Paraguay: So wird die neue Suche gestaltet

Nationalpark Defensores de Chaco: Auf der Suche nach dem Vermissten Wilhelm Wabnegg geht man neue Wege. Insgesamt 15 Ayoreo-Indigene sind bestens vorbereitet und motiviert.

Wie die Brigada de Seguridad Ciudadana mitteilte, wurden heute insgesamt 18 Ayoreos in den Nationalpark Defensores del Chaco gebracht, um da in dieser Woche nach dem verschwundenen Steirer zu suchen. Dank der Unterstützung der Stadtverwaltung Filadelfia wurde dies mittels Transport, Verpflegung und Trinkwasser umgesetzt.

Mit Ureinwohnern, die teilweise in dem Bereich geboren wurden und da noch wild aufwuchsen ist die Chance Spuren zu finden um einiges höher als nur mit Uniformierten. In drei Fünfergruppen wird nun auch außerhalb des bisher kontrollierten Bereichs gesucht. Zwei Köchinnen und ein Stammesältester sind ebenfalls dabei.

An Motivation sollte es den Ureinwohnern auch nicht fehlen, neben ihrem Lohn gibt es noch eine Prämie, falls man das Ziel erreicht.

Wilhelm Wabnegg verschwand am 29. April nachdem er sich bei der Parkadministration meldete spurlos. Sein Allrad Wohnmobil fand man am Ende der Zufahrtsstraße, wo ab Anfang Mai keine Spuren mehr zu finden waren. Eine erste Suche verlief ergebnislos.

Wochenblatt / Brigada de Seguridad Ciudadana Neuland

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11 Kommentare zu “Paraguay: So wird die neue Suche gestaltet

    1. Genau das ist das witzige. Es geht an sich immer nur um das finanzielle. Es müsste also ausnahmslos und immer und vor allem sofort angegeben werden, wer es finanziert, wer also wirklich dahinter steckt. Das würde den Artikeln dann auch die richtige Information geben.

  1. Langsam kommen mir Zweifel.So schlimm wie es ist ein Menschen zu verlieren, aber wie kann ein Erwachsener und noch so erfahren der Mann alleine los gehen.Und dann dieser Aufwand.Für Epp Opfer keine Zeit und Geld.Nach so langer Zeit ,kann man nur noch hoffen.

  2. Ich freue mich das es Menschen gibt die das tun, für die ganze hilfbereitschaft, wie und wer das finaziert ist mir nicht so wichtig.

    1. Richtig, wer hier finanziert ist gänzlich unwichtig. Interessant ist, was letztendlich hinter der „Geschichte“ steckt.

  3. Wer zahlt das? Warum der $-Aufwand? Ich frage mich wer war W.W.?
    Ich finde es super, daß so viel und auch lange etwas getan wird, aber um der Wahrheit ins Gesicht zu sehen gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten.
    Er ist abgetaucht. Glaube ich aber nicht. ?
    Er wurde, weil er ja Höhlenfan war, von einen Puma mit Nachwuchs in deren Höhle erlegt.
    Aber wahrscheinlicher ist, er hatte eine Begegnung mit einer Curiyu – Anakonda, da er ja Wasser brauchte.
    Die Schlange kann Beutetiere die viel schwerer und grösser sind verschlucken, und verdaut sie unglaublich schnell. 60-70kg ist kein Problem. Nach 1-6 Wochen ist alles verdaut und man kann nur noch Haare, Zähne, Uhr und Plastikteile als Spur finden.
    Im Spiegel.de gibt es einen Bericht. Der Junge 1,30m wurde angegriffen, in 15min verschluckt, und die Schlange hatte nur 4,5m.
    Mein Beileid an alle die ihn kannten.

    1. Lass mal die Kirche im Dorf. Wer das ganze bezahlt ist eigentlich egal, es gibt auch Angehörige die Wissen wollen was einen Familienmitglied passiert ist. Mit eine anständigen Kopfgeld bewegt sich was!
      Eine Anakonda oder die Python aus Asien von 4,5m kann dich Töten mit einen Druck von 6t.Verschlucken kann sie einen normalen Erwachsenen Menschen nicht. Die Schlange würde verenden. Ohne fremde Hilfe oder Hilfsmittel wie Messer usw.ist der Ofen bald aus wenn sie es Menschen umschlungen hat.Baby,Kleinkinder,Kinder,Asiaten sie sind zierlich,das ist eine andere Sache. Große Anakondas brauchen Wasser,auf den Land die sind kleiner! Ja Wabnegg brauchte Wasser, wo ist den da Wasser zu finden, nur in seiner Wasserflasche.
      Giftschlagen das ist denkbar,Jararaca oder Lanzenotten das ist eine möglich, spätesten nach 2-4.ist das Rennen gelaufen.
      Selbst Vögel die auf Aas spezialisiert sind sind da kaum zu Finden. Die Lanzenottern beißen fleißig!
      Der Puma,macht sich schneller aus den Stau als du denken kannst.Wenn die Schmusekatze etwas schlagt,findet man immer was,Blut, Bekleidung,Schleifspuren.Das gilt auch für andere Raubkatzen. Sehr selten!
      Indigene lassen bei einen Angriff das Opfer liegen.Zur Abschreckung, sie verstecken nichts.
      Sollten Ayoreos ihn hilflos gefunden haben,ihn versorgen wäre es bei der Zeit ein großes Glück für den Mann.
      Wenn was passiert vielleicht ein schwerer Unfall oder Sturz,Schlangenbiss,Verlaufen,Das ist eine Seite, der
      Drogentransport eine andere die noch gefährlich ist als die Natur.Die Verbrecher lassen alles sauber verschwinden.
      Wenn ihn jemand findet dann nur jemand mit genauer Ortskenntnis wie die Ayoreos die Natur auch kennen.
      Denen fallen auch kleine Abweichungen auf.

  4. Ich bin Chaqueńo und bin ein paar mal am Cerro Leon gewesen. Da ist so ein Dickicht, aus der Luft haben die keine Chance etwas zu finden. Die einzige Möglichkeit ist der Fussmarsch. Ich denke nicht das Puma oder Yaguar in angegriffen haben auch nicht Drogen Kuriere . Schlange könnte sein. Ayoreos sind weit weg, weil es im Moment ziemlich trocken am Cerro Leon ist. Hoffe das die Gruppe was finden. Was bis jetzt da passiert ist, war nur eine Gruppe von 5 Personen die gesucht haben das andre war nur puhu.

  5. Thirungnana Pasupatheeswavan

    Antworten

    Ich nehme eher an er hat ein Licht gesehen und sitzt jetzt mit Gott am Stammtisch und tratschelt über die DÖCHler in Paraguay, die sie beide persönlich kennen.
    Aber bald wird aus den Medien zu vernehmen sein, dass sein streng gläubiges Grosi viel um seine Rückkehr betet und siehe da, er wird wieder durch Gottes letzten Streich, den riesigen Insektenvernichter, zu uns kommen.
    Fazit: Die Geschichte ist eine von Tausenden wenn nicht Millionen, die man in ähnlicher Form im Internet findet. Die letzten krampfhaften Versuche zur Aufrechterhaltung des Glaubens, es gäbe Geld, Macht und Faulheit, auch kurz als Klerus bezeichnet.

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