Ranger im Botanischen Garten: Nur Macheten und keine Waffen zur Hand

Asunción: Keine Waffen zur Hand und benachteiligt gegenüber Fremden müssen 34 Ranger (12 Frauen) ein 110 Hektar großes Waldreservat schützen, das den Botanischen Garten und Zoo der paraguayischen Hauptstadt einschließt.

In dem dichten Waldgebiet wachsen einheimischen Baumarten, dessen Holz sehr begehrt ist, zusammen mit einer artenreichen Fauna wie Gürteltiere, Kapuzineraffen, Schlangen und andere Wildtiere, die im Dickicht leben oder sich in Löchern verstecken, die sie in den Boden gegraben haben.

Dazu ist die Existenz eines Flusses vorhanden, bekannt als Tres Puentes, der aus dem Bereich von Zeballos Cué kommt. Er ist mit Abwässern verunreinigt, wie Seife und anderen, die von Bewohnern aus dem Viertel San Francisco in den Bach geleitet werden.

Mariano Ruiz Diaz, Leiter der Ranger vom Botanischen Garten, erklärt, dass es jeden Monat vier Patrouillen in dem Waldreservat gebe, mit dem Ziel Süchtige und Landstreicher zu überraschen, die unter den Bäumen campieren und sich vor den Besucher verstecken.

„Wir haben Macheten und Stöcke dabei. Wir neigen dazu, die Tage der Interventionen zu ändern, umso einen Überraschungsmoment zu haben. Denn die Räuber und Drogenabhängigen passen sich unseren Gewohnheiten an. Oft finden wir Menschen, die Brennholz sammeln und einige, die sogar Bäume fällen wollen“, sagte er.

„Es ist eine sehr schwierige und heikle Arbeit, bei der wir uns mit dem Sicherheitspersonal vom Zoo und der Polizei ergänzen“, sagte Diaz.

Er wies darauf hin, dass ein unentbehrliches Element ein Funkgerät für alle Ranger wäre, jedoch keiner über eines verfüge. Jedoch sei ein Antrag über die Verwaltung des Parks gestellt worden, sodass die Geräte nächstes Jahr in den städtischen Haushaltsplan aufgenommen werden.

Wochenblatt / Ultima Hora

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9 Kommentare zu “Ranger im Botanischen Garten: Nur Macheten und keine Waffen zur Hand

  1. 1) 300 Angestellte des Botanicos Asuncion werden monatlich von der Stadt entlohnt, wobei zwischen 3 und 5 auch tatsächlich sichtbar sind, wenn man den Botanico besucht. Daher bin ich davon ausgegangen, dass zwischen, moment, aha, ja, 295 und 297, zeigt Calc-App, Personen als Ranger durch die Gegend siesten.
    2) Wahrhaftig klug, die Tage der Interventionen zu ändern, umso einen Überraschungsmoment zu haben. Das muss man erst einmal erfinden.
    3) Von den 300 Angestellten des Botanicos Asuncion werden wohl auch mit offiziellem Gehalt von 170 Euro monatlich wohl ca. null Personen nicht das neuste iTelefon besitzen (wohl einen Alemand de Mierda übers Ohr gehauen), womit sie sich wie Faceboo unterhalten könnten. Aber so ein High Tech Walky Talky Modell 2018 wäre ja schon nicht schlecht.
    4) Aber ich finde es ganz gut dass sich die ähm Rangers mit Stöckchen die Polizei und die Millionen Angestellten des Umweltministeriums ihre Arbeit unter dem Mango erledigen lässt. Vielleicht holen diese ja auch nur den Abschluss von täglich 3 Stunden Grundschule nach.
    5) Was hat man sich dabei gedacht als man den Slumbewohnern von Acuncion ein neues Viertel San Francisco spendierte? Dass diese ihren Müll nicht auf dem Balkon verbrennen, um nicht ein Pack Billigbier pro Monat erarbeitet zu haben? Mit oder ohne Abschluss von täglich 3 Stunden Grundschule wohl nichts.
    6) Bin ich froh im Oktober weg zu sein aus diesem Land des Supergau, viel Geld verloren, dachte immer: Eine ScheiBe ohne Ende oder ein Ende mit ScheiBe, aber so kann ich bald sagen: Eine ScheiBe mit Ende oder ein Ende der ScheiBe. Da werde wohl nicht nur froh sein, da kann sich das Forum mit Sonnenbrille-Willis-Kommentare füllen. Wünsche allerseits noch ein frohe 360 Tage Müllhaldenluft gepaart mit Stammtisch barato Eingeborenen und barato Bier. Ach ne, demasiado barato für nen Aleman, ein Heinecken darfs dann schon sein.

