüttert (infrastruktur) wen ihr wisst was ich meine.
    Das solche Kuh noch milch giebt liegt am eisernen willen der kuh (Futtersuche) und nicht am Bauern,sprich Regierung.
    Wen ich einen Kredit brauche giebt ihn mir meine Cooperatieve von eigenes geld meistens und nicht von irgend eine Nationale Bank.Was könnte aus dem chaco werden wen infrastruktur da were.Wen aber der weg zwischen Mrscal und tiniente pico besser ist wegen privatinitiatieve wie der transchaco dan haben wir noch was vor uns.Vieleicht sollten wir mal auch beim transchaco Privatpeaje einrichten,allen asfalt entsorgen und wege haben.Irgendwan werden auch wir Mennonieten nicht mehr drei arten von steuern an die regierung bezahlen können,zwei arten an die Cooperatieve und unserm herr Gott auch noch den zehnten geben.
    Warscheinlich nach der wahl auch noch eine andere art Steuern und so weiter.
    So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, 12 daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! 13 Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

  5. Statt zu versuchen, die Wogen zu glätten, wird hier von den Diskussionspartnern selbst immer mehr Öl ins Feuer geschüttet. Man zieht, um einen Mitschreiberling verunglimpfen zu können, Zitate heran, die nie existiert haben, man bedient sich alter abgeklatschter Sprüche, die gebetsmühlenartig vorgetragen werden, ohne sich etwas dabei zu überlegen. Man beschimpft sich gegenseitig, und beleidigt Leute, die man nicht einmal persönlich kennt und auch nichts über sie weiß, außer leeren Vermutungen und Behauptungen. Dieselben Giftspritzer müssen natürlich auch den abgeklatschten und unüberlegten Spruch von „Sturm und Wind“ zum Besten gibt, ohne dabei zu merken, daß sie dummerweise damit auch vor sich selbst warnen, denn sie selbst waren ja auch „Deutsche im Ausland“. Nun, so falsch ist das oftmals auch gar nicht. Denn nach meinen persönlichen Erfahrungen, waren es immer diejenigen, die ganz besonders oft von „Sturm und Wind“ erzählten, vor denen am meisten zu warnen war. Daran habe ich mich stets gehalten, und stets gerade diese falschen Beter im Auge behalten, und ohne Ausnahme hatte ich damit recht behalten, daß diese, wenn auch unbewusst, aber vollkommen zu recht vor sich selbst warnten. Ich selbst habe mich noch nie in meinem Leben dieses dummes Spruches von „Sturm und Wind“ bedient, weil ich noch nie Anlaß hatte, vor mir selbst zu warnen. Andere wiederum wollen Texte zitieren, die es noch nie gab. Da entstand z.B. 1932 ein Lied während einer Wallfahrt nach Neukirchen bei Heiligenblut, komponiert von dem Jugendlichen Hans Baumann für die katholilsche deutsche Jugend. Hans Baumann war Lyriker, Komponist und Volksschullehrer. Dieses von ihm komponierte Lied hieß „Es zittern die morschen Knochen…….“ und endete mit dem Satz „………denn heute, da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“ Nun, das war der Originaltext, und dieser Text wurde auch während dem Dritten Reich gesungen. Daß natürlich in privaten Kreisen nach viel Alkoholgenuss auch „gehört“ gesungen wurde, das wurde übrigens selbst schon im Dritten Reich scharf kritisiert und verurteilt. Was man natürlich mit diesem Text nach dem Krieg gemacht hat, das ist ein anderes Thema. Trotzdem aber gibt es mehr als genug Schmierer, die solche verfälschten Texte verbreiten, um das Deutschtum und damit uns alle in der Welt zu verunglimpfen. Daß am deutschen Wesen die Welt genesen möge, das ist ein politisches Schlagwort, entnommen aus Emanuel Geibels Gedicht aus dem Jahre 1861 „Deutschlands Beruf“, also zum Leidwesen einiger selbstbeweihräucherter Schwätzer ebenfalls nicht aus der NS-Zeit, wie hier so mancher meinen möchte. Wollte man die geistrechen Sprüche unserer heutigen Politiker in 100 Jahren etwa als typisch deutsche Zitate bezeichnen, da müssten ja unsere Ur-ur-ur-Enkel sich wirklich Gedanken machen, ob die 100 Jahre vor ihnen lebenden Deutschen überhaupt normal gewesen sein mögen. Und wenn diese dann auch noch die Texte einiger Schreiberlinge im Wochenblatt zu Gesicht bekommen könnten, da würden unsere Nachfahren die Welt nun wirklich nicht mehr verstehen und würden fragen, ob eigentlich vor 100 Jahren nur die Deutschen derart bescheuert waren oder ob diese Eigenschaft damals auch schon weltweit verbreitet war. Das allerdings ist eine sehr alte deutsche Eigenschaft, die schon Tausende von Jahren alt ist, und die auch hier in dieser Diskussion wiederum sichtbar wird: Statt zusammenstehen und sich gegenseitig zu helfen, beschimpft und zerfleischt man sich gegenseitig. Auch schon Walther von der Vogelweise hat in seinen Gedichten bereits vor fast 900 Jahren darauf hingewiesen.

  6. Bei den Bericht muss man an den gesunden Menschenverstand zweifeln.Allein die Schulden die Angehäuft wurden unter Cartes da kann einen Schlecht werden. Wie die mal bezahlt frage ioch mich Auch!

  7. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    „Laut Forbes ist es der Politik des seit 2013 amtierenden Präsidenten Horacio Cartes zu verdanken, dass Paraguay auf die Weltbühne geholt wurde.“

    Laut dem Irrenhaus-Beobachtungs-Institut und deren Forschungen liegt das bloss an der Unterwürfigkeit und Hörigkeit von HC gegenüber Luzifers Vertreter auf Erden: Jorge Bergoglio aka Pups Franzl.

    Denn genau das „Cartes begann mit einem Entwicklungsplan 2014 – 2030, welcher hauptsächlich die Armut reduzieren soll.“
    …entspricht ja einem der Agenda 2030 (die der Pups bei Einführung in NY sogar persönlich abgesegnet hat) Ziele.

    Alles nur heisse Luft….

    http://www.naturalnews.com/051058_2030_Agenda_United_Nations_global_enslavement.html

  8. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    „Seine Regierung brachte Transparenz für die Bevölkerung und führte Gesetze ein, die gegen Korruption und Ineffizienz im öffentlichen Sektor agieren.“

    Ein erfolgsversprechender Anwärter auf den Witz des Jahres!
    Aber da sind die Witzfiguren des Propagandablatts von Forbes ohnehin Meisterklasse…

    @Eggi

    „aber an die anderen Staaten kommen wir wohl kaum ran, trotz Pleitegeier.“

    Wenn sie sich da nur mal nicht täuschen. Musterbsp. Argentinien unter der neoliberalen Macri-Ratte: https://amerika21.de/2018/03/196484/staatsschulden-argentinien
    Dann der Putsch-Präser in Brasilien Temer, der das Land ins Elend und masslose Kriminalität befördert… Chile, die schon am weitesten sind mit NWO/Agenda2030-Gesetzen – um nur ein paar wenige Bsp. zu nennen… da steht PY gegenüber seinen Nachbarn trotz allem noch gut da…

    @Manni https://wochenblatt.cc/paraguay-das-staerkste-land-der-region/#comment-155530
    Hier muss ich ihnen mal uneingeschränkt recht geben. Gut gesagt. Ergänzend noch: Natürlich wird der Agrosektor hochgelobt angesichts der gentechversuchten Landwirtschaft (v.a. Soya).

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