Platzmangel und ungewollte Umzüge

Emboscada: Der Platz in nationalen Haftanstalten ist nicht zu gering veranschlagt. Im Gegenteil, man richtet sich nach einem Prozentsatz der Bevölkerung und dennoch reicht dieser Platz nicht aus.

Da nach der Justizvollzugsanstalt Tacumbú auch die in Emboscada wegen Überfüllung keine Häftlinge mehr aufnimmt, müssen andere Gefängnisse im Landesinneren wie San Juan Bautista, Misiones herhalten. Auch wenn dies Besuche erschwert, ist die Unterbringung an sich wichtiger als der kürzeste Weg für eventuelle Besucher. Erst wenn wieder genügend Häftlinge aus der Anstalt Padre Juan de la Vega entlassen wurden, können neue aufgenommen werden. Monat für Monat kamen wenigstens 300 neue Insassen für Untersuchungshaft hinzu.

Die 200 km lange Anfahrt von Asuncion nach San Juan Bautista ist zudem auch eine Strafe für die Familienangehörigen der Häftlinge, die diesen einen Besuch abstatten wollen.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Platzmangel und ungewollte Umzüge

  1. ist der prozentsatz vielleicht an das strafregister von HC angekoppelt, weil dann ist es klar das da kein platz mehr ist *sarkasmus*

  2. Ja und wem sein problem ist das ? Wenn keiner eine straftad macht dann ist es auch kein problem es braucht ja keiner einw straftad begehen und wenn dann muss man mit konziguents rechnen wie auch immer die habwn imprizip leine forderung zu stellen eigentlich gehoert im chaco eines gebaut unter haertester bedinung dann wuerden es wenigwr straftaten geben .

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