Paraguay etabliert sich in Berlin

Zum ersten Mal wurde am 20. Oktober in Berlin eine Ausstellung über paraguayisches Kunsthandwerk abgehalten. Der Event fand großen Anklang und zog viele Besucher an. Mehrere Experten organisierten die Veranstaltung.

“Unter dem Mango Baum“ lautete das Motto der Veranstaltung, bei der mehr als 150 Werke, wie Bilder, Stickereien von Ñandutí und indigene Kunst präsentiert wurden. Die Botschaft von Paraguay in der BRD und Kerstin Teicher waren federführend für den Event.

„Ich bin stolz darauf, dass der paraguayische Künstler Jorge Pavón seine Werke in Berlin ausstellen konnte. Seine Bilder zeigen eine Menge von dem typischen paraguayischen Lebensstil. Aber auch andere Werke zeigen die Verschmelzung verschiedener Aspekte unseres Landes“, erklärte der Botschafter Fernando Ojeda.

„Paraguay ist sehr engagiert, das Leben und das Handwerk der indigenen Völker zu schützen. Eine kleine Gruppe von Ayoreo lebt isoliert und unwirklich im Chaco und produziert Kunstobjekte aus Naturfaserprodukten. Ich bin froh, dass die Einzigartigkeit der Werke so eine schöne Plattform für die Präsentation hatte“, sagte Teicher, die schon mehrere Bücher über Paraguay herausbrachte. Erst vor Kurzem erschien ein neuer Reiseführer über das Land.

Ojeda betonte, das Land werde immer mehr bekannt in der Welt. Jorge Pavón malt seit drei Jahrzehnten Cartoons und Bilder über die Bräuche der Paraguayer. „Ich bin glücklich, neue Impulse geben zu können. Sie werden weiterhin meine Arbeit umfassen, denn das Land hat viele schöne Seiten“, erklärte Pavón.

Quelle: Presidencia de la Republica del Paraguay

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