    1. Nach dem ich Ihr Kommentar gelesen habe, stellte ich mir die Frage: Was ist das für ein Behä…. Typ.
      Ich denke alle die Sie kennen, werden wider aufschnaufen, wenn Sie weg sind.
      Gehen Sie mit Gott, aber gehen Sie!
      Nach dem Motto, lieben mit schaden fort, als mit schaden behalten!

    2. Beim besten willen, das was Sie schreiben haben, ist nicht verständlich.
      Ob Sie das Land oder nicht ist eigentlich wirklich egal.Wenn interessiert das!
      Gehen sie Arzt, lassen sie sich bitte Untersuchen.So wie sie schreiben stimmt etwas nicht!

    3. Sie haben wenn auch politisch inkorrekt die Fakten auf den Tisch gelegt. Bei der masse an Angestellten, kann man den park in jeden Fall organisiert überwachen, wenn man das will. Wer aber nur dasitzt, weil er Geld verdienen muss, dann ist jede Diskussion überflüssig.
      Was das Smartphone betrifft, ist dies das private und grundsätzlich bräuchte man nicht private Dinge für die Arbeit verwenden. Es ist die typische heutige unternehmerdenke, dass das Privathandy auch gleich das Diensthandy ist. Die Chefitäten selber verrechnet seine Privattelefonie dann dem Betrieb, denn das ist ja selbstverständlich kriegswichtig.
      Von dem her also würde ich noch verstehen, wenn man ein Dienst Walky Talky haben will. Hier aber geht es weiter, denn es gilt umgekehrt genau so. Private Dinge nicht für die Arbeit verwenden, aber eben auch nicht Geräte der Arbeit für private Zwecke verwenden. Im Dienst müsste das private Smartphone dann auch im Schrank bleiben. Völlig logisch, aber ohne nachzuforschen, bin ich mir sicher, dass das in Paraguay und vielen Staaten mehr, nirgends so gehandhabt wird.
      Ich halte also ihr Kommentar für nicht falsch, lediglich in einigen Details.
      ABER, die Frage wohin Sie denn jetzt gehen, würde auch mich interessieren, denn ich weiss kein Land mehr in dem es heute noch so funktioniert wie es sollte, könnte oder müsste. Gehen sie eventuell nach Deutschland zurück? Der Grenzschutz in Deutschland ist noch ineffizienter als die Parkbewachung hier und wird in den nächsten Monaten wohl noch von EU Frontex übertroffen werden. Also wohin?

  2. Vorfreude ist die schönste Freude.
    Ich war echt erleichtert, dass Sie das land verlassen wollen.
    Doch dann musste ich leider lesen, dass Sie im Forum weiter schreiben wollen.
    Schade eigentlich.

  3. #Nana Kuckuck
    Die andauernden, ach so orginellen Namensänderungen und die ständigen Wiederholungen von Ihren Phrasen der untersten Schublade können Sie auch gerne für sich behalten. Ihre Kommentare interessieren hier wohl keinen.
    Als Super-Gau könnte ich mir ein persönliches Gespräch mit solch enem frustrierten Menschen vorstellen.

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