Paraguay: Polizei garantiert weitere 10 Tage Sucheinsatz für Willi Wabnegg

Nationalpark Defensores del Chaco: Bisher wurden noch keine Spuren zum Aufenthaltsort von Wilhelm Wabnegg gefunden. Ein befreundetes Paar aus Österreich beteiligt sich an der Suche.

Obwohl fast 50 Personen, bestehend aus Polizisten, Parkwächtern, SEAM Mitarbeitern, Soldaten und Freiwillige intensiv suchen fand man noch keine Anhaltspunkte, wo Wabnegg sich befinden könnte. Ein befreundetes Paar aus Graz (Bild unten) traf gestern auch in der Zone ein und begann mit einem Überflug der Zone.

Kommissar Oscar Pereira, der die rund 20 Polizisten der Spezialeinheit FOPE unter sich hat, erklärte, “dass sie Suchhunde, Drohnen und GPS Ausrüstung haben aber die Situation aufgrund der Größe schwierig ist. Wir haben nicht nur die Logistik und Ausrüstung für weitere 10 Tage Suche, sondern auch den Wille den Gesuchten zu finden.

Wilhelm Wabnegg registrierte sich am vergangenen 29. April in der Administration des Parks. Am 2. Mai soll er das letzte Mal gesehen worden sein. Seitdem gilt er jedoch als vermisst. Seit dem 8. Mai wurde nach ihm gesucht, da er an einem verabredeten Treffpunkt in Campo Grande, Brasilien nicht erschien.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Paraguay: Polizei garantiert weitere 10 Tage Sucheinsatz für Willi Wabnegg

    1. Wenn das ein Jaguar gewesen sein sollte.Normal ist er schlau und scheu läuft fort.Der deutsche Luchs mach es auch so.
      Wenn eine Raubkatze etwas schlägt findet immer Spuren und Reste.Bei etwas wärme riecht es auch strenge es Muffelt
      Den Kadaver bemerkt man sehr leicht,meist ist da ein wildes Treiben verschiedener Tiere.
      Nur große Würgeschlangen packen den Menschen in einen Stück.Das Monster muss dann aber sehr groß sein.
      Hier stimmt etwas nicht!
      Der Mann hat vorbildlich einen Plan ausgearbeitet der liegt im Auto. Stimmen die gefahren Kilometer in etwa überein?
      Fahren und abstellen können so was viele!
      Da mit man ihn später besser helfen kann. wenn etwas passiert. Kann es nicht sein das der Plan eine Finte war und ist! Das er vermisst wird kann sich jeder denken, das er gesucht wird auch! Die Spuren die Gefunden wurden, braune Flecke auf Steinen,deutliche Spuren,Abgebrochene Äste,Gefundene Wasserflaschen hat man die mal genau Untersucht.Fingerabdruck und DNA.
      Genauso wenig wie der Klapperstorch die Kinder bringt,stimmt das ganze hier nicht!
      Vermessungsflugzeug mit Infrarot/Falschfarbtechnik/Lidar-Vermessungstechnik (Light Detection and Ranging) her.
      Infrarot/Falschfarbtechnik sagen wo was einer ist.Lidar-Vermessungstechnik oder Light Detection and Ranging sagt dir wo etwas am Boden etwas verändert wurde.Das System ist nicht nur in der Archäologie beleibt,Man sieht jede Veränderung am Boden, Lager/Camps auch verlassene sind zu finden.Verscharren den Mann zwecklos!Egal ob da Strauchwerk oder Baum ist! Man findet oder bekommt jeden wenn man will.

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