Regierung von Santiago Peña verspricht den Pendlerzug zu realisieren

Facundo Salinas, Präsident von Ferrocarriles del Paraguay SA (Fepasa), sprach erneut über die Reaktivierung des Pendlerzugzugprojekts, das Asunción mit dem 44 km entfernten Ypacaraí verbinden soll. Er versprach, dass es unter der Regierung von Santiago Peña Wirklichkeit werden wird.

Der Präsident von Ferrocarriles del Paraguay SA, Facundo Salinas, kündigte die Umsetzung des Nahverkehrszugprojekts an, das nach seinen Worten noch während der Amtszeit von Präsident Santiago Peña Wirklichkeit werden soll. Salinas bekräftigte, dass wir in diesem Semester bereits konkrete Nachrichten über das Projekt des Zuges haben sollten, der die Ortschaften Asunción und Ypacaraí verbindet, was seit Jahren ein Versprechen ist.

Wird der Zugverkehr in Paraguay unter der neuen Regierung reaktiviert?

Im Gespräch mit Monumental erklärte Salinas, dass auf “höchster Ebene” der Regierung beschlossen wurde, das verzögerte Projekt umzusetzen. “Das Ziel ist ein qualitativ hochwertiger Massentransport, mit einer integrierenden Vision, beginnend mit dem ewigen Versprechen des Pendlerzuges”, sagte er.

Er gab bekannt, dass ein koreanisches Unternehmen mit der Durchführung des Projekts betraut werden soll, da die Gespräche mit der koreanischen Regierung bereits weit fortgeschritten sind. Salinas sagte, dass man nach dem Nahverkehrszugprojekt an der Beförderung von Gütern auf der Schiene arbeiten werde.

Der Pendlerzug scheint Wirklichkeit zu werden

Der Präsident verwies auf die von ihm geleitete Einrichtung, die in den sozialen Netzwerken belächelt wird, und erklärte, dass er versuchen werde, das negative Image zu ändern. Er wies darauf hin, dass das Unternehmen derzeit etwa 30 Mitarbeiter hat und dass an der Senkung der Kosten gearbeitet wird.

Schon während der Regierungszeit von Horacio Cartes wurde versprochen das Pendlerzug-Projekt umzusetzen.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Regierung von Santiago Peña verspricht den Pendlerzug zu realisieren

  1. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Sprüchen! Warten wir also ab. Erstmal müssen im Hintergrund Einigungen darüber erzielt werden, wer was und wieviel dafür einsacken kann – das übliche Spiel in Paraguay.

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  2. Ich komme mir vor wie bei ” täglich grüsst das Murmeltier”. Denselben Schwachsinn lese ich jetzt jährlich seit 14 Jahren. Passiert ist nichts, obwohl schnell Zugverbindungen in die wichtigsten Städte dringend erforderlich wären.
    Aber gut, dass es die Eisenbahngesellschaft mit 30 gut bezahlten Angestellten gibt. Für das Geld könnte man sicher einiges an Schulen oder Strassen bauen. Aber dann gibt es natürlich nicht mehr einmal im Jahr diesen Bericht…. Ironie aus…

  3. Sollen diese Polit-Stümper doch besser erst einmal das Bauprojekt S-Bahn San Lorenzo – Zentrum ASU (jetzt als Ruine darnieder liegende) zu Ende bringen. Millionen von USD wurden dabei in den Sand gesetzt oder veruntreut, alles unter der damaligen Regierung Cartes. Bis zum heutigen Tag wurde niemand dafür zur Rechenschaft gezogen bzw. veruteilt. Ein Skandal ohne gleichen, zumal die betroffenen Geschäftsleute wegen dieser Großbaustelle jahrelang unter Umsatzeinbrüchen gelitten hatten – alles umsonst für NICHTS!!!! Und die gleichen Polit-Stümper reißen nun wieder groß die Klappe auf, was sie für tolle Pläne hätten. Kann man solche Sprücheklopfer und Versager wirklich noch für ernst nehmen?

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    1. Das war wirklich ein Vollversagen dieser Regierung. Und was haben die für große Töne gespuckt, wie fantastisch dieser “Metrobus” (keine S-Bahn!) sein wird.
      Die portugiesische Baufirma verlangt sogar noch 35 Millionen Dollar für diese Baustelle, welches vor einem internationalen Schiedsgericht verhandelt wird.
      https://www.abc.com.py/economia/2023/02/10/mota-engil-insiste-en-cobrar-us-35-millones-mas-por-fiasco-del-metrobus/
      Artikel ist von Februar, neuere Infos habe ich nicht gefunden. Trotz Überschuss an Anwälten in diesem Land hat sich das MOPC eine Pariser Kanzlei für schlappe 4 Millionen Dollar zur Verteidigung unter Vertrag genommen.
      Jetzt sind diese großen, internationalen Baufirmen auch sehr gewitzt und wahrlich keine Unschuldsengel, aber bei diesem katastophalen Management der paraguayischen Regierung und(!) auch der Interamerikanischen Entwicklungsbank, die diese Farce finanziert hat, haben sie das Recht dazu.
      Und eins ist klar: Das wird vor allem bei diesen Megaprojekten noch sehr oft vorkommen.

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