Paraguay und Mauretanien bereit für diplomatische Beziehungen

New York: Am vergangenen 5. Juni schon wurde ein gemeinsames Kommuniqué unterzeichnet worin sich beide Staaten bereit erklären diplomatische Beziehungen aufzunehmen, mittels Austausch von Botschaftern.

Das Dokument wurde im Hauptsitz der UNO von den Botschaftern José Antonio Dos Santos und Ahmed Ould Teguedi unterzeichnet und aufgebaut nach die Regeln der Wiener Konvention aus dem Jahr 1961.

Die islamische Republik Mauretanien ist ein westafrikanisches Land mit Atlantikküste. Fast 100% der Einwohner sind sunnitischer Muslime.

Die Suche nach einer diplomatischen Beziehung eines beider Länder spiegelt die Völkerverständigung wieder um international den Frieden und die Sicherheit zu sichern.

Erwähnenswert ist ebenso, dass die besagte Unterzeichnung die 30. mit asiatischen, afrikanischen und europäischen ist während der Amtszeit Fernando Lugos.

Mauretanien, seit November 1960 von Frankreich unabhängig, hat 3,3 Millionen Einwohner. Die Küste des Landes ist schlecht zugängig und der Großteil der Oberfläche des Landes ist Savanne. Das Land ist arm an Bodenschätzen und hat keine besondere internationale Bedeutung. Fisch und Eisenerz sind die Hauptexportgüter.

(Wochenblatt / Kanzleramt)

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4 Kommentare zu “Paraguay und Mauretanien bereit für diplomatische Beziehungen

  1. Toll. Zwei „Global Player“ treffen sich. Wird sicher viel los sein in den beiden Botschaften. Denke mal, viele Paraguayer werden nach Mauretanien auswandern und investieren und umgekehrt.

  2. Diplomatische Beziehungen zu einem solchen Land sollte man sich besser sparen. Von Genitalverstuemmelungen bei Frauen/Maedchen, Todesstrafe fuer Homosexuelle und alles Andere was die Scharia so zu bieten hat ist dort alles moeglich. Der geneigte Leser moege im Internet recherchieren. Aber von einem Linken wie Lugo kann man nichts Anderes erwarten als das er sich dem Islam anbiedert.

    1. Vielleicht sammelt Herr Lugo Botschaften? Ist nicht so öde wie Briefmarken-sammeln.
      (Sie haben natürlich völlig Recht. Nicht nur das Mauretanien ökonomisch auf Stufe Paraguay steht, oder wahrscheinlich nichtmal, aber Genitalverstümmelungen bei Frauen/Mädchen, Todesstrafe für Homosexuelle, da frage ich mich warum George W. Bush nicht in Mauretanien aufgeräumt hat, wo doch bewiesenermassen im IRAK kein C-Waffen gefunden wurden. Verkehrte Welt!)

  3. Wer will Paraguay mit Mauretanien vergleichen?
    Ich tu es mal. Paraguay ist noch ein Paradies mit viel Grün und Vegetation, allerdings der Waldfrevel ist unverzeihlich. Wasser haben wir genügend, wenn wir es
    vernünftig bewirtschaften. Die Menschen im Allgemeinen sind frei und wer gesund ist und arbeiten möchte hat seine Möglichkeiten, wenn er diszipliniert (u.a. kein Schürzenjäger usw.) kann er sein Leben meistern.

    In Mauretanien viel Wüste. Wasser ist ein kostbarer Schatz. Die Menschen leben noch in einer Klassengesellschaft. Die weißen Mauren herrschen über die schwarzafrikanische Bevölkerung, offiziell ist zwar die Sklavenherrschaft abgeschafft aber im täglichen Leben ist sie noch allgemein üblich.
    Die Menschen auf dem Lande sind sehr arm aber sehr gastfreundlich.
    Diplomatische Beziehungen aufnehmen warum nicht?
    Allerdings kostet das zusätzlich Geld. Kann Paraguay sich das leisten. Kostendeckend mit Rinderfleischexport und zusätzlichen Gewinn? Diplomatische Beziehungen anbahnen fallen nicht so einfach vom Himmel.

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