Prosit Neujahr: Feiern Sie in das neue Jahr 2019 mit Tanz und Musik

Kolonie Sudetia: Überall finden in ganz Paraguay rauschend Silvesterfeiern statt. Eine wird sicherlich viele Gäste aus nah und fern anziehen, denn für gute Stimmung und Live-Musik ist gesorgt.

Die Kolonie Sudetia, im Departement Guairá, feierte erst dieses Jahr ihr 85-jähriges Bestehen. Sicherlich ein Grund mehr, an dieses rauschende Fest anzuknüpfen. Die Kommission vom Deutschen Sportplatz hat jetzt einen Silvesterball organisiert, der auf dem Gelände stattfinden wird.

Los geht es am letzten Tag des Jahres um 20:30 Uhr. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 30.000 Guaranies, an der Abendkasse 40.000 Gs. Für Tanz und gute Laune sorgt die Band “Melodia Joven“ aus Capitá Meza (Itapúa). Zum Jahreswechsel findet ein großes Feuerwerk statt. Für Essen und Getränke ist ausreichend vorgesorgt.

Karten für die Veranstaltung, die bei jedem Wetter stattfindet, können entweder im Almacen 50 der Kolonie Independencia oder unter den folgenden Telefonnummern bezogen werden: 0983/ 707070 (Marvin Stein) und 0982/557024 (Bianca Peter).

Wochenblatt

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

3 Kommentare zu “Prosit Neujahr: Feiern Sie in das neue Jahr 2019 mit Tanz und Musik

  1. Die Meisten habe eh keine Plata um eine Veranstaltung weitab zu besuchen, viel lieber macht man Rambazamba dort wo man sonst unter dem Mango seinen Müll abfackelt, ist grati und kann damit auch andre mit seiner Kindergartenmusik auf 120 dB stören, diese können ja außer Hause gehen, wenn sie ihre Ruhe haben möchten, oder ein Buch oder einen Artikel auf Wochenblatt lesen möchten.
    Also ich habe schon stark den Eindruck, dass meine Nachbarn schon das tun, was sie am liebsten tun: Birne voll saufen, zuschauen wie Müll abfackelt, das Ganze auf 120 dB einzig Julio Iglesias CD, stören, lügen, betrügen. Und leben feliz in ihrem Cagado quemadose.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Ist das luegen, betruegen und genereller Opportunismus die Regel in Sudetia?
    Waere interessant insider Infos zu hoeren.
    Ich war einmal in Independencia einige Jahrzehnte zurueck (als in Loma Plata noch nur Mennoniten wohnten. Einen paraguayer da zu sehen war wie ein „exotisches Tier im Zoo“ damals) und damals war es dort schon komplett lateinisiert. Thermose wurden im Hotel gestohlen, das Essen wurde zu knapp serviert und nur aufgestockt nachdem man ein paar „Scheinchen“ nachreichte, usw.
    Also die Gegend war wie Magdeburg (wellig hueglig) in Deutschland von wo einer unserer Lehrer kam, aber die Menschen waren praktisch komplett „assimiliert“ zur lokalen Leitkultur.
    Also erzahl mal aus Sudetia….

    1. Nein, mein Kommentar bezog sich nicht auf Kolonie Sudetia. Es liegt mir fern die Kolonie Sudetia mit meinem Kommentar in Verbindung zu bringen. Ich finde es gut, wenn Feste organisiert werden und dort stattfinden, wo sie niemanden stören.
      Vielleicht darum, weil dann jeder Saufbold und Festebruder dorthin kann zum Saufen und Festen und diejenigen die das nicht wollen, müssen dann einfach nicht dahin.
      Das scheint mir für hiesige Landesverhältnisse zwar etwas unlogisch und somit darf man natürlich passiv mitsaufen und mitfesten, ob man will oder nicht.
      Der Zusammenhang zwischen dem Artikel und meinem Kommentar war folgender: Viele gehen eben nicht zu einem organisiertem Fest, sondern machen ihr Fest dort, wo noch andere Menschen wohnen, die man gerne mit seinem Lärm und Gestank stört, doch das schert sich keiner darum, weder diese noch die Polizei. Da kann man sich ein paar Packs Billig-Polarbier und ein paar Paletten Streichhölzer mehr leisten.
      Da wo ich herkomme, da gibt es sogenannte Wohnquartiere und Störenfriede, die dauernd Lärm und Gestank verursachen dürfen wegziehen. Hierzulande ist halt alles ein wenig al reves. Da wo ich herkomme werden Eltern ihre Kinder weggenommen, die ihre Kinder Musik auf Volldampf aussetzen, sie mit verbranntem Leder füttern, vor ihnen ihr gebrauchtes Toilettenpapier und sonstig Brennbares anzünden. Frug mich auch schon warum, wahrscheinlich zum Schutze der Kinder. Aber im Lande „todo ein wenig al reves“ werden die Kinder halt schon früh auf Taub, Dick und Blöd geeicht. Man kann es ja erkennen an denjenigen, die schon mal Kind waren, aber trotz ihres Alters von 40 noch die Mentalität von 4 aufweisen, es darum auch ein wenig schwer ist zu erkenne, das man taub, dick und blöd ist, jedoch intelligent genug zu erkennen, dass diese Europeos schon ein wenig loco sind und ihr Geld für Müllabfuhr statt Bier und Äpfel statt verbranntem Leder für die Kinder ausgeben und so leben, wie man selbst nicht andauern gestört werden möchte. Aber eben, diese Locos sind ein wenig seltsam und schwer zu verstehen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.