Peña bewertet Leistung seiner Minister anhand der Ergebnisse der Armutsbekämpfung

Asunción: “Der Kampf gegen die Armut ist eine Priorität für Präsident Santiago Peña. Armut ist kein Thema, das unter der Leitung oder Verantwortung einer einzelnen Institution stehen sollte, sondern ein Thema, das die gesamte Regierung beschäftigt”, sagte die Sprecherin des Präsidenten, Paula Carro.

Nach der jüngsten Veröffentlichung von Zahlen des Nationalen Instituts für Statistik (INE) über das aktuelle Ausmaß von Armut und extremer Armut im Land, die einen erheblichen Rückgang der Indizes aufzeigte, kann Peña demnach stolz sein auf alle seiner Minister. Genau genommen sind die Zahlen jedoch die Resultate der Vorgängerregierung, da Entscheidungen immer erst Monate später Früchte tragen. Nichtsdestotrotz müssen die zukünftigen Zahlen der selbst veröffentlichten Statistik weiterhin auf dem Niveau bleiben, damit dieser Trend bestand hat.

Bis zum Jahr 2023 ist die Gesamtarmutsquote um 2,8 % von 25,5 % auf 22,7 % und die Quote der extremen Armut um 1,2 % von 6,1 % auf 4,9 % gesunken, was etwa 157.000 bzw. 65.000 Menschen entspricht, wie aus der ständigen Haushaltserhebung des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervorgeht, die seit 1997 durchgeführt wird.

“Der Präsident sagte in mehreren Sitzungen, dass die Verwaltung aller Ministerien kurzfristig auf der Grundlage der Ergebnisse bewertet wird, die auch in Bezug auf die Armut erzielt werden. Er hofft, dass die Armut im Jahr 2024 noch weiter reduziert werden kann”, sagte er in einem Interview.

Von Seiten der Regierung hieß es, dass für die Verringerung der Armutsraten die Faktoren Wirtschaftswachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen, Inflationskontrolle und staatliche Wirtschaftstransfers von grundlegender Bedeutung seien.

“Die Regierung des Präsidenten gibt sich nicht mit den Zahlen zufrieden, solange auch nur ein einziger Paraguayer in Armut oder extremer Armut lebt und hungern muss. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir Sozialprogramme und staatliche Maßnahmen besser unterstützen können, um alle unsere Landsleute aus der Armut zu befreien”, sagte Carro.

Wochenblatt / La Nación

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1 Kommentar zu “Peña bewertet Leistung seiner Minister anhand der Ergebnisse der Armutsbekämpfung

  1. Am schnellsten wird man der Armut Herr, wenn man freie Märkte, wenig Regulierung, sehr niedrige Steuern, sehr niedrige Energiepreise und motivierte Leute mit Ideen hat. Mit anderen Worten nur ein starker Mittelstand wird Armut beseitigen. Das erfordert aber auch die Bereitschaft der Armen mitzumachen, was lernen zu wollen und nicht irgendwelchen schrägen Ideologien hinterher zu laufen. Genau das war das Erfolgsrezept des Nachkriegsdeutschlands. Jetzt hat man aber dort grün kommunistische Marionetten, die vor allem die Energiepreise unbezahlbar und einen absoluten Irrsinn an ideologischem Haltungsterror hervor gebracht haben, installiert. Der rasende Niedergang ist unübersehbar und so katastrophal wie seit 1945 nicht mehr. Wenn sich PY Wirtschaftspolitisch an der “Österreichischen Schule” orientiert, dabei aber auch die soziale Marktwirtschaft im Blick hat und vor allem die Globalisten heraus halten kann, bin ich der Überzeugung daß es in wenigen Jahren gelingen kann, die Armut weitgehend zu beseitigen. Der Globalismus bzw der Kommunismus hat nur ein Ziel: die 1% Elite zur absoluten Macht zu verhelfen und die restlichen 99% schlicht auszuplündern und zu versklaven. Das erreicht man mit Verblödung, sozialistischem Bürgergeld/Gleichmacherei, digitaler ID, CBDCs und Social Credit und all diesem Co2 Stuß den man täglich in der Mainstream Presse in den entsprechenden WEF infiltrierten Ländern in massiv destruktiver Weise sehen kann. In D löst sich der Mittelstand in Lichtgeschwindigkeit auf und jeden Tag fliegen zig Tausend Leute auf die Straße. Das wird natürlich nicht berichtet, aber findet seinen Niederschlag letztlich im verdampfenden Wohlstand. Diese perverse Einwanderungspolitik tut ihr übriges ja sogar ein regelrechter Brandbeschleuniger, es ist offensichtlich die vollständige kulturelle Zerstörung erwünscht. Ergo wenn man das Gegenteil macht, von dem die grün-kommunistischen WEF-Marionetten schwadronieren, wird man eine florierende Wirtschaft haben, selbst wenn man ein gewisses Maß an Korruption hat. Damit wir uns aber klar verstehen, Korruption ist ein Grundübel und muß soweit wie möglich bekämpft werden, sie schadet ALLEN. Freiheit hilft die Korruption zu bekämpfen, da können die Sozialisten herum toben wie sie wollen. Beweis: sehen Sie sich die korrupte EU an, die massiv gegen die Interessen derer Bürger arbeitet und nur den Interessen der 1% Elite dient wo dort doch angeblich alles so vorbildlich sein soll! Außenpolitisch sollte man in so einem kleinen Land einfach schweigen und neutral sein und sich in keine unsinnigen Aktionen hinein treiben lassen. Wir machen moralisch vertretbare Geschäfte mit allen! Diplomatie scheint im Wertewesten keinen Wert mehr zu haben, also sollten wir diplomatisch sein, denn das wird mehr denn je gebraucht wenn wir nicht alle eine “strahlende” Zukunft haben wollen. Fazit: Die Politik hat für uns zu arbeiten und dazu müssen wir die wieder dazu bringen und NICHT wie in globalistischen transhumanen grün kommunistischen WEF-Irrsinn das auf eine feudale Lehnsherrschaft hinaus läuft und genau umgekehrt ist! Europa ist eine massive Warnung wie man es NICHT macht, warum die zum 3x eine Form des Kommunismus innerhalb von 100 Jahren ausprobieren, ist mir ein Rätsel – hat es doch noch nie irgendwo funktioniert! kommen Sie mir nicht mit China, welches zwar ein kommunistisches Überwachungsregime ist, aber seine Bürger mit Neo-kapitalistischen Methoden ausplündert – da ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Der unsägliche WEF-Schwab sieht übrigens China als leuchtendes Vorbild – wer es jetzt nicht “merkelt” wird es nimmermehr bemerken!

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