Rechnungsprüfer untersuchen Stadtverwaltung von Independencia

Kolonie Independencia: Anscheinend gibt es Unregelmäßigkeiten in der Stadtverwaltung von Independencia. Bürgermeister Francisco Chavez (ANR) muss Stellung beziehen.

An diesem Morgen kam eine Gruppe von Beamten des Obersten Rechnungsprüfers der Republik (CGR) in Independencia, Departement Guairá, an, um die Stadtverwaltung zu überprüfen.

Die Intervention erfolgte, weil eine Gruppe von Bürgern letzte Woche nach Asunción reiste, um vor dem Büro des Obersten Rechnungshofs zu demonstrieren. Sie forderten das Eingreifen in der Stadtverwaltung von Independencia. Zuvor gab es bereits eine Anfrage von einigen Stadträten in der Kolonie.

Diese Gemeinde hat ein Budget von 5.000.000.000, und es werden keine großen Projekte registriert, die den Steuerzahlern zugutekommen.

Die Beamten des CGR sind im Verwaltungsgebäude, während sich draußen zwei Gruppen von Demonstranten aufhalten: Eine, die sich aus Anhängern des Bürgermeisters Chávez zusammensetzt, und eine andere, die das Eingreifen in der Stadtverwaltung begrüßt.

Wochenblatt / ABC Color

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1 Kommentar zu “Rechnungsprüfer untersuchen Stadtverwaltung von Independencia

  1. In der Stadt, in der ich lebe, naja, sagen wird vergleichbar mit einem europäischen Weiler was die Infrastruktur betrifft, einfach mit gegen 100.000 Einwohnern, da kam vor ca. 4-5 Jahren ein(e) neue(r) Würgermeister(In) ans Ruder. Ja, es ist nur eine Sie oder ein Er, so genau will ich Ihnen das gar nicht mitteilen. Wer weiß, vielleicht ist es ein LBTQuer, so genau will wiederum ich das gar nicht wissen.
    Da hatte ich damals noch jeden, der mir einen Wahlzettel in die Hand drücken wollte explizit gefragt: „Este(a) no es corupto? Entonces voy a elegir!“ (Diese(r) ist nicht korrupt? Dann ich wählen werde!).
    Jedenfalls ist die Zeit durchs Land gestrichen und nichts, aber auch gar nichts, was NICHT von privater Seite investiert wurde, ist geschehen.
    Zwar wurden zwischenzeitlich Straßen mit Erde gefüllt und planiert, damit man 14 Tage lang nicht über Mondkrater wackeln musste. Naja, der Regen hat zwischenzeitlich natürlich wieder eingeschlagen und die Erde wieder dem Mond angeglichen. Da half alles Caterpillaern der Erde nichts.
    Einmal wurden sogar auf den Hauptstraßen 50x50x50 Löcher im Asphalt mit etwas Schwarzem gefüllt. Man hat dem grobkörnigen schwarzen Etwas schon angesehen, dass es nach 14 Tagen weggezaubert sein wird. Und so kam es, dass alle Verkehrsteilnehmer wieder über dieses verschwundene schwarze Etwas wackeln.
    Ja, und sonst? Ja, wir haben alle fleißig Grundstückssteuer, Gewerbesteuer und Straßenverkehrsabgaben bezahlt. Diejenigen wenigstens, die es sich leisten können, ist ja freiwillig. Hat zwar nur ein Bruchteil gekostet wie in DÖCH, doch zurück kam nichts, was man als Bruchteil benennen kann, sondern eher als Bruchteil von nichts, denn immerhin strebt auch ein Nichts mit der Zeit noch mehr gegen Nichts. Oder so ähnlich, bin ja kein Mathematiker und eine Calc-app-Taste, um das zu berechnen habe ich auch nicht gefunden auf meinem iTelefon.
    Zwar haben geschätzte zwei Millionen Weilerangestellte viel gearbeitet und ihren Lohn bekommen, der Großteil der Einnahmen unserer nationalen Großstadt ist natürlich gefloßen, doch fragt sich ein jeder wohin auch nur. Naja, wenigstens diejenigen die sich noch Fragen stellen, also noch nichts wie andere schon alles wissen und sich keine Fragen mehr stellen müssen, Hauptsache ihr Müll brennt, der Theerere ist kühl und man ist glücklich wenn man beides auf 120 dB Julio Iglesias im Radius von zwei Metern erleben kann.

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