Projekt initiiert, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen

Asunción: Das “Proeza-Projekt“ soll helfen, Familien zu begünstigen, die unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. Federführend bei diesem Vorhaben sind die Vereinten Nationen.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) stellte den Umfang und die Aktivitäten vor, die im Rahmen des Proeza-Projekts für dieses Jahr in Paraguay durchgeführt werden sollen.

Die Maßnahmen wurden vom FAO-Vertreter Jorge Meza Viviana Casco der Ministerin des Sekretariats für technische Planung (STP) vorgestellt. Das STP ist die Institution, die für die Koordinierung der Durchführung des Projekts zwischen der internationalen Organisation und der Regierung zuständig ist. Es wurde durch das Gesetz 6.466/19 genehmigt.

Die Initiative “Armut, Wiederaufforstung, erneuerbare Energien und Klimawandel” (Proeza) wird Maßnahmen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von 17.000 ländlichen Familien in 69 Gemeinden des Landes umsetzen, die stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind.

Die diesjährigen Pläne orientieren sich an den Zielen des Armutsbekämpfungsplans “Jajapo Paraguay“.

Das STP schätzt, dass es in diesem Jahr 5.000 Haushalte mit den Maßnahmen nachhaltiger produktiver Agroforstmodelle erreichen wird, die es ermöglichen, die Produktivität zu verbessern, die Wiederaufforstung zu fördern und die Armut in ländlichen Familien zu verringern.

Neben der Arbeit mit 17.000 Familien umfasst das Projekt auch die Finanzierung von Waldprojekten, die die Wiederaufforstung von 24.000 Hektar ermöglichen, sowie eine Stärkung der Institutionen, um die geltenden Gesetze und Vorschriften in dem Sektor einzuhalten.

Wochenblatt / IP Paraguay

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4 Kommentare zu “Projekt initiiert, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen

  1. Jo, hä, hä, und wenn einer der Familymitglieder dieser armen Familien zufällig noch der Tio, Hermano, Cuñado eines hiesig PolitikersInn ist, dann erhält er 10 grati Gewächshäuser und 9 andere halt keines. Weil es keine mehr hat. Aber die Summe kann dann schon richtig geschätzt werden.

  2. “Auswirkungen des Klimawandels”, es verdienen an dem BETRUG viele, warum reden/schreiben SIE nicht, das wir immer noch in EISZEIT leben und der sogenannte “Klimawandel” zu 99% was Natürliches ist. Hier muss ich, auch wenn auch ungern dem Trump recht geben. Die Autofahrer sind nicht organisiert (ADEC, ÖAMTC und die anderen, kassieren nur) darum sind sie leichte Beute. Die Greta Thunberg hatte auch ein weg gefunden Geld zu verdienen.

    1. @Adurah
      wieso ungern dem Trump recht geben??? Trump hat mehr gemacht für das volk als die meisten presidenten vor ihm. aber wenn man natürlich diesen linken ratten (demokraten) und dem unsäglichen mist welche die msm so von sich geben glaubt dann ist man natürlich anderer meinung. nicht umsonst haben über 70 millionen amerikaner ihm die stimme gegeben. der trump quatscht nicht nur sondern er macht was er sagt. obimbo dagegen hat nur dummes zeug erzählt und hat praktisch alle seine versprechen nicht eingehalten, so sieht es nämlich aus. vom jetzigen senilen presidenten wollen wir lieber gleich gar nicht sprechen. ich denke der arme kerl weiss nicht mal welchen tag wir heute haben…….

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